Erde unter Vulkan in Island bebt weiter

Welt / 25.08.2014 • 22:38 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Reykjavik. Nach den alarmierend hohen seismischen Aktivitäten am Wochenende ist die Situation am isländischen Vulkan Bárdarbunga am Montag weiter angespannt gewesen. In der Nacht wurden wieder 500 Erdbeben gemessen. Sie erreichten jedoch nicht die Heftigkeit vom Wochenende. Am Sonntagmorgen hatte ein Beben der Stärke 5,3 den Vulkan im Südosten der Insel erschüttert – die Behörden riefen die höchste Warnstufe Rot aus. Wenig später wurde sie aber auf Orange zurückgestuft. Das heißt, zurzeit gibt es kein sichtbares Anzeichen für eine Eruption. Polizei und Zivilschutzbehörden seien dennoch weiter in Alarmbereitschaft, sagte Olof Baldursdottir, Sprecherin des nationalen Krisenkoordinationszentrums.

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