Wirbelsturm „Fiona“ richtete in Kanada schwere Schäden an

Welt / 25.09.2022 • 22:34 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Im Küstenort Port aux Basques wurden Häuser von hohen Wellen weggerissen. Rts
Im Küstenort Port aux Basques wurden Häuser von hohen Wellen weggerissen. Rts

Halifax Mit heftigen Regenfällen und Sturmfluten hat Wirbelsturm “Fiona” entlang Kanadas Ostküste schwere Schäden angerichtet. In einigen Gebieten wurde der Notstand ausgerufen. Hunderttausende Menschen waren ohne Strom. Der kanadische Premier Justin Trudeau kündigte am Samstag rasche Hilfe für die betroffenen Regionen an. Auch das Militär sollte bei den Aufräumarbeiten eingesetzt werden.

Stark betroffen war etwa der Küstenort Port aux Basques in der Provinz Neufundland und Labrador, wo mehrere Häuser von hohen Wellen weggerissen wurden. Die Polizei hatte die Bewohner zuvor angewiesen, Gefahrenzonen zu verlassen. Der Bürgermeister des Ortes, Brian Button, sprach in einem Facebook-Video von einer “Kriegszone”. Überall gäbe es Bilder der Zerstörung.

Auch in der Provinz Nova Scotia deckte der Sturm Dächer ab, ließ Strommasten und Bäume einknicken und überflutete Straßen.

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