Über 6000 Tote durch Masern im Kongo

Welt / 08.01.2020 • 22:50 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Kinshasa Ein Masernausbruch im Kongo hat der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge inzwischen zu mehr als 6000 Todesfällen geführt – rund dreimal so viele wie die Ebolaepidemie. Dies sei der derzeit schlimmste Masernausbruch weltweit, teilte die WHO mit. Die Masernepidemie in dem zentralafrikanischen Land brach vor rund einem Jahr aus. Bislang gibt es nach WHO-Angaben 310.000 Fälle.