Wirbelsturm „Hanna“ hinterlässt Verwüstung in Texas

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Wirbelsturm „Hanna“ hat an der texanischen Küste Strommasten umgerissen, Dächer abgedeckt und Lastwagen umgeworfen. Mehr als 280.000 Haushalte waren am Sonntag zeitweilig ohne Strom. Das Nationale Hurrikan-Zentrum warnte vor weiteren schweren Regenfällen und Sturzfluten bis in den Montag hinein. Es wird nicht erwartet, dass „Hanna“ die Öl- und Erdgas-Förderung im Golf von Mexiko beeinträchtigt.

Unterdessen bewegt sich Hurrikan „Douglas“ weiter auf Hawaii zu. Das Auge des Wirbelsturms befand sich am Sonntagabend (Montagfrüh MESZ) 105 Kilometer ost-nordöstlich von Honolulu, der Hauptstadt Hawaiis. Mit Windgeschwindigkeiten von 140 Kilometern pro Stunde zog der Sturm langsam in west-nordwestliche Richtung weiter.