Mindestens 21 Tote nach Erdrutsch in China

15.11.2015 • 21:40 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Erde und Geröll hatten sich nach tagelangen schweren Regenfällen gelöst und Dutzende Häuser unter sich begraben.  Foto: Reuters
Erde und Geröll hatten sich nach tagelangen schweren Regenfällen gelöst und Dutzende Häuser unter sich begraben. Foto: Reuters

Peking. Bei einem Erdrutsch im Osten Chinas sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Eine Lawine aus Schlamm und Geröll hatte Dutzende Häuser unter sich begraben.

Das Unglück ereignete sich in einem Dorf am Stadtrand von Lishui in der Provinz Zhejiang. 16 Menschen werden noch vermisst, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag. Erde und Geröll hatten sich nach tagelangen schweren Regenfällen gelöst. Mehr als 2000 Helfer und Spürhunde suchten nach Überlebenden. Bisher konnte aber nur ein Bewohner lebend geborgen werden.

Die zentrale Region Hunan wurde von den schlimmsten Überschwemmungen seit mehr als 50 Jahren erschüttert, wie Xinhua meldete. Mehr als 8000 Menschen mussten ihre Dörfer verlassen, weil ihre Häuser von den Wassermassen zerstört wurden.