Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

Demonstrativ gute Stimmung

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und seine deutsche Amtskollegin Angela Merkel haben in Berlin ihre gute Zusammenarbeit betont – trotz unterschiedlicher Positionen. »A3 APA

3,9

auf der Richterskala­ wurde bei einem Erdbeben im Raum Bludenz gemessen. Die Erschütterungen waren vor allem im Oberland zu spüren. Hunderte Meldungen gingen innerhalb einer Stunde beim österreichischen Erdbebendienst ein. »B1

Familie vor Abschiebung

Über 2700 Unterstützer möchten, dass die Familie Broyan bleibt. Die Abschiebung steht kurz bevor. »A8

Politik

Kurz auf Tour

Die beiden Visiten des jungen Kanzlers Kurz sind randvoll mit politischer Symbolik: Vor einer Woche...

Gegensätzliche Partner

berlin In der Vergangenheit lagen die Positionen von Sebastian Kurz (ÖVP) und Angela Merkel (CDU)...

Vorarlberg

„Du Opfer ...“

Die Sprache der Jugend ist kreativ, erfrischend, schräg, meist respektlos und fast immer...

Sonntag im Landtag

Die Oppositionsparteien FPÖ, SPÖ und Neos haben beantragt, dass der Landtag den Landesrechnungshofbericht über die Gemeinde Sonntag bespricht. Im Prüfbericht geht der Landesrechnungshof auch auf die schwierige Finanzlange von Kleingemeinden ein, die Opposition will über Instrumente zur Stärkung dieser Gemeinden diskutieren. FRIEDRICH BÖHRINGER

Kampfansage

Pia aus Dornbirn sagt den tristen Tagen mit bunten Outfits den Kampf an. VN/STeurer

Lokal

100

Gramm Marihuana hatte ein Vorarlberger in seinem Koffer verstaut, als er von der Lindauer Polizei...

Falsche Polizisten

Die Polizei verzeichnet wieder eine Zunahme von Betrugsversuchen durch falsche Polizisten.

Vorteilsclub

Chronik

Sport

Dem Ziel ein Stück näher

Chilecito war nach 485 Kilometern der Zielort der elften Etappe der Rallye Dakar 2018. Bei Redaktionsschluss war Markus Berthold (Bild) noch nicht im Ziel. Tags zuvor zeigte sich der 50-jährige Rankweiler jedoch von seiner besten Seite. Der Husqvarna-Pilot erreichte Rang 70 – und das weiter mit Schmerzen, da er mit gebrochenem Daumen fährt. Das große Ziel heißt ankommen und diesem kommt Berthold immer näher. Weiter in Führung in der Motorrad-Wertung ist KTM-Werksfahrer Matthias Walkner. Der Österreicher liegt 32 Minuten vor dem Honda-Piloten Kevin Banavides. vn

Wohin

18.30 Uhrpaedakoop, schlins

Gemeinsam mit dem Kolleg für Sozialpädagogik in Stams startet das Vorarlberger Kinderdorf im Herbst 2018 wieder einen neuen dreijährigen berufsbegleitenden Lehrgang. Die interessante Ausbildung richtet sich an Berufs- und Quereinsteiger für Sozialpädagogik. Einblick gibt die heutige Infoveranstaltung in der Paedakoop in Schlins. Der Unterricht findet ab Herbst dieses Jahres im Zwei-Wochen-Rhythmus in Stams, Tirol, und in Schlins statt.  VOKI

15 Uhrlebensraum, bregenz

Lustvoll altern, Gesundheit und Sexualität. Wer von uns will das nicht? Das „Rezept“, was Frauen und Männer eigenverantwortlich für erfüllte, genussvolle Jahre bis in den späten Lebensherbst hinein selbst tun können, gibt es kostenfrei auf Einladung des Vlbg. Seniorenbundes, OG Bregenz, beim heutigen Vortrag von Dr. Hans Concin, (Gynäkologe und Präsident des aks). Stadtteilbüro Bregenz-Vorkloster / Lebensraum.   VN/PAULITSCH

Menschen

Glück in der Musik

„Ich habe meiner Frau bei der Hochzeit versprochen, ihr immer so zuzuhören wie am ersten Tag“, berichtete PH-Rektor Gernot Brauchle bei seiner Festrede zum Neujahrsempfang des Landesblasmusikverbands.

