„Mein Engel, mein alles, mein Ich“

Wohin / 13.03.2019 • 17:14 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die Uraufführung von „Beethovens Geheimnis – die unsterbliche Geliebte“ fand im Februar im ausverkauften Schubert-Theater in Wien statt. musik in der pforte/Veranstalter
Die Uraufführung von „Beethovens Geheimnis – die unsterbliche Geliebte“ fand im Februar im ausverkauften Schubert-Theater in Wien statt. musik in der pforte/Veranstalter

Pforte-Saison-Eröffnung mit dem Konzerttheater „Beethovens Geheimnis – die unsterbliche Geliebte“.

19 Uhr, pförtnerhaus, feldkirch Die Pforte eröffnet am 14. und 15. März die Saison mit dem Konzerttheater „Beethovens Geheimnis – die unsterbliche Geliebte“ das sich mit der Frage, an wen denn der wohl berühmteste Liebesbrief der Musikgeschichte, der „Brief an die unsterbliche Geliebte“, gerichtet war.

Es ist die zweite Koproduktion der Pforte mit dem Schuberttheater Wien, dessen Gründer und Direktor der aus Vorarlberg stammende Nestroypreisträger Simon Meusburger ist. Er schrieb das Buch zum Stück und führt auch Regie. Der Text des Stückes basiert bis auf einige kurze, nachempfundene Dialoge ausschließlich auf Originalzitaten folgender Quellen: dem Heiligenstädter Testament und dem Brief an die unsterbliche Geliebte sowie Ausschnitten aus Briefen Beethovens und Josephines, Therese von Brunsviks Memoiren und Tagebüchern sowie Zeitzeugenberichten.

„Mein Engel, mein alles, mein Ich…“, so beginnt der wohl berühmteste Liebesbrief der Musikgeschichte. Es ist jener von Ludwig van Beethoven nie abgeschickte Brief an seine unsterbliche Geliebte. Doch wer war die große Liebe Beethovens? Unzählige Publikationen erschienen, um dieses Geheimnis zu lüften. In den letzten Jahrzehnten sind viele Dokumente aufgetaucht, die sich zu einer überzeugenden Indizienkette zusammensetzen lassen, die auf Josephine von Brunsvik als einzig mögliche Empfängerin des Briefes hinweisen.

Pforte um 7, öffentliche Generalprobe, heute, 19 Uhr. Pforte um 8, das Konzert mit Buffet: 15. März, 20 Uhr, Pförtnerhaus Feldkirch. VVK: V-Ticket, Feldkirch Tourismus.