Und da war noch . . .

Welt / 17.11.2014 • 22:31 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

. . . ein Restaurator aus dem Raum Passau, der mehr als 40 gefälschte Gemälde der deutschen Renaissance auf den Kunstmarkt gebracht haben soll. Bei Auktionen sollen die Plagiate in den vergangenen Jahrzehnten mehr als 500.000 Euro erbracht haben. Die Staatsanwaltschaft Passau hat nun Ermittlungen gegen den Restaurator und drei weitere Beschuldigte eingeleitet, wie das Landeskriminalamt (LKA) in München am Montag mitteilte.