Karate als eine Kunst der leeren Hand

Zett_Be / 12.12.2014 • 09:38 Uhr
David Nussbaumer
David Nussbaumer

Bregenz. Karate wurde vor mehreren Jahrhunderten in Japan entwickelt und bedeutet „leere Hand“ oder „waffenlose Selbstverteidigung“. Heute ist Karate wesentlich mehr. Karate hält junge und alte Menschen fit und gesund. Es gibt keine andere Sportart, die man bis ins hohe Alter ohne Probleme betreiben kann und die in jeder Lebenssituation eine Unterstützung ist. Kinder trainieren spielerisch ihre Motorik, Erwachsene lernen abzuschalten und für Senioren ist es eine optimale Sturzprophylaxe.

Gewaltprävention

Karate hilft auch unseren Geist in Einklang mit unserem Körper zu bringen und wirkt gegen Stress und Aggressionen und eignet sich somit bestens zur Gewaltprävention. Wie ein weiser Karatemeister anmerkte: „Wichtig im Leben ist weder Sieg noch Niederlage, sondern die Vervollkommnung des eigenen Charakters.“ So wird Karate zum lebenslangen Begleiter, eine Kampfkunst, die uns viele Möglichkeiten bietet.