Miniköche erobern die Küche

Die Erlebnis Rankweil Gemeindemarketing GmbH und die Kaufmannschaft Rankweil-Vorderland läuteten mit Slow Food Vorarlberg in der „Breandarei“ die 11. Staffel der Rankweiler Miniköche ein. Unter dem Motto „Aufstriche selbst gemacht“ zauberten die Miniköche im Alter von neun bis zwölf Jahren unter Anleitung des Teams Aufstriche und Dips. Von den Kochkünsten der Kinder zeigten sich die Organisatorinnen Carolin Frei und Silvia Kätzler sowie Schirmherr und Bürgermeister

Markt

Wirtschaft Aktuell

NeuausrichtungRuggell Die früher in Klaus ansässige und nach Ruggell (FL) übersiedelte Montfort Werbung stellt...

2,1

Prozent betrug im Jahr 2017 die Inflationsrate in Österreich, der höchste...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Mittwoch bei durchschnittlichem Volumen mit freundlicher...

Leserbriefe

Westachse bleibt ­Zahlmeister

Die Westachse wird sich noch wundern, was die Ostachse unter der neuen Regierung alles kann. Falls es der sogenannten Westachse nicht aufgefallen sein sollte, sie ist seit jeher der Depp, zumindest gilt dies für Vorarlberg. Finanziell ausgeraubt und die Ostachse finanzierend – und die Landesregierung unternimmt nichts dagegen. Was für Rot-Schwarz längst Tradition war, führt die jetzige Regierung fort. Die Ostachse und die neue Regierung haben nur ein müdes Lächeln für die Forderungen der Westachse übrig. Die Westachse ist nur ein zahnloser Haufen, der weder von der alten Regierung ernst genommen wurde noch von der neuen Regierung ernst genommen wird. Nur leere Drohungen und Luftblasen Richtung Regierung helfen auch nicht weiter. Die sogenannte Westachse ist und bleibt Zahlmeister.Roland Geiger, Nitidon,Nenzing

Viele Arbeitslose, zu wenig Briefträger

Die katastrophale Postzustellung in Vorarlberg berührt derzeit die Bevölkerung wie kaum ein anderes Thema. Es gehört mittlerweile zum Alltag dieses „kaputtgesparten“ Unternehmens, dass Sendungen nicht oder inakzeptabel verspätet zugestellt werden. Anstatt auf interne Kritik zu hören und aus dieser zu lernen, wird der betreffende Gewerkschafter von der Unternehmensführung zum Schweigen gebracht. Tatsache ist auch, dass ein Heer von ca. 10.000 Personen ohne Beschäftigung zu „versorgen“ ist. Nunmehr sollen laut Medienberichten von der Post 40 Briefträger eingestellt werden. Dies sollte bei Betrachtung obiger Zahlen kein Problem darstellen. Unter je 250 Arbeitslosen sollte wohl jeweils eine zur Zustellung von Postsendungen befähigte Person, die insbesondere des Lesens fähig ist, zu finden sein. Nachdem in unserem Briefkasten, der sich immerhin in der größten Stadt des Landes und nicht etwa in „Hintertupfingen“ befindet, im neuen Jahr erst an zwei (!) Tagen Postsendungen vorzufinden waren, hege ich mittlerweile den Verdacht, dass die vor mehr als zwei Monaten in Myanmar der Post zur Beförderung anvertrauten und zum Großteil „verschollenen“ Urlaubsgrüße nicht im fernen Asien,­ sondern auf den letzten Kilo­metern im Ländle untergegangen sind. Dank gebührt noch den Briefträgern, die in einer verfahrenen Situation ihr Bestes geben. Diese dürfen nicht als „Blitzableiter“ für das verantwortliche Management missbraucht werden.Dr. Rudolf Margreitter, Lachenmahd,Dornbirn

