Malaria wütet in Simbabwe

27.03.2017 • 20:41 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Harare. Nach heftigen Regenfällen und schweren Überschwemmungen von Dezember bis Ende Februar leidet Simbabwe unter einer Malaria-Epidemie. Binnen zwei Monaten verzeichneten die Behörden 151 Todesfälle und knapp 90.000 Erkrankungen, wie ein Vertreter des Gesundheitsministeriums in Harare am Montag berichtete. Am stärksten betroffen sind Landstriche im Süden des Landes, wo wegen Überschwemmungen der Zugang zu Gesundheitseinrichtungen unterbrochen ist.