Und da war noch . . .

16.03.2017 • 21:40 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

. . . ein zu lebenslanger Haft verurteilter Mörder in Neuseeland, der sich das Recht erstritten hat, im Gefängnis ein Toupet tragen zu dürfen. Der kahlköpfige Mann, der wegen eines Mordes im Gefängnis sitzt, hatte sich 2014 während eines Freigangs mit einem gefälschten Pass – und dem Toupet auf dem Kopf – ins Ausland abgesetzt. Als er geschnappt wurde und zurück ins Gefängnis kam, ließ die Direktion das Toupet beschlagnahmen. Das Gericht kam jedoch zu dem Schluss, dass damit gegen das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit verstoßen werde.