Frühe Themen für den 17. Dezember 2018 werden angezeigt, zur Aktuellen Ausgabe wechseln

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von morgen

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Titelblatt

Briefmarke aus Gold mit Kristallen

Lilia ist begeistert von der ersten goldenen Briefmarke der Welt. Der Lustenauer Sticker Hämmerle & Vogel produzierte sie zum Geburtstag Liechtensteins. »D1 VN/Steurer

Zwischen den Sesseln

Gerold Schneider ist nicht nur Hotelier in Lech, sondern auch Architekt und Gründer der Kulturinitiative „allmeinde“.

17.000

Veranstaltungsbesucher in Vorarlberg haben bislang von der Aktion „Hunger auf Kunst und...

Weihnachtsfigur-Studie

Forscher haben entschlüsselt, wie die gefürchteten Weihnachtskilos vermieden werden können. »H1

Karriere

Fürs Leben lernen

Ihr Betrieb bildet schon seit den 1960er-Jahren Lehrlinge aus. Wie sieht die Besetzung derzeit aus? nussbaumer Wir haben aktuell zwei...

Wechselstrom

Dominik Franic macht eine Lehre als Elektrotechniker bei den ill­werken vkw. Eine Ausbildung, die viel Abwechslung bietet. »E2

Politik

Suche nach Mittätern

strassburg Nach dem Tod des mutmaßlichen Attentäters Chèrif Chekatt, der bei einem Weihnachtsmarkt...

App für Scheck

Wien Die Sozialversicherung hat eine App entwickelt, die das Prozedere zum...

Immo

Fürs funkelnde Fest

Preziosen und Gutscheine im Gesamtwert von 12.800 Euro sind beim VN-Weihnachtsgewinnspiel „Juwelen & Uhren“ zu gewinnen. Die Gewinnspielkarten gibt´s im Schmuckfachhandel. Dort liegt auch das VN-Journal mit den besten Tipps für funkelnde Geschenke auf. VN/Paulitsch

Vorarlberg

Vorzugspfandrecht

Aktuell „In einem solchen Fall kann die Hausverwaltung die Außenstände bei Gericht einklagen...

Erwartungsvoll

Mit Bedacht zünden Paula (5) und Philipp (3) diesen Sonntag daheim am Adventkranz die dritte Kerze an. In der erwartungsvollen Adventzeit fliegen die Wünsche der beiden Kinder aus Andelsbuch für das kommende Christfest gleichsam in den Himmel, denn es dauert nur noch etwas mehr als eine Woche, und dann ist Heiligabend. Und natürlich können Paula und Philipp wie viele andere Kinder auch die Bescherung kaum erwarten. L. Berchtold

Motor

Faible für Finanzen

Dornbirn Frischer Wind an der Spitze des Vorarlberger Gemeindeverbands mit Sitz in der Messestadt...

Eigentum

Kurz und karo

Bei Martha (19) aus Feldkirch steht der Trendbarometer auf kurz und karo. VN/Steurer

Reise

Landung im Bachbett

Verletzungen unbestimmten Grades erlitt ein 19-jähriger Autofahrer am Donnerstagabend bei einem Unfall in St. Margrethen (SG). Die genaue Ursache wird durch die Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt. Als der Mann in Richtung Rheineck unterwegs war, verlor er auf Höhe des Oldtimercenters aus noch unbekannten Gründen die Herrschaft über sein Fahrzeug und geriet rechtsseitig von der Fahrbahn ab. Das Auto drehte sich um 180 Grad und landete im angrenzenden Bachbett. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. kapo

Aus dem Polizeibericht

Den Fuß eingeklemmtBludenz Bei einem Arbeitsunfall verletzt wurde am gestrigen Freitag gegen 10.30 Uhr ein...

Lokal

Gratulationen

Am Samstag feiern Geburtstag:Altach: Golupka Stojanovic, Schulstraße 10/1 (71).

