Armin Pramstaller

18.04.2017 • 15:31 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

18:00 Stadtmuseum, dornbirn. Armin Pramstallers künstlerischem Schaffen ist die Sonderausstellung „Versteckte Strukturen“ gewidmet. Seine Arbeit ist gekennzeichnet durch eine Technik und eine Thematik – Radierung und Landschaft. Vor allem die Gegend um Dornbirn stellt ein häufig von ihm gewähltes Motiv dar. Seine Landschaftsradierungen waren für den Künstler nicht nur eine Möglichkeit, die Natur mit ihren Grundmustern und Veränderungen darzustellen, sondern zugleich Ausdrucks- und Kommunikationsmittel.

Hinter den vermeintlich einfachen Motiven steckt demnach weit mehr als die bloße Landschaft. Der Dornbirner Künstler Armin Pramstaller wurde am 8. Juni 1938 geboren. Nach seiner Schulzeit besuchte er von 1959 bis 1965 die Akademie der bildenden Künste in Wien. Anschließend kehrte er nach Vorarlberg zurück, wo er bis 1985 als Lehrer an Gymnasien tätig war. Armin Pramstaller verstarb am 6. Mai 2002.

„Versteckte Strukturen“: Eröffnung heute um 18 Uhr. Dauer: bis 17. September 2017. Öffnungszeiten: Di.–So. 10–12 und 14–17 Uhr.

Foto: veranstalter