Kein Aufatmen im Kampf gegen gewaltige Brände

Welt / 27.08.2013 • 21:48 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

San Francisco. Die riesige Feuersbrunst lodert unaufhörlich in Kaliforniens Sierra Nevada. Die Flammen fressen sich weiter in den berühmten Yosemite-Park. Doch die Einsatzkräfte erkämpfen sich Fortschritte. Mehr als zehn Tage nach dem Ausbrauch des Feuers breiten sich die Flammen in Kaliforniens ­Sierra Nevada weiter aus. Das Feuer hat inzwischen nach offiziellen Angaben mehr als 600 Quadratkilometer vernichtet. Experten sprechen von einem der schlimmsten Waldbrände in der Geschichte des US-Bundesstaats. Auch der weltberühmte Yosemite-Nationalpark ist nach wie vor gefährdet. Die Einsatzkräfte kämpfen sich aber weiter voran. Etwa 20 Prozent des Feuers sollen Medienberichten zufolge inzwischen unter Kontrolle sein. Extrem trockene Wälder und starke Winde bereiten aber weiter Sorgen. Zudem ist die Strom- und Wasserversorgung in San Francisco bedroht.