Promotionen, Sponsionen

Am Samstag, 15. Dezember 2018, finden in der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Akademische Feiern im Zusammenhang mit dem Abschluss des Studiums an der

Chronik

Miete

Herbergssuche im Jahr 2018

In vielen Kindergärten und Schulen spielen Kinder in diesen Tagen die Herbergssuche der Heiligen Familie in der Vorfreude auf Weihnachten. Dabei hat die Armut, die sich im Stall von Bethlehem offenbart, durchaus etwas Idyllisches an sich, weil das ganze Geschehen räumlich und zeitlich weit entfernt ist von uns. Ganz anders zeigt sich die Armut allerdings, wenn wir ihr heute und in unmittelbarer Nähe begegnen, sowohl hier bei uns, da trotz des allgemeinen Wohlstandes auch immer noch viele Menschen nicht das Nötigste zu einem menschenwürdigen Leben haben, wie auch in ganz besonderer Weise in vielen südlichen Ländern unserer Welt.Herbergssuche zeigt sich daher heute aktueller denn je,wenn wir an die Millionen Flüchtlinge in unseren Tagen denken, wobei nur ein ganz kleiner Teil davon tatsächlich an unseren Grenzen steht. In Wirklichkeit sind es nämlich gerade die ärmsten Länder selbst, die die Hauptlast der Bewältigung des Flüchtlingsstromes zu tragen haben. Gründe für diese noch nie dagewesenen Völkerwanderungen sind nicht nur die sinnlosen Kriege, die nicht zuletzt aufgrund der Waffenlieferungen der reichen Länder am Laufen gehalten werden, sondern auch das unvorstellbare Elend von Millionen von Menschen, die allein in der Flucht eine Chance zum Überleben für sich und ihre Familie sehen, sowie die Probleme, die sich aus der Veränderung des Klimas ergeben wie jahrelange Dürre und auf der anderen Seite gewaltige Überschwemmungen. Dabei ist es durchaus zynisch, wenn wir Unterschiede machen zwischen Asylsuchenden, die nachweisen können, dass sie persönlich verfolgt worden sind, und sogenannten Armutsflüchtlingen, denen wir kein Aufenthaltsrecht gewähren.Wenn jemand, aus welchen Gründen immer, seine Heimat verlassen muss, dann ist dies immer eine schwere Entscheidung.Denn dies bedeutet nicht nur den Verlust der Geborgenheit in der eigenen Familie und des Schutzes, der durch sie gegeben ist, sondern zugleich Unsicherheit und Angst in einer fremden Welt mit völlig anderer Kultur und womöglich Menschen, die deutlich zu erkennen geben, dass Fremde nicht willkommen sind.Wir sprechen heute vielfach von einer globalisierten Welt und damit vom immer stärkeren Zusammenwachsen zu einer einzigen Welt.Wir beziehen Rohstoffe und Konsumgüter aus der ganzen Welt und setzen unsere Erzeugnisse in immer größerer Menge in anderen Ländern ab, auch in den armen und ärmsten, deren Wirtschaft damit zerstört wird, weil sie nicht konkurrenzfähig ist. Wir sind es gewohnt, in der ganzen Welt herumzureisen und schätzen es, wenn es keine Grenzen gibt, die unsere Bewegungsmöglichkeiten einschränken. Und auf der anderen Seite ziehen wir Grenzen hoch, mit denen wir uns abschotten. Es gibt allerdings auf Dauer keine Grenzen, die Lücken haben für die, die hinauswollen, und dicht sind gegenüber denen, die hereinwollen.Gerade als Christen sind wir daher zusammen mit allen Menschen guten Willens aufgerufen, für ein Klima der Gerechtigkeit und des Friedens einzutreten.Das bedeutet zunächst das Zeichen einer Willkommenskultur aus dem Bewusstsein heraus, dass wir alle Brüder und Schwestern sind mit den gleichen Wünschen nach Sinn und Fülle des Lebens. Natürlich können wir nicht alle Menschen, die flüchten, bei uns in Österreich oder in Europa aufnehmen, obwohl wir durchaus immer wieder hören, dass die Wirtschaft unter dem Mangel an Arbeitskräften leidet. Trotzdem gilt es heute, wie nie zuvor, den Menschen Zukunftsperspektiven aufzuzeigen, indem wir ihnen finanziell helfen und so unsere Solidarität bekunden und dem Frieden Wege bereiten, den die Engel damals in Bethlehem verkündet haben. Denn als Heiland und Retter für die ganze Welt ist Gottes Sohn Mensch geworden. So sind wir an diesem Sonntag auch aufgerufen, durch unsere ehrliche Gabe für den Bruder und die Schwester in Not zu zeigen, dass wir alle Brüder und Schwestern sind, weil wir Kinder des einen Vaters im...

