Gericht änderte Baby-Namen

Welt / 13.08.2013 • 21:36 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Washington. Er wurde als Messiah in den Gerichtssaal getragen – und kam als Martin wieder heraus: Ein Gericht im US-Bundesstaat Tennessee hat ein sieb Monate altes Baby eigenmächtig umbenannt. „Das Wort Messiah ist ein Titel, den nur einer verdient hat“, so die Richterin. Der Name ist in den USA jedoch keine Seltenheit – er liegt auf Platz 387 der beliebtesten Vornamen. Die Mutter will nun Berufung einlegen.