Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

Clownskopf für den See

Erster Blick auf Bühnenaufbauten für „Rigoletto“ der Bregenzer Festspiele erhöht die Spannung vor der nächsten Seepremiere. »D6 VN/Stiplovsek

10.000

Faschingskostüme hängen im Kostümfachgeschäft Sellge in Hard. Heuer erweisen sich vor allem Kostüme im 20er-Jahre-Stil als Verkaufsschlager.

In luftiger Höhe

Thomas Türtscher ist Geschäftsführer von Wucher Helicopter. Ein nicht alltäglicher Job mit besonderen Einsätzen.

Reise

Energiekauffrau

Anna-Lena Ferrari macht bei den VKW eine Lehre als Bürokauffrau und hat dabei auch einen Monat in England verbracht. »E2

Halbzeit für Trump

washington Am Sonntag ist der 45. Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, in der Hälfte...

Karriere

Süden der Insel begeistert der feinsandige Poipu Beach Strandliebhaber.

Politik

Vor die Nase gesetzt

Bundeskanzler Sebastian Kurz wird in den kommenden Tagen seinen Spitzenkandidaten für die EU-Wahl...

Immo

Vorarlberg

Auf plastikfreiem Fuße

Fontanella, Bludesch Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, Patricia Jenni und Daniela...

Einfach unehrlich

Schon originell, wie es ausgerechnet jene mit der Wahrheit halten, die anderen „Fake News“...

Chorkonzert im VLK

19 Uhr, landeskonservatorium, feldkirch Der Chor des Vorarlberger Landeskonservatoriums unter der Leitung von Benjamin Lack...

20 Uhrremise, bludenz

Die Schurken greifen in ihrem neuen Programm „Paris! Paris“ sämtliche Frankreich-Klischees auf und spielen sie gegeneinander aus. Ein berührendes, inszeniertes Konzert der Schurken mit Musik aus Paris um 1920 und Texten von Erik Satie.  DIESCHURKEN.at/nina ball

20.30 Uhrkammgarn, hard

Scarabæusdream feiert am Samstag Vorarlbergpremiere und gleichzeitig wird die neue CD präsentiert, die dieser Tage auf den Markt kommt. Der konzertante Bogen reicht von episch-orchestraler Klassik über Posthardcore Blitze bis hin zu Pop. Support: Doktor Franz.   office applepie

Der Weiße Ring

9 Uhr, rüfikopf, lech-Zürs Der Weiße Ring – Das Rennen startet am Samstag.

Wohin

10 Uhrstadtmuseum, dornbirn

Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „Heimarbeit – Wirtschaftswunder am Küchentisch“. Die Ausstellung leuchtet das ab 1950 in Vorarlberg jahrzehntelang gut funktionierende Gesamtsystem Heimarbeit aus. Der industrielle Hintergrund und der Arbeitsalltag der Heimarbeiterinnen werden genauso berücksichtigt wie die Veränderungen von Rollenvorstellungen und Familienstrukturen.  Stadtmuseum Dornbirn

18 Uhrinselhalle, lindau

„Südafrika – Das Abenteuer“, von den drei letzten seiner vielen Reisen ins südliche Afrika berichtet Michael Fleck in seiner neuesten Live-Multivision. Hier erlebt der Zuschauer hautnah das authentische Afrika. VVK: Lindaupark, Reservix.  michael fleck

Opernsoirée

17 Uhr, orf-landesfunkhaus, dornbirn Den Premierenauftakt für die zweite Hälfte der Saison am Vorarlberger Landestheater macht...

Gut so

Viel haben Experten in den vergangenen Tagen über die Gefahren des Winters berichtet.

Haftung für Silvesterraketen

Zu Silvester haben drei Männer zusammen Silvesterraketen abgeschossen. Eine davon setzte die Thujenhecke des Nachbarn in Brand. Die Raketen waren nach dem Pyrotechnikgesetz im Ortsgebiet verboten.Verordnung. Das Verbot betrifft auch Feuerwerkskörper, die eine geringe Gefahr darstellen, einen...

Gesund

Sonnenschein

Lisa (20) aus Dalaas lässt sich von keiner Wetterprognose die Stimmung vermiesen. VN/Steurer

Lokal

Chronik

Motor

Tauwasser in der Garage

Wartung Wer mit Schnee auf der Motorhaube und dem Dach oder mit Salz vermischtem Schneematsch im...

