Bestätigter Suizid im Armbrust-Fall

Welt / 06.09.2019 • 22:32 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Hildesheim Die im Zusammenhang mit dem Passauer Armbrust-Fall tot in Niedersachsen entdeckten Frauen haben gemeinschaftlichen Suizid begangen. Dies folge unter anderem aus einem in ihrem Blut gefundenen Medikamentencocktail, teilte die Staatsanwaltschaft Hildesheim  mit. Das Ermittlungsverfahren sei eingestellt worden. Die Ermittler waren schon vor Wochen von einer Selbsttötung ausgegangen. Im Mai hatte eine 30-Jährige in einer Pension in Passau zunächst mit einer Armbrust einen 53 Jahre alten Mann und eine 33-Jährige getötet und danach die Waffe gegen sich selbst gerichtet.