Schlafstörung schuld an Zugunfällen

07.02.2018 • 21:42 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

New York Zwei Zugunglücke in New York und in New Jersey mit einer Toten und rund 220 Verletzten sind laut der Ermittlungsbehörde NTSB durch eine Schlafstörung der Lokführer ausgelöst worden. Die Unfälle vom September und Jänner seien auf „nahezu identische“ Ursachen und Probleme zurückzuführen. Bei der Schlafapnoe kann es zu Atemaussetzern im Schlaf kommen, wodurch die Betroffenen tagsüber schläfrig werden oder dösen.