Und da war noch . . .

Welt / 15.11.2019 • 22:32 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

. . . die indonesische „Drachen-Insel“ Komodo, auf der Touristen mit wenig Geld nicht mehr erwünscht sind. Der Gouverneur der dortigen Provinz, Viktor Laiskodat, empfahl Billig-Urlaubern, künftig auf andere Ziele auszuweichen. „Wer als Tourist hierher kommt, muss reich sein. Wer arm ist, soll wegbleiben“, sagte er der Tageszeitung „Kompas“. „Arme Leute haben wir selbst genug. Davon müssen wir nicht noch mehr sehen.“ Auf Komodo sind knapp 1300 Komodo-Drachen oder -Warane zu Hause, die bis zu vier Meter lang werden.