Ideen in die Tat umsetzen

Zett_Be / 24.03.2017 • 15:49 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Schonung des Schulalltags ist Andi Ferner fern. Fotos: HAK/HAS Feldkirch
Schonung des Schulalltags ist Andi Ferner fern. Fotos: HAK/HAS Feldkirch

Das Kabarett Bildungsferner wurde erstmals in Vorarlberg aufgeführt. Initiatoren waren Schüler der Handelsakademie Feldkirch.

Feldkirch. Wow! Mehr als 180 Personen in der Aula der Handelsakademie Feldkirch, die gekommen sind, um das erfolgreiche Kabarett BILDUNGSFERNER am 10. März von und mit Andreas Ferner zu sehen. Ferner ist Lehrer an einer Handelsakademie in Wien und im Nebenjob Kabarettist. Wir, elf Schülerinnen und Schüler der 4d, blicken zufrieden in die Runde und freuen uns, dass alles so ist, wie wir uns das vorgestellt haben: Wir haben Sponsoren gefunden, wir bewirten die Gäste, um einen Teil unserer Stockholm-Klassenfahrt zu finanzieren, wir haben die Technik organisiert, die Zielgruppe definiert und das Marketing-Konzept für die Veranstaltung erstellt, die Einladungen geschrieben, den Kartenverkauf organisiert, die Finanzierung geregelt, eingekauft, dekoriert, organisiert. Die Veranstaltung war lange vorher ausverkauft und auch finanziert. Alex aus unserer Gruppe moderiert den Abend. Es ist echt genial, zu spüren, wie sich Erfolg anfühlt. Alles ist so, wie wir es uns vorgestellt haben, alles ist wie im Ablaufplan definiert. Dieses Gefühl wollte uns unsere Lehrerin, Mag. Natalie Straninger, vermitteln: die Lorbeeren des Erfolgs kassieren, damit wir motiviert sind, dieses Gefühl erneut zu erleben. Denn das ist auch eines der wichtigen Ziele unserer Schule – die Ausbildung zu jungen Menschen, die initiativ sind, die etwas bewegen wollen, die sehen und verstehen, dass ihr Handeln etwas bewirkt. Man muss natürlich auch sagen, dass wir sehr von Direktor Michael Weber, den Schulwarten Christian und Peter und von Helga, der guten Seele der HAK, unterstützt wurden.

Auch die Vorarlberger Nachrichten haben uns marketingtechnisch unterstützt, weil sie ein Interview mit Ferner im Vorfeld geführt und gedruckt haben.

Unterstützt wurde die Veranstaltung von spark7, KSW, Lernquadrat und dem Vorarlberger Kultur-Service.