Tote und Verwüstungen nach ­Tornados in Oklahoma und Texas

Welt / 06.11.2022 • 22:21 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
In der 7000-Einwohner-Stadt Idabel wurden eine Kirche völlig zerstört. AP
In der 7000-Einwohner-Stadt Idabel wurden eine Kirche völlig zerstört. AP

Idabel Tornados haben in Teilen von Oklahoma und Texas für Verwüstungen gesorgt und mehrere Menschen das Leben gekostet. Ein 90-jähriger Mann sei in seinem Haus im besonders schwer getroffenen Landkreis McCurtain im Südosten von Oklahoma tot aufgefunden worden und ein sechsjähriges Mädchen sei gut 200 Kilometer nördlich davon ertrunken, teilten die Katastrophenschutzbehörde sowie die Polizei am Wochenende mit. Aus Morris County in Texas wurde ein weiterer Toter gemeldet.

Zahlreiche weitere Menschen erlitten Verletzungen, Dutzende Gebäude wurden zerstört. In der 7000-Einwohner-Stadt Idabel wurden eine Kirche, ein medizinisches Zentrum und eine Schule von der Wucht des Windes förmlich auseinandergerissen. „An der Süd- und Ostseite von Idabel herrschte totale Zerstörung“, sagte der Notfallkoordinator für McCurtain County, Steven Carter, der „Texarkana Gazette“. Der Nationale Wetterdienst meldete Tornados auch aus Texas und Arkansas.

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