Wohin

11 UhrFlatz museum, dornbirn

Die Sonderausstellung der Fotografin Gisèle Freund „Frida Kahlo & Diego Rivera“ ist noch bis 29. Dezember geöffnet. Ausstellungskuratorin MMag. Andrea Fink führt am Samstag mit vielen wissenswerten Hintergrundinformationen durch die Schau.  vn/paulitsch

10–14 Uhrheimatwerk, bregenz

Am Samstag kann im Rahmen des „Lebendigen Schaufensters“ im Vorarlberger Heimatwerk Andrea Hagspiel-Rebholz beim Bienenwachs-Kerzenziehen bestaunt werden. Lena Strolz aus Isny sorgt mit der Zither musikalisch für vorweihnachtliche Atmosphäre.  VERANSTALTER

11 Uhrvlm, bregenz

Das ensemble plus geht mit der Konzertreihe „Sul Palco“ in die nächste Runde, auf dem Programm stehen Werke von J. F. Doppelbauer, E. Schulhoff, N. Brass und B. A. Zimmermann. www.ensembleplus.at, Tagekasse. 

11 + 17 Uhrschloss hofen, lochau

Zum traditionellen „Schloss Hofener Advent“ laden Renate Bauer (Rezitation) und Alexander Swete (Klassische Gitarre), ins Lochauer Schloss. Unter dem Motto „Der Duft von Weihnacht“ bereisen die Künstler mit klassischer Musik und besinnlichen Texten diese frohlockende Zeit. VVK: Ländleticket.  VERANSTALTER/BMS

Gesund

Sport

Ski alpin

Weltcupwertungen Herren, gesamt (8 Rennen) ...

Eishockey

Erste Bank Liga Medveszak Zagreb – HC Znojmo

Kurz notiert

SpitzeLausanne In der mit Einbindung des Weltverbands (IAAF) für Leichtathletik-Disziplinen ermittelten...

VCD gegen den Leader

Im Topduell der Runde in der zweiten Volleyball-Bundesliga empfangen die Damen des VC Raiffeisen Dornbirn am Samstag (17 Uhr) in der Messeballsporthalle Tabellenführer UVV Seekirchen. Zu Saisonbeginn mussten sich die aktuell viertplatzierten Dornbirnerinnen auswärts unglücklich im fünften Satz mit 13:15 geschlagen geben. Steurer

Meister zu Gast im Stadtbad

In der österreichischen Wasserball-Bundesliga empfängt die SPG TS Dornbirn/WBC Tirol am Samstag (13 Uhr) im Dornbirner Stadtbad den regierenden Meister PL Salzburg. Im Kader der Spielgemeinschaft stehen mit Sebastian Seyer, Tobias (Bild) und Paul Luca Grabher, Gian-Luca Haiden, Adrian Schlappack, Jakob Steiner und Lucas Schnetzer sieben Vorarlberger. VErein

23. Sparkassen-Hallenmasters Veranstalter:

Tore, Jubel, Spannung

Der Auftakt ist geglückt. Die ersten Spiele des Hallenmasters 2019 sind absolviert. Noch mehr als 50 Partien stehen bis Sonntag auf dem Programm, um die zwölf Aufsteiger für die Vorrunde des Masters auszuspielen. Spannung ist also garantiert. Knobel

Fussballszene

NiederlageNürnberg Am 15. Spieltag der 1. deutschen Bundesliga musste sich der 1. FC Nürnberg mit Georg...