Eigentum

Miete

Sport

Ski nordisch

Rehrl mit dem ersten Sieg im WeltcupChaux-Neuve Franz-Josef Rehrl hat zum Auftakt des „Triple“ der Nordischen Kombinierer in...

Lustenau Mit einem so aprubten Ende der langen Ära von Austria-Präsident Hubert Nagel hätte wohl...

Sprintpokal im Stadtbad

Am Sonntag ab 9 Uhr (Ende ca. 17 Uhr) wird im Dornbirner Stadtbad der internationale Sprintpokal ausgetragen. Für die 33. Auflage der größten Schwimmveranstaltung des Landes haben rund 300 Aktive aus 25 Vereinen und vier Nationen ihre Meldung abgegeben. In den zwölf Bewerben werden über 1500 Einzelstarts absolviert. Einer der Höhepunkte ist das Head Liquid Fire Elimination Race ab 14 Uhr, bei dem die sechs schnellsten Damen und Herren über 50-m-Freistil in einem Ausscheidungsrennen gegeneinander antreten. Für Vorarlbergs Asse mit den Lokalmatadoren Hanna Röser (Bild), Fabian Auersbacher, Max und Luis Halbeisen oder der seit Herbst beim USV Graz gemeldeten Bludenzer Jan Niedermayer ist der Vergleich mit Aktiven aus dem Dreiländereck eine erste Standortbestimmung mit Blickrichtung Höhepunkte in diesem Kalenderjahres. Steurer

Lokalsport

Championscup als große BühneHard Am Samstag wird in der Sporthalle am See in Hard bereits zum zwölften Mal der Austrian...

Licht und Schatten

Natürlich haben sich Österreichs Handballer mehr vorgenommen bei der WM-Endrunde.

Eishockeyszene

AbsageToronto Die NHL und die Spielergewerkschaft (NHLPA) haben den Plan für einen World Cup 2020...

Fußballszene

Wechsel zweifelhaftLondon Laut der englischen Tageszeitung „The Sun“ ist der Wechsel von Marko Arnautovic von West...

Einzige Frau im Finale

Lukas Rohracher, Stefan Popovic, Semir Dervisevic, Katarina Vukoja, Abdullah Yuvanc und Dominik Lampacher (v. l.) werden heute den SCR Altach beim Teamfinale der eBundesliga vertreten. Sie sechs eSportler konnten sich beim Klubevent in der Cashpoint Arena durchsetzen. Vukoja ist die einzige Frau, welche sich für das Finale der österreichischen Fifa19-Team-Meisterschaft qualifizeren konnte. Alfare

Menschen

Altprinzen im Ballfieber

Dieses Event gilt unter Ballfreunden längst als legendär: Alljährlich bildet der Ball der Bregenzer Altprinzen den Auftakt zum Faschingstreiben in der Landeshauptstadt. Walter Egle, Altprinz und Showfactory-Chef, hat aus diesem Anlass wieder ein professionelles und buntes...

Es ist angegrillt!

Am Freitag veranstalteten die Betriebe von Auto Gerster in Dornbirn, Koblach und Bludenz wieder das schon zur Tradition gewordene Gerster-Angrillen in ihren Schauräumen. Während die kälteste Jahreszeit gerade ihren Höhepunkt erreicht hat, versorgte Gerster in Kooperation mit dem Team rund um Freestyle BBQ-Profi Andreas Franz, die Besucher mit Köstlichkeiten vom Grill.

Markt

Hilfe zur Selbsthilfe

Als sich das AMS vor knapp vier Jahren ein Sparprogramm auferlegt hat, sorgte das unter anderem...

Personalia

Harald Scheifinger (44), ist seit 7. Jänner dieses Jahres als Geschäftsführer / CFO der Henn Industrial...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Freitag bei moderatem Volumen mit fester Tendenz...

