Auch SOS-Kinderdörfer von Unwetter betroffen

23.03.2017 • 21:47 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Lima. In vielen Teilen von Peru herrscht aktueller Notstand. Sintflutartige Regenfälle haben Erdrutsche, Schlammlawinen und Überschwemmungen ausgelöst. Mindestens 84 Menschen kamen bisher ums Leben. Zudem gebe es rund 25.000 zerstörte und unbewohnbare sowie etwa 150.000 beschädigte Häuser. Schäden gab es auch in SOS-Kinderdörfern, berichtete die Hilfsorganisation. Die SOS-Kinderdörfer Esperanza und Rio Hondo nahe Lima sind am stärksten betroffen. Dächer der Familienhäuser wurden schwer beschädigt und Wohnungen überflutet, Wände sind teils einsturzgefährdet. Im SOS-Kinderdorf in Arequipa, der zweitgrößten Stadt des Landes, ist die Wasserversorgung kollabiert.