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Titelblatt

Jung und mit starkem Ausdruck

Der junge Chor des Vorarlberger Landeskonservatoriums wurde für eine geschlossene Gemeinschaftsleistung von Freunden und Fans gefeiert. »D6 V. marin

Politik

Vorarlberg

Tonnenschwere Last

St. Gallenkirch Die Ferienhaussiedlung Chalet-Resort Montafon in St. Gallenkirch mit über 30 Gebäuden...

Gelungene Sozialaktion

Bürs Johannes Sturn und sein Team von BVB-Fanclub Ösi-Borussen 1909 sorgten kürzlich für eine...

Direktwahl

Zu den politischen Evergreens gehört neben einer Reform des Bundesrats und der...

Spiel und Spaß im Schnee

Bei blauem Himmel vergnügten sich Valentina, Teresa, Ben, Selina und Elina (v. l.) in der Schneelandschaft in Müselbach. Von den Temperaturen um den Gefrierpunkt ließen sich die fünf nicht abschrecken, da sie alle gut eingepackt waren. Außerdem hielt das Spielen im Schnee den Kreislauf auf Trab. Annette Burtscher

VN-Leser haben Herz

Feldkirch Knapp vier Monate sind seit dem verheerenden Erdbeben und dem darauf folgenden Tsunami in...

Forschergeist

bregenz, london Die Chemie ist seine Leidenschaft, und Florian Glöcklhofer lebt sie intensiv.

Das macht Laune

Draußen sind die Temperaturen im Keller. Julia (22) aus Höchst holt sich die Sommerlaune daher ins Wohnzimmer. VN/Steurer

Lokal

Holzofen in Flammen

Nach vergeblichen Löschversuchen einer Hausbewohnerin gelang es am Montag der Feuerwehr Gisingen,...

Feldkirc

Unter neuem Kommando

Dalaas Kommandant Martin Burtscher begrüßte einige Ehrengäste aus Politik, Feuerwehrwesen und...

Bregenz

aus den gemeinden

Blick nach TansaniaDüns Im vergangenen Sommer war der Dünser Altbürgermeister Ludwig Mähr gemeinsam mit einer...

Bludenz

Dornbirn

Chronik

Sport

Fußballszene

Ein DeutscherHuddersfield Der PL-Klub entschied sich bei der Trainersuche für den Deutschen Jan Siewert (36) und...

Im Energiesparmodus

Wengen Neun Siege und ein dritter Platz – so lautet die Bilanz von Marcel Hirscher nach seinen 13...

55. Erfolg für Baldauf

Volkslangläufer Christian Baldauf, Vater von ÖSV-Läufer und Olympiateilnehmer Dominik Baldauf, holte sich beim zum Visma-Ski-Classics-Serie zählenden Kaiser-Maximilian-Lauf in Seefeld den Tagessieg auf der 22-km-Distanz in der klassischen Technik. Für den 50-jährigen Sulzberger war es nach 2016 und 2018 der dritte Erfolg in Seefeld bzw. 55. bei einem Volkslanglauf. Auf der 22-km-Skatingdistanz wurde der Dornbirner Günther Forster 18. und Stefan Sutter aus Mellau belegte Rang 80 im 40-km-Bewerb. Veranstalter

Eishockeyszene

SperreKlagenfurt Rekordmeister KAC muss für ein Spiel auf Verteidiger Adam Comrie verzichten.

Inmitten der Weltspitze

Bischofshofen Einen gelungenen Auftakt in die neue Weltcupsaison feierte Skibergsteiger Daniel Zugg.

Rang eins in Superliga

Bei der dritten Station der Nachwuchs-Superliga im Tischtennis in Villach holte sich Unter-18-Spielerin Sarah Ender (Bild, UTTC Hörbranz) den Gesamtsieg in der höchsten Leistungsklasse, Sibel Sallamaci (TTV Lustenau) belegte Rang zwei in der zweiten Klasse. Bei den Burschen gab es für Maxime Dieudonné (UTTC Kennelbach) den elften Rang in der A-Kategorie, und Philip Schwab (UTTC Klaus) wurde 13. in der zweiten von insgesamt acht Leistungsklassen. VN/Stiplovsek

Leserbriefe

Mir reicht ’s!

Ich will mich nicht länger ärgern über die täglichen zynischen, menschenverachtenden und spaltenden Äußerungen von Regierungsmitgliedern und anderen Politikern (vor allem der FPÖ). Aus der schwarz-türkisen ÖVP hört man dazu im besten Fall – nichts! Es wird Zeit, dass das andere Österreich nicht länger in Schockstarre verharrt! Ich will ein Österreich mit einem solidarischen Ausgleich zwischen Arm und Reich; mit einem offenen Blick über die eigenen Grenzen, in dem die Sorgen der Menschen ernst genommen und die Probleme an der Wurzel gepackt werden, statt Sündenböcke zu schaffen; das kreativ und konstruktiv am gemeinsamen, demokratischen Europa mitarbeitet und für den sozialen Frieden steht; in dem die Menschenrechte hochgehalten und geschützt werden – und zwar für alle Menschen; in dem rechtsstaatliches Verhalten eine Selbstverständlichkeit ist; in dem das Asylrecht heilig ist und Menschen, die zu uns fliehen, ein rasches, ordentliches Verfahren erhalten; das internationale Verträge mitträgt und für faire Handelsbeziehungen zu allen Ländern eintritt; in dem alle Kinder gleich viel wert sind und gleiche Bildungschancen haben; in dem die Arbeit von NGOs und Ehrenamtlichen geschätzt wird. Es gibt für mich nicht ein Österreich verschiedener Menschenklassen, die gegeneinander ausgespielt werden. Sozialer Friede setzt voraus, dass alle hier lebenden Menschen gleich viel wert sind!Bertram Thaler, Wolfurt

