WHO will Ebola-Krise ohne harte Mittel unter Kontrolle bringen

Über 200 Menschen haben sich im Kongo in elf Wochen mit dem Ebola-Virus infiziert. AP

Über 200 Menschen haben sich im Kongo in elf Wochen mit dem Ebola-Virus infiziert. AP

Genf Trotz der hohen Zahl der Ebola-Fälle im Kongo in Zentralafrika sieht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) keinen Grund, einen internationalen Gesundheitsnotstand auszurufen. Sie folgte damit am Mittwoch in Genf Empfehlungen von Experten unter der Leitung des Züricher Spezialisten für anstecken

Artikel 99 von 107
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.