Aus aller Welt

Welt / 18.01.2023 • 22:44 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Mehr als 100 Verletzte nach Erdbeben

Teheran Bei einem Erdbeben der Stärke 5,8 sind im Iran mindestens 120 Menschen verletzt worden. Hunderte Gebäude in 15 Ortschaften seien im Nordwesten beschädigt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Isna. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS ereignete sich das Beben in einer Tiefe von zehn Kilometern unweit der Grenze zum Nachbarland Türkei.

 

Zwei Mädchen
verprügeln 14-Jährige

Rastattt Ein 14 Jahre altes Mädchen ist am Bahnhof Rastatt (Baden-Württemberg) von zwei 13-jährigen Mädchen zusammengeschlagen worden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Verdächtigen wie auch das Opfer sind polizeibekannt.

 

Sprengstofffund
bei Jugendlichen

Neustadt an der Waldnaab Nach dem Fund von Sprengstoff bei zwei 13-Jährigen in der Oberpfalz bleiben die Schüler in einer psychiatrischen Klinik. Ein Richter habe am Mittwoch die Fortdauer der Unterbringung dort angeordnet. Die Ermittler vermuten, dass die Teenager aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab mit dem Sprengstoff eine schwere Straftat geplant hatten.

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