Suche unter Lebensgefahr

Einsatzkräfte sondierten zuerst den Untergrund und gruben dann nach Verschütteten. Zwölf Millionen Kubikmeter Schlamm ergossen sich über die Umgebung.  AFP

Einsatzkräfte sondierten zuerst den Untergrund und gruben dann nach Verschütteten. Zwölf Millionen Kubikmeter Schlamm ergossen sich über die Umgebung.  AFP

Nach dem Dammbruch in Brasilien bergen die Einsatzkräfte immer mehr Leichen.

Brumadinho Unter eigener Lebensgefahr haben Einsatzkräfte am Montag die Suche nach Opfern des Dammbruchs einer Eisenerzmine im Südosten Brasiliens fortgesetzt. Die Zahl der bestätigten Todesopfer stieg laut Feuerwehr bis Montag auf 60. 292 weitere Menschen wurden noch vermisst. „Unsere Priorität ist

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