Bergbahnen wehren sich gegen Kritik

Welt / 06.11.2019 • 22:35 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Innsbruck Die Projektbewerber des Zusammenschlusses der Gletscherskigebiete Ötztal und Pitztal haben sich am Mittwoch erneut gegen Kritik gewehrt. Die Bergbahnen beanstandeten vor allem „grobe Falschmeldungen“. „Es wird kein Gipfel gesprengt. Dass der Linke Fernerkogel gesprengt wird, ist eine wahnwitzige Behauptung“, sagte Eberhard Schultes, Geschäftsführer der Pitztaler Gletscherbahn. Es wird eine Gratspitze begradigt und Fels um rund 36 Meter abgetragen.