Fluten in Asien und Afrika fordern viele Todesopfer

Welt / 05.08.2013 • 21:48 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Manila. Heftige Überschwemmungen nach Unwettern haben in Asien und Afrika viele Dutzend Todesopfer gefordert und Hunderttausende obdachlos gemacht. Im Süden der Philippinen mussten etwa 400.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Bei einem Erdrutsch starben ein sechsjähriges Mädchen und ein 14-jähriger Junge. In den ostafghanischen Provinzen Kabul, Wardak und Chost löste heftiger Regen Überschwemmungen aus. Unter den mindestens 61 Opfern seien auch Kinder und Frauen, teilten die Behörden mit. In Pakistan starben mindestens 30 Menschen. Im Sudan fielen seit Freitag mindestens 38 Menschen den Überschwemmungen zum Opfer. Vor allem die Region um die Hauptstadt Khartum, wo Weißer und Blauer Nil zusammentreffen, war betroffen.