Leserbriefe

Das „Christkind“ kommt

Im Leserbrief vom 10. 12. 18 beschreibt Werner Giacomuzzi die schlimmen Zustände, die Satans Herrschaft über die Welt gebracht hat. Er erwähnte auch, dass Christus sein Opfer gebracht hat, was der Fürst dieser Welt nie wahrhaben wollte. Das sieht so aus, als ob Jesu Opfer unwirksam ist. Jesu Opfer ist bereits wirksam. Gemäß erfüllten biblischen Prophezeiungen, regiert er bereits als König im Himmel und hat in seiner ersten Amtshandlung Satan und seinen Anhang in die Umgebung der Erde gestürzt (Offenbarung 12:7-12). Das spüren wir jeden Tag. Der vollständige Sieg über Satan steht bevor. Der Apostel Johannes schrieb: „Zu diesem Zweck ist der Sohn Gottes offenbar gemacht worden, nämlich um die Werke des Teufels abzubrechen“ (1. Johannes 3:8). Johannes hörte auch eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ Und der, der auf dem Thron saß, sprach: „Siehe! Ich mache alle Dinge neu.“ Auch sagt er: „Schreibe, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.“(Offenbarung 21:3-5).Helmut Hämmerle, Lustenau

Gelbwesten in

FrankreichWie gehen wir hierzulande mit der zunehmenden Radikalisierung um? Sehen wir nicht die zunehmende Aggressivität, den verstärkten, übersteigerten Machtanspruch vieler in unserer Gesellschaft, in der Politik? Wo bleibt jene vornehme Zurückhaltung, die früher gelebte Bescheidenheit? Wo liegt der Ursprung dieser Entwicklung? Sind es die Medien, ist es die Wohlstandsüberflutung, der vielfach verloren gegangene Sinn für ein intaktes Elternhaus? Macht uns die stark zunehmende Anzahl von psychosozialen Vorträgen nicht nachdenklich? Die erhöhte Nachfrage von Psychotherapiepraxen? Finden wir zurück zur wertschätzenden Auseinandersetzung, nehmen wir unser Ego zurück. Mehr respektvoller Umgang miteinander, hasserfüllte Diskussionen vermeiden. Wenn wir die Entwicklung negieren, setzen wir uns der Gefahr aus, Radikalisierung und Anarchie zu unterstützen. Resultat wären, eine eingeschränkte Freiheit und Erreichtes zu verlieren. Wollen wir das?Hans Nothnagl, St. Gallenkirch

Die Kirche und

das liebe GeldWarum haben wir heute diese Missstände auf der ganzen Welt? Weil sich die Menschheit nicht an die Zehn Gebote Gottes gehalten hat. Kriege, Armut, Hungersnot und Krankheiten etc., die Menschheit ist nicht mehr zufrieden mit dem, was sie hat und will immer noch mehr Machtbesitz und Machtergreifung. Das hat auch die römisch-katholische Kirche verdorben. Nicht nur das, sie hat auch sexuelle Ausbeutung von Jugendlichen betrieben sowie finanzielle Ausbeutung der Christen und betreibt das heute noch. Noch haben wir eine Glaubensfreiheit, und es ist jedem selber überlassen, was er glaubt, aber an die Kirche kann ich mit bestem Willen und Gewissen nicht mehr glauben und ihr vertrauen. Was mir immer mehr zu schaffen macht: Das Leben ist das, was ich aus dem Schicksal mache und ich bin heute mit dem zufrieden, halbwegs gesund und mit ein bisschen Geld-reserven. Macht ist heute, einen gesunden Hausverstand und Charakter zu besitzen, den viele Menschen auf Erden nicht mehr haben. Der Holzpyjama mit sechs Brettern und ein paar Schrauben kommt für jeden Menschen auf Erden, egal ob arm oder reich.Gerhard Kegele, Brand

Wer einmal lügt ...

