Und da war noch . . .

06.10.2015 • 20:52 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

. . . ein 34-jähriger Innsbrucker, der einen Raub vorgetäuscht haben soll, nachdem er in einem Wettbüro einen hohen Geldbetrag verspielt hat. Der Betrug fiel aber nach langwierigen Ermittlungen auf, teilte die Landespolizeidirektion am Dienstag mit. Der 34-Jährige hatte am 21. Juli die Polizei verständigt, dass er ausgeraubt worden sei. Bereits bei der ersten Befragung habe sich der Verdacht ergeben, dass die Tat fingiert sei. Dieser erhärtete sich schließlich. Der 34-Jährige habe einen hohen Betrag verspielt und dafür eine Rechtfertigung gesucht.