Waldbrände in Griechenland und Spanien wüten weiter

Welt / 24.07.2022 • 22:47 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Dichte Rauchwolken ziehen über Strände in Griechenland. afp
Dichte Rauchwolken ziehen über Strände in Griechenland. afp

Athen Die gewaltigen Brände auf der Insel Lesbos und im Dadia-Nationalpark im Nordosten Griechenlands haben auch am Sonntag gewütet. Auf Lesbos war die Rauchentwicklung so stark, dass sie vom Weltall aus zu sehen war. Im Nordosten Griechenlands verbrannten derweil unzählige Hektar des Dadia-Nationalparks. Militär und Forstarbeiter bemühten sich, Schneisen in die Pinienwälder zu schlagen und dadurch die weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern. Binnen 24 Stunden wurden in ganz Griechenland 141 Brände registriert. In Spanien entspannte sich die Lage zwar, doch die Serie der Waldbrände nahm kein Ende. Sorgen bereitete am Sonntag ein Feuer auf Teneriffa. Auf der Insel hätten die Flammen bereits mehr als 2150 Hektar zerstört. Auch in den USA haben Feuerwehrleute mit Bränden zu kämpfen. Wegen eines Feuers in der Nähe des US-Nationalparks Yosemite wurde der Notstand in dem Gebiet verhängt.