Überflutungen und Chaos in Texas

Welt / 26.10.2015 • 22:56 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Der abgeschwächte Rekordhurrikan „Patricia“ hat nach Mexiko auch den Süden der USA getroffen.  Foto: AP
Der abgeschwächte Rekordhurrikan „Patricia“ hat nach Mexiko auch den Süden der USA getroffen. Foto: AP

new orleans. Zwar ist die große befürchtete Katastro­phe durch Hurrikan „Patricia“ in Mexiko ausgeblieben, das mittlerweile zum Tropensturm herabgestufte Naturereignis sorgt dennoch weiter für Schäden. Nach Mexiko wüten „Patricia“ und dessen Ausläufer nun über dem Süden der USA. Vor allem in Texas führten sintflutartige Regenfälle zu Überschwemmungen und Verkehrschaos – viele Straßen mussten gesperrt werden. Im Großraum New Orleans in Louisiana waren mehr als 20.000 Menschen ohne Strom, in Dallas entgleiste ein Güterzug auf überfluteten Schienen. 

In Mexiko hatte der tropische Wirbelsturm rund 3500 Häuser zerstört und mehrere Tausend Hektar Anbauflächen verwüstet, aber nach Angaben der Regierung gab es weder Tote noch Verletzte – auch dank des umfassenden Warn- und Evakuierungssystems.