Und da war noch . . .

01.03.2017 • 21:48 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

. . . eine ehrliche Finderin, die mit 26.000 Euro in einer Strumpfschachtel im bayerischen Freising zur Polizei gegangen ist. Das Geld hat den Ermittlungen der Polizei zufolge eine abenteuerliche Reise hinter sich. Es gehörte einer Frau aus Freising. Als sie starb, wurde ihre Wohnung geräumt. Im Kleiderschrank lag die Schachtel mit originalverpackten Socken. Darin hatte die Frau das Geld versteckt. Die Schachtel landete im Gebrauchtwarenladen der örtlichen Caritas. Dort deckte sich die 39-Jährige mit Kleidung ein, auch die Socken gehörten dazu. Als sie diese anziehen wollte, fand sie das Geld.