Und da war noch . . .

Welt / 19.01.2020 • 22:41 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

. . . der Internetkonzern Facebook, der sich für einen peinlichen Fehler bei der Übersetzung des Namens von Chinas Staatspräsident Xi Jinping entschuldigt hat: Auf myanmarischen Facebook-Seiten war Xis Name während dessen Staatsbesuch am Samstag falsch aus dem Birmanischen ins Englische übersetzt worden – als „Drecksloch“. Es handle sich um einen „technischen Fehler“, erklärte Facebook. „Dies hätte nicht passieren dürfen und wir unternehmen Schritte um sicherzustellen, dass das nicht wieder vorkommt.“