Morris aus Namibia

Herr Bürgermeister Berchtold, ich möchte Ihnen meine Hochachtung für Ihre Feldkircher Bürger aussprechen, denen Sie, wie Sie das auch in Ihrer Festaktrede vom 6. Jänner so klar dargestellt haben, den Weg in Richtung Humanität vorzeigen. Humanität ist ja eine Grundtradition von Feldkirch und eines der Topthemen des 800-Jahr-Jubiläums. Seit vielen Jahren unterstützen wir einen schwarzen Buben namens Morris, jetzt schon 16 Jahre alt, in Namibia. Seit seinem vierten Lebensmonat gehört er im weiteren Sinn zu unserer Verwandtschaft. Und so haben wir ihn eingeladen, uns zu besuchen. Jeder hier in Österreich weiß, dass Afrikaner in der derzeitigen Zeit sehr begrenzte Chancen haben, auch nur zu Besuch nach Europa zu kommen. Der Einladungsprozess war äußerst mühsam und unerfreulich. Aber Morris konnte Anfang Dezember tatsächlich kommen. Und jetzt zum Thema: Ich hatte einige Bedenken, wie Morris hier in Feldkirch aufgenommen würde. Und was passierte? Weihnachtsmarkt, Lokale, private Feste: Morris wurde überall akzeptiert, war immer sofort integriert. Fremde Menschen akzeptierten ihn vom ersten Augenblick an. Eine stetige Freude. Genau das macht eine lebenswerte Stadt aus, die Humanismus in den Mittelpunkt des Jubiläums stellt. Darum bin ich froh, in dieser Stadt leben zu dürfen. In diesem Sinn wünsche ich ein schönes Jubiläumsjahr.Mag. Johannes Wagner, Liechtensteinerstraße, Feldkirch

Ist das Demokratie?

Bis vor Kurzem konnte jede Vandan­serin und jeder Vandanser den Verlauf der Gemeindevertretungssitzungen in detaillierten Protokollen nachlesen. Bis vor Kurzem. Denn was sich in der Sitzung am 21. Dezem­ber 2017 abspielte, entzieht sich bei mir jeglicher Logik. Zwei Gemeindevertreter (Liste Grüne und Bürgermeister-Liste) baten darum, die Tonbandaufnahme zur Sitzung nachhören zu dürfen, da sie die Richtigkeit der Formulierungen im Protokoll anzweifelten. Dieses – berechtigte – Vorgehen scheint seitens des Bürgermeisters für solchen Unmut gesorgt zu haben, dass dieser kurzerhand die Tonbandaufnahme als für „beendet“ erklärte und künftig nur mehr ein Beschlussprotokoll verfassen würde. Zudem habe das Vorgehen der Gemeindevertreter Kindergartenniveau. Ich persönlich erwarte von Gemeindevertretern eine kritische und saubere Arbeit. Weshalb diese Arbeit nun vom Bürgermeister blockiert wird bzw. eine solche Reaktion hervorruft, ist mir ein Rätsel. Sanktionen für Gemeindevertreter, die kritisch denken? Ist das gelebte Demokratie? Wer nichts zu verbergen hat, kann doch mit offenen Karten spielen. Ich wundere mich doch sehr.Heribert Thoma, Sägeweg,Vandans

Heidelbeeren aus Peru

Wenn ich die Aussendungen von Werbeblättern durchschaue, egal von welcher Supermarktkette, stelle ich fest, dass 80 Prozent der Obst- und Gemüsesorten, die angeboten werden, mit dem Herkunftsland ausgezeichnet werden. Egal ob es Orangen, Mandarinen, Clementinen, Äpfel, Birnen, Kiwi etc. sind, alles wird fein säuberlich ausgezeichnet. Dabei ist festzustellen, dass es Obst aus Europa ist – um diese Jahreszeit. Sobald es sich aber um Himbeeren oder Heidelbeeren handelt, wird in der Werbung nicht mehr ausgezeichnet. Bei meinem letzten Einkauf in der Gemüseabteilung konnte ich im Kleingedruckten auf den Verpackungen feststellen, dass Heidelbeeren aus Peru kommen, Himbeeren aus Portugal. Als mündiger Konsument kann ich mir selber ein Urteil bilden, ob ich das im Winter kaufen möchte, oder warum das in der Werbung nicht ausgezeichnet wird. Vielleicht deshalb, weil man Angst hat, dass mündige Konsumenten es nicht mehr kaufen würden, weil sich so manch einer aus ökologischer Sicht dem guten Apfel oder der Birne aus Österreich zuwendet?Christine Helfer, Landstraße, Hard

Kultur

Welt

Sexy in Jeans

Designer Tommy Hilfiger präsentierte diesen Jeans-Look bei einer Modeschau in Kalifornien. AFP

Das macht Spaß!

Über Schnee freuen sich nicht nur Kinder, sondern auch die eineinhalbjährigen Panda-Zwillinge im Tiergarten Schönbrunn. „Große Pandas und Schnee sind eine perfekte Kombination“, erzählte Zoologin Eveline Dungl. „Wenn Schnee liegt, spielen sie ausgelassen und wälzen sich in der weißen Pracht.“ APA

Und da war noch . . .

. . . ein altes Stück Karton, das in den USA Fans von Elvis Presley zum Mitsteigern bewegen...
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.