Raketenstart verschoben

Welt / 17.12.2019 • 22:43 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Der Satellit CHEOPS sollte ins All gebracht werden. Reuters
Der Satellit CHEOPS sollte ins All gebracht werden. Reuters

Graz, Kourou Der für Dienstagvormittag geplante Raketenstart der Arianespace Sojus VS23 ist verschoben worden. Die Rakete sollte unter anderem das ESA-Weltraumteleskop CHEOPS und den österreichischen Nanosatelliten OPS-SAT ins All bringen. Als Grund für den Startabbruch wurde beim Start-Event an der TU Graz ein Softwareproblem in der Sojus-Fregat-Rakete genannt. „Es wird eine Verzögerung des Starts um mindestens 24 Stunden geben“, unterbrach Otto Koudelka, Leiter des Instituts für Kommunikationsnetze und Satellitenkommunikation der TU Graz.