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Titelblatt

Fulminanter Empfang

Eine wahrlich überwältigende Begrüßung bereitete die Gemeinde Götzis ihrer erfolgreichen Akrobatikgruppe Zurcaroh. »A9 VN/Steurer

Große Heerschau

Mit einem Tag der offenen Türe lockte das Bundesheer am Samstag Tausende Besucher in die Bilgeri-Kaserne nach Bregenz.

Die Nummer eins

4:0 in Villach, 8:1 in Zagreb. Der Dornbirner EC steht an der Spitze der Eishockeytabelle. »C3

Jus steht hoch im Kurs

Rechtswissenschaftliche Studien sind bei Vorarlbergern gefragt – jeder Fünfte studiert Jus. »A8

Politik

politik in kürze

Teheran bestellt Diplomaten einteheran Die iranische Regierung hat nach dem Angriff auf eine Militärparade mit mindestens 29...

Vorarlberg

Letzte Sommertage

Christina (20) aus Bregenz genießt die angenehmen, spätsommerlichen Temperaturen. VN/Steurer

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Leserbriefe

Quartiersentwicklung Bregenz

Entsetzt höre ich, dass im Zuge der Neugestaltung des Leutbühels im Bereich der Kirchstraße das Kopfsteinpflaster durch einen glatten Belag ersetzt werden soll. Dass beidseitig ein Gehsteig errichtet wird, kann ich mir bei der vorliegenden Straßenbreite kaum vorstellen, das wird halt zum Problem der Autofahrer. Vielmehr finde ich es nahezu ein Verbrechen, wenn das Kopfsteinpflaster verschwinden soll. Die vorhandene Bausubstanz der Straße verlangt geradezu zwingend den Belag mittels Pflastersteinen. So wie es Tschako Jäger als Nichtbaufachmann in der Glosse im Blättle mit sehr viel Gefühl vermittelt hat.Wo sind denn die Fachberater (z. B. Dr. B. Fink, Arch. Kues und Hörburger oder der alleswissende Dr. W. Fink sowie der Alt-Arch. Wagner), die sonst überall zu Rate gezogen werden und alles wissen? Offensichtlich interessiert diese nur das Neue, wo auch Geld verdient werden kann, nicht aber die erhaltenswerte Altsubstanz, an der nichts mehr verdient werden kann. Ich schäme mich für diese meine Berufskollegen.Arch DI Peter Konzet, Wolfurt

Mindestpension

Herr Strache kündigt an: „Wer 40 Jahre gearbeitet hat, soll künftig als Einzelperson 1200 Euro netto bekommen.“ Damit sind aber nur die Berufstätigen gemeint. Offenbar ist man in der Bundesregierung der Meinung, dass Frauen, die mit viel Liebe mehrere Kinder aufgezogen haben, nichts gearbeitet hätten, sondern nur gemütlich einem Hobby nachgegangen seien. Besonders arg sind die vor 1955 geborenen Frauen betroffen, denn diesen werden die Kindererziehungszeiten überhaupt nicht finanziell abgegolten. Viele habe überhaupt keine Pension oder müssen von der geringsten Ausgleichszulage von 863 Euro netto leben.Anni Hämmerle, Dornbirn

Auf dem

richtigen Weg?Wenn ich mir die Entwicklungen in der Welt im Allgemeinen sowie die der Länder Europas im Speziellen ansehe, bin ich froh, dass ich nicht mehr sehr jung bin. Mir schwant nichts Gutes. Nationalismus und Rassismus, auch in der primitivsten Form, wird salonfähig. Der Wettbewerb jeder gegen jeden in allen Bereichen und auf allen Ebenen wird als die Triebfeder gesehen und fast zum Credo erhoben, vergessend, dass jeder Wettbewerb mindestens einen Verlierer hat und in allzu vielen Fällen niederste Instinkte weckt. Mit geradezu unfassbarer Ignoranz wird im Irrglauben an ein unendliches Wirtschaftswachstum unser Lebensraum Erde zerstört. Wirtschaftskriege, sogar unter (bisher) befreundeten Staaten, haben schon begonnen, ebenso der Kampf um die schwindenden Ressourcen zum Erhalt des Wirtschaftswachstums. Die Angst, etwas zu verlieren, steuert unser (auch) politisches Handeln. Das Haben hat Priorität, nicht das Sein! Dazu passend ein Witz: Mars und Erde begegnen sich. Sagt der Mars: Du siehst aber schlecht aus. Darauf die Erde: Ich bin krank. Mars. Ja, was fehlt dir denn? Erde: Ich habe homo sapiens. Mars: Halb so schlimm, das geht vorbei! Wer lacht hier?Anton Hengl, Lauterach

