H&M soll Mitarbeiter ausgespäht haben

Welt / 26.01.2020 • 22:48 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

hamburg Wegen des Verdachts, Mitarbeiter massiv ausgespäht und auch private Daten über Krankheiten und familiäre Hintergründe gespeichert zu haben, droht dem schwedischen Mode-Riesen Hennes & Mauritz (H&M) in Deutschland ein hohes Bußgeld. Er habe ein entsprechendes Bußgeldverfahren eingeleitet, sagte der hamburgische Beauftragte für Datenschutz. Die Sache war aufgeflogen, nachdem einer der Vorgesetzten die Mitschriften in einem öffentlich zugänglichen Laufwerksordner abgelegt habe.