Aus aller Welt

Welt / 24.01.2020 • 22:44 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Wende bei ­Ermittlungen

Starnberg Im Fall der erschossenen Familie aus dem oberbayerischen Starnberg geht die Polizei nun von Mord aus. Ein 19 Jahre alter Bekannter des getöteten Sohnes habe das Verbrechen gestanden, teilte die Polizei am Freitag mit. Im Haus des Hauptverdächtigen sei zudem „ein ganzes Waffenarsenal“ gefunden worden. Die Ermittler waren zunächst davon ausgegangen, dass der 21-jährige Sohn vor knapp zwei Wochen seine Eltern und sich selbst erschossen hatte.

 

Gefälschte ­Luxusuhren

Wien Auf dem Flughafen Wien in Schwechat sind in einer Warensendung aus China 869 gefälschte Luxusuhren im Originalwert von 15 Millionen Euro sichergestellt worden. Unter insgesamt 2400 Plagiaten in 62 Sporttaschen mit 1,5 Tonnen Gewicht fanden sich nach Angaben des Finanzministeriums zudem Bekleidung und Taschen.

 

Heuschreckenplage

Addis Abeba In Ostafrika macht sich die schlimmste Plage von Wüstenheuschrecken seit mehreren Jahrzehnten breit – und könnte Experten zufolge eine Hungersnot auslösen. Schwärme der Insekten fallen seit Monaten über Landstriche in Äthiopien, Kenia und Somalia her. Sie seien beispiellos in ihrer Größe und ihrem Zerstörungspotenzial, teilte die UNO-Landwirtschaftsorganisation mit.