131 Todesopfer in China, Pakistan und Indien

Welt / 03.07.2016 • 20:57 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
In China, Pakistan und Indien wüten schwere Unwetter, die zu Überschwemmungen und Erdrutschen führen. Foto: AFP
In China, Pakistan und Indien wüten schwere Unwetter, die zu Überschwemmungen und Erdrutschen führen. Foto: AFP

Peking, Islamabad, Neu-Delhi. Bei Erdrutschen und heftigem Regen sind in China, Pakistan und Indien mindestens 131 Menschen ums Leben gekommen. Nach ungewöhnlich starken Niederschlägen warnten die Behörden in China am Sonntag vor neuen Überschwemmungen. Mindestens 67 Menschen kamen allein im Reich der Mitte ums Leben. Tausende Häuser wurden zerstört. Die Schäden gehen in die Milliarden. Im Norden Pakistans kamen bei Überschwemmungen mindestens 36 Menschen ums Leben. Viele der Opfer waren Besucher einer Moschee. In Indien gab es mindestens 28 Tote, davon allein 18 im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand.

Weitere 18 Menschen wurden am Sonntag noch vermisst. Die meisten Todesopfer seien unter einstürzenden Gebäuden oder von Erdrutschen begraben worden oder in den Fluten ertrunken, berichteten die Behörden.