Und da war noch . . .

27.01.2017 • 21:52 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

. . . ein Deutscher, der sich gegenüber den Behörden beharrlich geweigert hat, ein von ihm spazieren geführtes Tier als Hund anzuerkennen. Stattdessen beharrte er darauf, es handle sich um ein Schaf, wie die Polizei in Rostock mitteilte. Er legte den Beamten sogar einen Heimtierpass für sein angebliches Schaf vor. Die Polizisten zogen eine Amtstierärztin bei. Der 35-Jährige nutzte nach Ansicht der Polizei die leichte Ähnlichkeit seines Hunds
der Rasse Perro de Agua Español mit einem Schaf aus, um die Hundesteuer nicht zu zahlen.