Und da war noch . . .

Welt / 23.01.2020 • 22:45 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

. . . ein japanischer Briefträger, der Tausende Sendungen bei sich zu Hause gehortet hat, weil ihm das Austragen der Post zu lästig war. „Es war eine zu große Quälerei, sie auszuliefern“, gestand der 61-Jährige der Polizei. Nicht weniger als 24.000 nicht an die Empfänger zugestellte Sendungen fanden die Beamten in seinem Haus in Kanagawa. Seit Jahren machte er das schon, doch erst vor kurzem kam sein Verhalten bei internen Untersuchungen ans Licht. Man werde die Post nachliefern und sich bei den Adressaten entschuldigen.