Das Investment „Ausbildung”

Zett_Be / 10.01.2020 • 14:54 Uhr / 3 Minuten Lesezeit

Eine kaufmännische Ausbildung ist wichtiger denn je, vor allem mitten im Zeitalter der Digitalisierung, die von manchen als wahrlich zukunftsgefährdend betrachtet wird, was durchaus nicht falsch sein mag. Deshalb sollte man sich möglichst früh darauf vorbereiten, um in Zukunft einen Beruf auszuüben, der Bestand hat, Freude bereitet und von dessen Einkommen man am besten gut leben kann.

Zukunftsszenarien

Jeder von uns Schülern weiß, dass in der Zukunft zahlreiche Berufe verschwinden werden, schuld daran ist meistens der zunehmende Einsatz von Softwareprogrammen, Robotern etc. Eine Studie der London School of Economics sieht fast die Hälfte aller Jobs in Deutschland als gefährdet an. Hinzu kommt die steigende Lebenserwartung, die dafür sorgt, länger zu arbeiten, und deshalb ist ein sicherer Job umso wichtiger. Aussichtsreiche Berufe im Finanzdienstleistungssektor wird es mit großer Wahrscheinlichkeit bei Finanzintermediären geben.

Die Handelsakademie in Lustenau bietet mit den drei Zweigen (Sozial-Mangement, Internationales Management und Finanz-Management) maßgeschneiderte Ausbildungen. Unter anderem werden neben den gewöhnlichen Fächern auch Fächer wie Betriebswirtschaft, Rechnungswesen und Buchführung, Finanzmanagement, Versicherungsmanagement, Wirtschaftsinformatik, Informatik sowie eine Handelssprache angeboten.

Informatik ist wichtiger denn je, vor allem, wenn sich die Geschäftswelt in die Digitalwelt verlegt, wohin auch die Kriminalität folgt, womit die IT-Security-Branche an Wichtigkeit gewinnt; Beispiele dafür sind die Datenskandale von Facebook. Aber auch moderne Berufe wie etwa Software Developer oder Programmierer gewinnen an Wichtigkeit.

Direkt ins Berufsleben

Die Schule dauert fünf Schuljahre, am Ende wird maturiert, jedoch unterscheidet sich diese Matura von den anderen, da man nach ihr direkt in die Berufswelt einsteigen kann; zudem erlaubt sie einem, ein Unternehmen zu gründen, was bei der üblichen Matura an Schulen, wie zum Beispiel an einem Gymnasium, nicht möglich ist. Dort hat man ausschließlich die Möglichkeit, zu studieren oder eine Lehre anzufangen.

Abschließend lässt sich sagen, dass das Zeitalter der Digitalisierung, in dem wir uns befinden, ein Umdenken der Bevölkerung in puncto Berufswelt fordert. Damit ein Kind in Zukunft gute Chancen auf einen guten Job hat, gilt es, die bestmögliche Ausbildung zu wählen.

Ich habe mich für eine kaufmännische Ausbildung an der Handelsakademie in Lustenau entschieden, was eine meiner besten Entscheidungen war.

„Die Handelsakademie in Lustenau bietet mit den drei Zweigen maßgeschneiderte Ausbildungen.“