Klimawandel erschwert Kampf gegen Armut

Welt / 24.11.2014 • 22:41 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Potsdam. Vor den Folgen des Klimawandels für die ärmsten Bevölkerungsgruppen warnen Forscher und Weltbank-Chef Jim Yong Kim. Umweltfreundlicher Verkehr, saubere Energie sowie energiesparende Fabriken und Gebäude müssten gefördert werden. Die Auswirkungen des Klimawandels werden vor kaum einer Region der Welt haltmachen, so das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Außergewöhnlich heiße Sommer dürften vor allem Lateinamerika und der Karibik zu schaffen machen. Mit mehr Dürreperioden sei im Mittleren Osten und Nordafrika zu rechnen. Der Klimawandel mache es schwieriger, Armut zu verringern, er betrifft die Lebensgrundlagen von Millionen von Menschen“.