2,2 Millionen Euro abgezweigt

Welt / 30.10.2013 • 22:42 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Wiener Neustadt. Dreieinhalb Jahre unbedingte Haft hat eine pensionierte Buchhalterin wegen Untreue am Mittwoch am Landesgericht Wiener Neustadt ausgefasst. Die 60-Jährige hatte jahrelang vom Firmenkonto ihres Arbeitgebers insgesamt mehr als 2,2 Millionen Euro abgezweigt und größtenteils verspielt. Die Firma hat der Niederösterreicherin offensichtlich blind vertraut, denn sogar bei Revisionen fiel der enorme Schaden nicht auf. Erst als sie in Pension ging, flog sie auf.

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