Anstatt sich in seinem Kommentar „Wer einmal lügt …“, vom 6. 12. 2018 mit der Kritik am UN-(Im)Migrationspaket inhaltlich auseinanderzusetzen, warnt Herr Loewy vor „rechtsradikalen Netzwerken“. Niemand behauptet, dass aufgrund dieses Paktes die Souveränität Österreichs unmittelbar aufgehoben werden könnte. Wenn jedoch der ehemalige UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zur „rechtlichen Unverbindlichkeit“ des Paktes meint, dass es „zur guten Praxis in der Staatengemeinschaft gehört, auch nicht rechtsverbindliche Vereinbarungen zu respektieren“, und der Pakt sehr wohl „eine sehr große Wirkung entfalten wird, wenn er einmal unterschrieben ist“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 6. 12. 2018), wird spätestens der Europäische Gerichtshof Österreich eines Besseren belehren, wie geltendes Recht im Sinne dieses Paktes auszulegen sein wird. Dr. Schorkopf von der Universität Göttingen spricht von einem „Manifest der Willkommenskultur“ und davon, dass „dieser Pakt trotz vieler Bekennungen, rechtlich nicht bindend zu sein, politisch sehr wohl bindend ist und in der internationalen Politik schon oft die politische Bindung die entscheidende war und die rechtliche dann nachgefolgt ist.“(Spiegel Nr 49/1. 12. 2018). Bezeichnenderweise hat auch Israel die Unterschrift unter diesen Pakt verweigert.Dr. Jörg Frey, Feldkirch

Brexit wird

zum CrooksitVon Anbeginn war der Brexit ein Betrug an der britischen Bevölkerung, gesteuert durch Verantwortungslosigkeit und Egoismus von Parteien und Regierung. Das britische Volk wurde ganz bewusst durch eine völlig falsche Darstellung irregeleitet, was alleine schon aus dem Abstimmungsergebnis hervorgeht. Schottland, Nordirland, Wales und Gibraltar waren von Anbeginn dagegen. In Schottland erreichten die Gegenstimmen 62 Prozent, während die Befürworter mit lächerlichen zwei Prozent Überhang diese absurde Wahl für sich entschieden! Es müsste jedem Staatsbürger der Hausverstand sagen, dass eine derart entscheidende Veränderung jedenfalls eine Zwei-Drittel-Mehrheit erfordern müsste, um tatsächlich beschlossen zu werden. Nun steht Großbritannien vor einem Scherbenhaufen, den Theresa May krampfhaft zusammenzuhalten versucht, anstatt den Mut aufzubringen und ein qualifiziertes Referendum abzuhalten, bei welchem die Bevölkerung einigermaßen versteht, worum es überhaupt geht. Die Schotten werden sich den Brexit jedenfalls nicht bieten lassen. In Brüssel ist nicht alles Gold, was glänzt, aber um in der heutigen Wirtschaftswelt bestehen zu können, müssen die Europäer mit einer Stimme sprechen.Ing. Gerhard Miltner, Bregenz

Anonymverfügung

Unlängst habe ich eine interessante Anonymverfügung erhalten. Das ist in meinen 41 Jahren als Autofahrer das absolute Highlight. Schon die Formulierung erforderte große Aufmerksamkeit und überforderte meine mittlere Reife komplett. Ich zitiere wortwörtlich: „Sie haben zu einem vor Ihnen am gleichen Fahrstreifen fahrenden Fahrzeug nicht einen solchen Abstand eingehalten, dass ein rechtzeitiges Anhalten möglich gewesen wäre, auch wenn das vordere Fahrzeug plötzlich abgebremst würde. Es wurde mittels Video-messung ein zeitlicher Abstand von 0,60 Sekunden festgestellt. (§18Abs.1StVO)“. Tatsache ist, dass ich mich zu der Zeit im abendlichen Berufsverkehr befand. Das heißt im Klartext: Ich bin gezwungenermaßen in der Autokolonne gefahren, und da ist es unmöglich, den richtigen Abstand einzuhalten. Drücke ich auf die Bremse, kracht es hinten; oder fahre ich zu langsam, reiht sich sofort das nächste Auto vorne ein. Nun merken Sie selbst, wie unfair diese Strafe ist. Deshalb fordere ich die umgehende Rückerstattung des Geldes in Höhe von 100 Euro. Vielleicht haben noch weitere Verkehrsteilnehmer so eine unsinnige Strafe erhalten und melden sich ebenfalls zu Wort. Diese Form der Abzocke würde ich jedenfalls nochmals überarbeiten.Alexander Fussi, Zwischenwasser

