Kolumbiens Präsident verspricht rasche Hilfe

Ein junger Mann zwischen den Schlamm-Ruinen in Mocoa. Den Bewohnern soll nun geholfen werden. Foto:Reuters

Ein junger Mann zwischen den Schlamm-Ruinen in Mocoa. Den Bewohnern soll nun geholfen werden. Foto:Reuters

Mocoa. Nach den verheerenden Schlammlawinen im kolumbianischen Ort Mocoa mit über 250 Toten werden noch rund 200 Menschen vermisst. „Mocoa wird besser dastehen als zuvor“, kündigte Präsident Juan Manuel Santos eine Offensive zum Wiederaufbau an. Er teilte mit, dass bisher 254 Tote zu beklagen seien,

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