Wissen

Rotierende Eisscheibe

Eine riesige rotierende Eisscheibe in einem Fluss in Westbrook im US-Bundesstaat Maine sorgt für Aufsehen. Schätzungen zufolge hat die Scheibe einen Durchmesser von rund 90 Metern. Solche Eisscheiben seien ein seltenes, aber natürliches Phänomen, das unter anderem auf Strudel im Wasser zurückzuführen sei, schrieb die „New York Times“ unter Berufung auf mehrere Wissenschafter. AP

Leserbriefe

Feiger Vorarlbergbesuch

Herr Kickl stand bei diesem Besuch in geschlossener FPÖ-Gesellschaft und einem kurzfristig anberaumten Pressetermin keiner ehrlichen Diskussion oder gar Auseinandersetzung mit der Stimmung im Lande zur Verfügung. Unverhohlen lässt Herr Kickl seinen Wunsch nach einer De-facto-Abschaffung des Asylrechts erkennen und will dafür auch Europa- und Menschenrecht infrage stellen, da dies ein unnützes „kompliziertes Regelwerk“ sei. Herr Kickl zeigt sein EU-spaltendes Grundverständnis ganz offen. Seine Aggressivität in der politischen Agitation kennt nicht ihresgleichen in der Geschichte der Zweiten Republik! Er stellt aus kulturell-religiösen Gründen die Integrierbarkeit der Flüchtlinge infrage und will die Heimkehrberatung beginnen lassen, bevor die Flüchtlinge ankommen bzw. unterstellt, es bestehe eh kein Recht, hier anzukommen. Er unterstellt den Flüchtlingen pauschal, den Wert von Mann und Frau nicht und nur das Messer als Konfliktlösung zu kennen. Die Realität der Gewalt in österreichischen Familien und das patriarchale Rollenbild, das sich in seinen Parteikreisen noch hält und vor 40 Jahren in Österreich noch gang und gäbe war, ist in seinem Gedächtnis nicht vorhanden. Gewaltprävention in Form von Beratung und Therapie sind für Herrn Kickl Fremdworte. Er kennt nur Aussperren, Abschieben, Einsperren, Strafen. Ist das der Innenminister, den Österreich verdient?Klaus Begle, Initiator Sonntags­demonstrationen, Hohenems

Eine Frage der Gebräuche

Zum VN-Bericht „Es gibt kein Asyl à la carte“ vom 18. 1. 2019:Mit der Flüchtlingsproblematik hat Herr Minister Kickl seine wahre Berufung gefunden. Wobei in der Sulzberg-Affäre auch die Position eines Landeshauptmanns – warum kann ein Landesoberhaupt einen so grausamen Abschiebungsversuch in seinem Bundesland nicht verhindern? – zu hinterfragen wäre. Scheinbar sind die bereits integrierten und arbeitswilligen Flüchtlinge leichter abzuschieben als die besser organisierten Straffälligen. Ganz offensichtlich haben aber einige der arabischen Flüchtlinge ein falsches Verständnis vom freien Leben. Vielleicht bin ich nach meiner achtjährigen Tätigkeit in vier arabischen Länder voreingenommen? In den Herkunftsländern der Flüchtlinge musste man nach den örtlichen Regeln leben – oder gehen. Es gab drei Grundregeln im Umgang mit der Bevölkerung: keine Diskussionüber den Glauben, kein Kontakt mit den einheimischen Frauen und die Polizei großräumig umgehen. Jeder Kontakt mit den Behörden – die meisten entstanden wegen Verkehrsdelikten – hat trotz Unschuld letztlich mit dem Argument, wenn man nicht hier wäre, wäre das nicht passiert – mit Schuldsprüchen und hohen Strafen geendet. Mitarbeiter wurden nach Gefängnisaufenthalten einfach in das nächste, abfliegende Flugzeug gesetzt oder die Ausreise bis zu einem Jahr verweigert. Der Westen ist wegen seines Fehlverhaltens im arabischen Raum generell für die Flüchtlinge verantwortlich und muss sie unterstützen. Das gibt aber keinem Flüchtling das Recht, unsere Gebräuche und Sitten zu missachten.Alfred Fuchs, Dornbirn

