Tote bei Erdrutschen und Regen nahe Rio de Janeiro

Welt / 19.03.2013 • 22:46 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Wie die Behörden mitteilten, sind unter den 17 Todesopfern auch zwei Zivilschutzhelfer. Foto: REUTERS
Wie die Behörden mitteilten, sind unter den 17 Todesopfern auch zwei Zivilschutzhelfer. Foto: REUTERS

Rio de janeiro. Im Bergland nördlich von Rio de Janeiro sind nach starkem Regen und Erdrutschen mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Nach ersten Angaben von Behörden wurden 20 Menschen in der Nacht zum Montag in dem Ort Petrópolis verletzt.

Unter den Opfern sind zwei Zivilschutzhelfer, die bei den Bergungsarbeiten in der rund 70 Kilometer von Rio entfernten Stadt im Einsatz waren. Erdrutsche zerstörten mindestens drei Häuser, Schlammmassen begruben einige Bewohner, wie Medien berichteten.

Zwei Flüsse traten über die Ufer. Allein in Petrópolis wurden über 20 Erdrutsche registriert. Viele Familien mussten ihre Häuser verlassen. In den Monaten Jänner, Februar und März kommt es immer wieder in der Region um Rio zu heftigen Regenfällen, die Erdrutsche auslösen.