Klare Aussage

Zum VN-Bericht „Es gibt kein Asyl à la carte“ vom 18. 1. 2019:Gratulation an unseren Innenminister. Ein Satz mit klarer Aussage! Aber ob das die „linken Gutmenschen“ auch verstehen? Grüne und Kommunisten wollen bzw. können dies sicher nicht. Merkantiles und rechtsstaatliches Denken ist ihnen bekanntlich nicht geläufig! In unserer gut funktionierenden Demokratie beschließen demokratisch gewählte Politiker Gesetze. Diese werden dann juristisch überprüft und nach Anwendung durch unsere Legislative kontrolliert. Punkt! Wozu von den VN diese ständigen „unpolitischen“ Gehässigkeiten der Sonntagsinitiatoren abdruckt werden, verstehe ich nicht. Eine Diskussion, Erarbeitung und Machbarkeitsstudie verbesserter Gesetzesänderungen wäre sinnvoller.Helmut Thür, Dornbirn

Vorarlbergbesuch von Innenminister Kickl

In der Gedankenwelt unseres Innenministers gibt es offenkundig nur ein einziges Thema: Wie werde ich die Asylanten so schnell wie möglich los, bzw. was mache ich, um sie gar nicht erst nach Österreich hereinzulassen? Dafür scheint kein Mittel zu schade zu sein, kein Anlass zu nichtig, wie sich jetzt wieder beim Besuch in Vorarlberg gezeigt hat. Es gibt kein Thema, das sich nicht in Richtung seines Kreuzzugs gegen alle Schutzsuchenden biegen lässt. Ich bin durchaus der Meinung, dass straffällig gewordene Asylsuchende so schnell wie möglich abgeschoben werden sollen. Darüber soll auch keineswegs diskutiert werden. Aber dass man Lehrlinge abschiebt, die nichts anderes tun, als zu arbeiten und sich damit im besten Wortsinn integrieren, ist nicht nachvollziehbar. Zumal genau diese Menschen, wenn sie in ein paar Jahren in ihre Heimat zurückkehren, dort mit ihrer Ausbildung wirklich etwas bewegen können.Minister Kickl sollte sich überlegen, welche Probleme es in Österreich außerdem noch zu lösen gilt – und das sind sicher genug – und seinen privaten Kreuzzug gegen Asylsuchende endlich aufgeben. Ich jedenfalls werde in Zukunft so wählen, dass meine Stimme dieser Regierung zu keiner weiteren Legislaturperiode mehr verhelfen kann.Alt-Abg. Gabi Juen, St. Gallenkirch

Freie Entscheidung

Laut Can. 96 Kirchengesetz wird jemand zur Person und der Kirche eingegliedert, wenn er getauft wird. Ein Kind, besonders ein Baby, kann nicht wissen und nicht wollen, dass es in eine Organisation eingegliedert wird, die es nicht kennt. Ein Kind wird in die Familie geboren – das ist für den Anfang Gemeinschaft genug. Meine Eltern glaubten, für das Seelenheil ihres Kindes verantwortlich zu sein. Nachdem ich allerdings erkannt habe, worum es in dieser christlichen Gemeinde wirklich geht, habe ich umgehend Abstand genommen. So gesehen mag es stimmen, dass jemand, der die christlichen Kirchen nicht kennt, nicht wissen kann, ob er getauft werden will oder nicht. Babys wissen es mit Sicherheit nicht. Ich wäre froh gewesen, man hätte mir die Zeit in der Kirche erspart und mir die Entscheidung offen gelassen. Mit der Volljährigkeit ist man voll rechtsfähig und kann sich entscheiden. Dann müssen die Fakten auf den Tisch gelegt werden. Dazu genügt das Buch von Karlheinz Deschner „Der gefälschte Glaube“. Dann weiß man mehr als genug, um eine Entscheidung für sich zu treffen. Das Problem ist auch, dass man eine Taufe nicht mehr rückgängig machen kann. Dem Menschen wird die Freiheit genommen, sich bewusst dagegen zu entscheiden.Thomas Cassan, Dornbirn