Blau gefärbtes Braun

Minister Kickl meinte bei seinem Vorarlbergbesuch, manche „Schwarze“ in unserem Land seien noch zu wenig türkis umgefärbt. Abgesehen davon, dass ich mehr als genug von der Farbe Türkis habe, stimmt es mich viel bedenklicher, dass es so viel blau umgefärbtes Braun gibt. Die Übermalung ist bei manchen so dünn, dass beim kleinsten Anstoßen schon das Braun hervorkommt. Das spürt man dann, wenn ständig mit dem Rechtsstaat argumentiert wird, mit Worten aber immer wieder die „moralische Rechtsstaatlichkeit“ überschritten wird, um die eigene Ideologie militant zu untermauern; wenn das Fehlverhalten Einzelner zur Verunglimpfung ganzer Gruppen herhalten muss; wenn empathisches Fühlen und Handeln als Gefahr, ja sogar als Unterhöhlung des Rechtsstaates hingestellt werden, und überhaupt, wenn Menschen, die nicht böswillig, sondern aus Not heraus zu uns gekommen sind, um ein normales Leben führen zu können, abgeschoben und all ihrer Hoffnungen beraubt werden. Ich habe die braunen Zeiten nicht selbst erlebt, es wurde mir aber oft genug erzählt, dass es damals so angefangen hat. Deshalb hoffe ich schwer auf die, die noch nicht ganz türkis umgefärbt sind.  

Im Winter hat es

mal SchneeAufgrund der aktuellen Schneesituation auf unseren Straßen, rund um unsere Häuser und Wohnanlagen möchte ich gerne endlich einmal allen mit Schneeräumen beauftragten Personen und Firmen für ihr pausenloses, unermüdliches Schaufeln ein riesengroßes Dankeschön aussprechen und gleichzeitig aber all die ungeduldigen Menschen bitten, in dieser Zeit etwas Nachsicht walten zu lassen, wenn einmal diese Wege, Straßen und Parkplätze nicht sofort freigeräumt sind und stattdessen vielleicht die Schaufel in solchen Zeiten einmal mehr selbst in die Hand nehmen. All diese schneeräumenden Menschen leisten im Moment wirklich fast Übermenschliches und können aber leider nicht überall gleichzeitig sein. Herzlichen Dank.Peter Kahles, Bregenz

Menschenrechte

nach Türkis-BlauAls „. . . Kompendium an abstrakten Regeln . . .“ bezeichnet Herbert Kickl die Menschenrechte in den VN vom 18. 1. 2019. Ein solcher Wissensstand zu dem ebenso einfachen wie hochkomplexen Thema, demokratisch legitimiert und weltweit anerkannt, kann schwerlich nur als Ergebnis einer „Leseschwäche“ bzw. eines Defekts im „sinnerfassenden Lesen“ abgetan werden. Eine solche Formulierung aus dem Munde eines Innenministers ist alarmierend, da sich dahinter eine persönliche Gesinnung manifestiert, die als längst überwunden erklärt ist. Diesen Mann nur als ungeeignet zu erklären, wäre fahrlässig, dieser Mann ist eine Gefahr für die Gesellschaft.Dr. Ewald Berkmann, Bregenz

Dank an Ersthelfer

Ich möchte mich hiermit bei den lieben, netten Menschen bedanken, die mir nach meinem Sturz am...

Kultur

Schon wieder gegen Wien

Es war Ende der Siebzigerjahre, als sich in Vorarlberg eine Gruppe von etablierten Herren bildete,...

Ein Clown taucht auf

Bregenz Dass die Seebühne wiederum von einem Körperteil bestimmt wird, steht, wie berichtet,...

Schön zu lesen

Die umfangreiche Schau „Beauty“ von Stefan Sagmeister und Jessica Walsh ist noch bis 31. März im Wiener MAK zu sehen. Das gleichnamige Katalogbuch des Vorarlberger Designers und seiner New Yorker Unternehmenspartnerin bietet vertiefende Infos. Jana Sabo

Welt

Karibikflair

Dieses edle Strand-Ensemble vom Label „We Are Handsome“ wurde in Miami Beach präsentiert. AP

Guter Ausblick

Auf Mamas Rücken hat es sich dieses kleine Koalamädchen bequem gemacht. So hat der jüngste Spross der Koala-Familie beim Rundgang durchs Gehege den perfekten Ausblick. Seit 1994 wurden im Zoo Duisburg über 36 Koalas  geboren. AP

Und da war noch . . .

. . . die Duisburger Salvatorkirche, in der Gottesdienstbesucher ab Sonntag an einem digitalen...
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.