Oberösterreicher in Namibia von Elefant totgetrampelt

Welt / 08.11.2019 • 22:38 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Das Unglück soll beim Campen nahe des Huab River passiert sein. AFP
Das Unglück soll beim Campen nahe des Huab River passiert sein. AFP

Linz In Namibia ist am Mittwoch ein 59-jähriger Oberösterreicher von einem Elefanten totgetrampelt worden. Der Mann war gemeinsam mit seiner Frau und vier Freunden privat unterwegs, als es zu dem tragischen Unfall kam, bestätigte das Außenministerium in Wien. Die Botschaft in Pretoria war von der Reisegruppe informiert worden, dass der Mann von einem Elefanten attackiert und getötet worden war. Internationale Medien wie die britische Daily Mail oder der US-Fernsehsender CNN haben nähere Informationen bekannt gegeben. So soll das Unglück beim Campen nahe des Huab River im Nordwesten von Namibia passiert sein. Weiters zitieren sie einen Sprecher des Tourismusministeriums, wonach der Platz, auf dem die Gruppe ihre Zelte aufgeschlagen haben soll, kein ausgewiesener Campingplatz sei.

Das Gebiet um den Huab River ist wegen der einzigartigen Wüstenelefanten für Touristen interessant.