Herr Kickl und „sein Rechtsstaat“

Die Formulierungen des Innenministers Kickl lassen aufhorchen. Menschenrechte zu diffamieren, sie abzuschaffen und als unnötig zu bezeichnen, ist ein schwerer Fehler. Ich danke den Leserbriefschreibern Dr. Ewald Berkmann, Alfred Fuchs, Klaus Begle und Pfr. Arnold Feuerle für die Beiträge mit ihren Erfahrungen. Es muss gesagt werden, wo die Gefahren stecken, denn die Abschaffung der Menschenrechte ist ein gewaltiger Einschnitt in die Rechte jedes Einzelnen von uns. Gesetze sind immer für die Schwachen gemacht. Wer Gesetze, die zum Schutz der einzelnen Menschen geschaffen wurden, abschaffen will, ist als gefährlich einzustufen. Man sollte diese Menschen anklagen, vor Gericht stellen und absetzen. Solange unsere Gesetze unangetastet bleiben, ist nichts zu befürchten. Herr Kickl will seine Politik immer als rechtsstaatlich begründen, dann soll er die Grundrechte der Menschlichkeit respektieren.Luis Caldonazzi, Thüringen

Harems-verschleierungsfoto

Die Aussendung der AK-Vizepräsidentin lässt mich nur den Kopf schütteln. Wie kann frau in Zeiten wie diesen, wo Kampf um Arbeitnehmer(innen)rechte angesagt und sehr wichtig ist, mit einem Foto „werben“, das wohl eher zu einer Partneragentur passen würde? Kämpferisch sieht wohl anders aus.Siegfried Schöch-Fitz, Feldkirch

Menschen

Rauschende Ballnacht

Der Vorarlberger Gastronomieball ging dieses Jahr im Löwensaal in Hohenems über die Bühne. Zahlreiche Gastronomen, Hoteliers und Partner folgten der Einladung des Jungen Gastgewerbes mit Obmann Matthias Müller (Schützenhaus, Feldkirch), Michaela Herburger (Mohren,...

In Gedanken bereits im Urlaub

Das renommierte Familien-Reiseunternehmen Weiss Reisen präsentierte am Wochenende das neue Reiseprogramm für 2019 im Sonnenbergsaal in Nüziders und im Festspielhaus Bregenz. Insgesamt 1350 treue Stammkunden, Interessenten und Freunde des Hauses sind der Einladung von Annelies und Tobias Weiss, Patrick und

Markt

18

ist der Rang, den Österreich im Global Talent Competitiveness Index (GTCI),...

Wirtschaft Aktuell

Wiener Börse startet KMU-SegmentWien Seit Montag können an der Wiener Börse im Marktsegment „direct market plus“, dem...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei schwachem Volumen mit leichterer Tendenz...

Wohin

20.09 Uhrtak, schaan

Der früh verstorbene Ausnahmeautor Wolfgang Herrndorf erzählt in „Bilder deiner großen Liebe“ die Welt aus der Perspektive der 14-jährigen, verrückten wie hellsichtigen Isa. Isa entwischt aus einer psychiatrischen Anstalt und macht sich zu Fuß auf in die Welt. Sie durchquert Wälder, Dörfer, wandert an Autobahnen entlang und saugt vorbehaltlos und unvorsichtig auf, was ihr begegnet. Ob Isa die Wahrheit erzählt, ob ihre Geschichten über ihre Reise frei erfunden sind, bleibt ein Rätsel. Gemeint ist das ganz große Lebensrätsel, die Frage, woraus es besteht, das Leben. Mit Sandra Hüller (bekannt aus „Toni Erdmann“ mit Peter Simonischek). VVK: Tel. 00423 2375969, vorverkauf@tak.li, www.tak.li  VERANSTALTER/TAK

19.30 Uhrspielboden-kino, dornbirn

Fünf mutige, kluge und selbstbestimmte Frauen stehen im Zentrum von Barbara Millers Dokumentarfilm „#Female Pleasure“. Sie brechen das Tabu des Schweigens und der Scham, das ihnen die Gesellschaft oder ihre religiösen Gemeinschaften mit ihren archaisch-patriarchalen Strukturen auferlegen. Dafür werden sie oft bedroht, verfolgt, öffentlich diffamiert und von ihrem ehemaligen Umfeld verstoßen.  FILMLADEN FILMVERLEIH

Kultur

aus der kulturszene

Große Rollen für Angela Winkler (75)Berlin Sie spielte die Titelrolle in der Heinrich-Böll-Verfilmung „Die verlorene Ehre der...

Trends

Welt

Illegales Designerbaby

Peking Ein nach der Geburt der ersten genveränderten Menschenbabys weltweit in die Schlagzeilen...

Farbkombination

In klassischem Schwarz-Weiß schickte Emporio Armani dieses Model bei der Modeschau in Mailand über den Laufsteg. AFP

Schatz gefunden

Auch wenn die Kattas im Winter lieber in den Innengehegen des Schönbrunner Zoos bleiben, kommt bei ihnen keine Langeweile auf. Dafür sorgen nämlich die Pfleger in Form von „einfallsreichen“ Spielzeugen. In dem Fall sorgt ein mit Futter präparierter Becher für Beschäftigung bei den geselligen Lemuren. APA/Schönbrunn/Zupanc

Und da war noch . . .

. . . ein auf frischer Tat ertappter Einbrecher, der sich im nordrhein-westfälischen Beckum beim...
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