Und da war noch . . .

Welt / 18.12.2019 • 22:29 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

. . . das Neubrandenburger Standesamt, das es abgelehnt hat, für einen Mann den Namen „Ross Antony“ zuzulassen. „Der Mann hatte einen ausländischen Namen, der in unserer Sprache unaussprechbar war“, sagte Amtsleiter Andreas Beck, der auch Vorsitzender des Landesverbandes der Standesbeamten im Nordosten ist. Der Mann habe erklärt, dass sein bisheriger Name übersetzt „Schwarzes Pferd“ heißen würde. In solchen Fälle könnten zwar neue Namen zuerkannt werden, aber nicht von bereits Prominenten.