Und da waren noch . . .

Welt / 09.08.2013 • 21:49 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

. . . einige chinesische Staatsmedien, die auf einen Witz hereingefallen sind, wonach Amazon-Chef Jeff Bezos die „Washington Post“ versehentlich beim Online-Shopping gekauft haben soll. Die Satire des US-Komikers Andy Borowitz im „New Yorker“ gab vor, Bezos habe nur auf der Webseite der Zeitung herumgeklickt und sie versehentlich in den Warenkorb gelegt. Der Fehler sei ihm erst aufgefallen, als die Kreditkartenfirma 250 Millionen US-Dollar berechnet habe. China Radio International (CRI) griff die Parodie als wahre Geschichte auf, die sich dann auf den Webseiten der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua, der „Volkszeitung“ und anderen Medien verbreitete.