New York: Benzin wird nach Sturm rationiert

Welt / 09.11.2012 • 21:42 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Der Treibstoff wird rationiert – lange Warteschlangen vor den Tankstellen. Foto: ap
Der Treibstoff wird rationiert – lange Warteschlangen vor den Tankstellen. Foto: ap

New York. Nach zwei Stürmen in weniger als zwei Wochen kämpfen die Menschen an der Ostküste der USA weiter mit den Folgen der Unwetter. Mehr als 600.000 Haushalte sind nach dem verheerenden Wirbelsturm „Sandy“ und einem darauffolgenden Schneesturm weiter ohne Strom. Betroffen sind vor allem die Bundesstaaten New York und New Jersey. Bei vielerorts einstelligen Temperaturen mussten Tausende Menschen in kalten Wohnungen ohne Licht und Wasser ausharren.

Zudem ist das Benzin weiter knapp. Seit Freitagfrüh ist der Kraftstoff in der Millionenmetropole New York deshalb erstmals seit den 1970er-Jahren rationiert. Bis auf Weiteres dürfen auf Anordnung von Bürgermeister Michael Bloomberg im täglichen Wechsel nur Autos mit einer geraden beziehungsweise ungeraden Zahl am Ende des Nummernschilds tanken.