Zett_Be

Menschen

Lieblingslokale in einem Buch

Mit „Zita“ erscheint pünktlich vor Weihnachten der erste regionale Restaurantguide Vorarlbergs für den Bregenzerwald. Als fiktive Genießerin führt „Zita“ Gäste und Einheimische zu ihren Lieblingslokalen der Region: 104 Restaurants und Gasthäuser werden aufgeteilt auf vier Kategorien beschrieben und empfohlen – ganz ohne Punkte, Gabeln und Sterne. Ergänzt wird das Buch mit Geschichten von besonderen Menschen, die „Zita“ zum Interview getroffen hat. Der Restaurantguide entstand auf Initiative von Markus Curin (Contentstudio Russmedia), der auch für den Inhalt verantwortlich ist.

Gelungenes Heimspiel

Die alle drei Jahre stattfindende Ausstellung „Heimspiel“ bietet einen aktuellen Querschnitt über das Kunstschaffen aus den Regionen Ostschweiz, Fürstentum Liechtenstein und Vorarlberg. Künstler aus den Kantonen St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Thurgau, Glarus, dem Fürstentum Liechtenstein und Vorarlberg reichten ihre Werke ein, die von einer international besetzten Jury ausgewählt wurden. Ausstellungsorte sind das Kunstmuseum St. Gallen und die Kunsthalle St. Gallen, neu dazugekommen sind das Kunstmuseum Appenzell und der Kunstraum Dornbirn. In Dornbirn werden aus dem Wettbewerb acht jurierte Werke präsentiert, die speziell für den Ort der Montagehalle geeignet sind. Zur Vernissage kamen Margit Bürer (Amt für Kultur Kanton AR), Kulturamtsleiter Winfried...

Markt

Zwischen den Sesseln

Gerold Schneider ist als Hotelier, Philosoph und Architekt in verschiedenen Rollen. »D3

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Freitag bei durchschnittlichem Volumen mit gut...

Wirtschaft Aktuell

Anhängige VerfahrenWien, Salzburg Im Zuge des Abgasskandals sind beim VW-Konzern in Österreich derzeit 840 Verfahren...

Treue "Könige"

Der Rankweiler Kolbenspezialist König ehrte im Rahmen der Jubilarfeier im Rössle in Röthis acht Mitarbeiter für ihre langjährige Treue und verabschiedete sechs Mitarbeiter in den Ruhestand. Auch den Lehrlingen wurde zum bestandenen Lehrabschluss gratuliert. Fa

Wissen

Eiskalter Außenposten

Schwarzach Alles redet von der Merkursonde „Bepicolombo“, die in sieben Jahren den innersten...

Kultur

KUB-Kunstbuch

Das Katalogbuch zur Schau von Mika Rottenberg im KUB liegt nun auf. Britta Peters, Angela Dimitrakaki, Fanni Fetzer, Nicole Scheyerer und Thomas D. Trummer setzen sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit der Arbeitsweise der Künstlerin auseinander. Stiplovsek

Welt

Sportiv

Das Bademodenlabel Sebrae Top 5 präsentierte sportive Bademode in São Paulo. reuters

Süßes Pandababy

Dieses knuddelige Pandababy im Malaysia Zoo in Kuala Lumpur ist fünf Monate alt und bereits der zweite Nachwuchs der Riesenpandas Liang Liang und Xing Xing. AP

Aus Aller Welt

Neugeborenes überlebt EbolaGoma Ein neugeborenes Mädchen namens Benedicte ist im Kongo an Ebola erkrankt – und hat...

Und da war noch . . .

. . . eine Ampel mit Liebeserklärung in Dortmund: Dort wurden an einer Straßenkreuzung die drei...
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