Volk stärker einbinden

In seinem neuen Dokument über die Synode schreibt Papst Franziskus, die Bischofssynode „müsse immer mehr ein besonderes Mittel werden, auf das Volk Gottes zu hören“. Dies gilt schon für die Jugendsynode, die am 3. Oktober beginnt. Der Generalsekretär der Synoden, Kardinal Baldisseri, betont: „Die Synode geht von den Ortskirchen, also von unten, vom Volk Gottes weltweit aus, durch eine breit angelegte Umfrage. Und nach der Vollversammlung der Synode kehrt sie zurück in die Ortskirchen, wo die vom Papst gezogenen Konsequenzen rezipiert werden, wobei den konkreten Bedürfnissen des Volkes Gottes Rechnung getragen wird.“ Ein gewaltiger Fortschritt und ein wichtiger Schritt in Richtung synodale Kirche, wie sie am Anfang war. Bei der ersten Versammlung der christlichen Kirche in Jerusalem hörten die Apostel und die Ältesten nicht nur auf die Gemeinde, sondern diese war aktiv beteiligt an den gefassten Beschlüssen. In Apg. 15,22 heißt es ausdrücklich: „Da beschlossen die Apostel und Ältesten zusammen mit der Gemeinde, . . .“.Pfr. Helmut Rohner, Dornbirn

„Umwelt-Sünden“ in Feldkirch?

Ich muss mich einfach hier wieder melden, um aufzuzeigen, wie es tatsächlich um unsere Stadt bestellt ist! Seit August sind Strafen, Kontrollorgane, Kameras, Aufkleber usw. möglich – es passiert aber leider nichts! Unsere Müllmänner werden weiter strapaziert und dabei überbelastet. Möchte jemand diesen Job übernehmen? Stellen wären frei! Bei Nachfragen auf der zuständigen Stadtstelle (Rat oder Rätin) gab es keine zeitnahen Kontakte. Eventuell Urlaubszeit oder Einsatz für Gegenmaßnahmen wie Bärenkreuzung, Stadttunnel sowie Kultureinsätze etc. Es besteht hier dringender Handlungsbedarf. Ein Miethaus in der Neustadt hat sechs Mieter, aber nur ein Mieter nimmt alle Entsorgungsmaßnahmen der Stadt korrekt in Anspruch. Ich würde sagen, dass auch hier, liebes „Umweltamt“, schleunigst was passieren sollte. Ein um die Sauberkeit Feldkirchs besorgter Bürger.Werner Danek, Feldkirch

Sport

Sechs Tore in Dornbirn

Ein wahres Torspektal bot sich den knapp 300 Zuschauern, die auf dem Sportplatz des Dornbirner SV die Vorarlbergliga-Partie gegen SW Bregenz begutachteten. Bereits nach 14 Minuten lagen die Bregenzer mit 2:0 in Front – Thomas Dos Santos (11.) und Daniel Sobkova (14.) sorgten für die frühe Führung der Gäste. DSV-Trainer Sebastian Trittinger reagierte daraufhin und nahm bereits nach 30 Minuten zwei Spieler vom Platz. Nach dem Seitenwechsel jubelten die Bregenzer noch ein drittes Mal – Simon Thurner traf zum 0:3 (55.) – ehe die Dornbirner durch Treffer von Julian Birgfellner (65./Elfmeter) und Julian Schelling (75.) nochmals bis auf ein Tor an die Gäste heranrücken konnten.Das änderte dann aber nichts mehr, Bozo Jevic machte in der 86. Minute mit seinem Treffer zum 2:4 den Auswärtssieg fix. VN-STEURER

Menschen

Beeindruckende Sammlung

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Markt

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Wirtschaft Aktuell

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Wohin

19 UhrPfarrzentrum, Höchst

„Das Wunder von Mals – Wie ein Dorf der Chemieindustrie die Stirn bietet“ – Filmvorführung mit anschließender Diskussion mit dem Autor Alexander Schiebel. Mals will zur ersten Gemeinde Europas werden, die den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft rundum verbietet – und fordert damit eine übermächtige Allianz zum Kampf heraus.  BUCHVERLAG

Kultur

Welt

Knallig

Auch in der neuen Kollektion von Versace spielen knallige Farben eine große Rolle. AFP

Kleine Auszeit

Nach einer ausgiebigen Erkundungstour durch sein Gehege gönnt sich der kleine Schneeleopard im Rosamond Gifford Zoo in Syracuse eine kleine Auszeit. Schneeleoparden stehen auf der Roten Liste der Weltnaturschutz­union, weltweit gibt es schätzungsweise noch etwa 4000 Exemplare. AP

Und da war noch . . .

. . . ein bayrischer Polizist, der nach einem Studioauftritt in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen...
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