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Titelblatt

Vorarlberg im Lotto-Fieber

Der Rekordjackpot von 14 Millionen Euro hat einen regelrechten Ansturm auf die Lotto-Annahmestellen ausgelöst. »A6 VN/Paulitsch

„Mein Homescreen“

Schauspielerin Laura Bilgeri (23) präsentiert ihre Lieblings-Apps und erklärt, wie wichtig...

Politik

Glaubensfragen

Heinz-Christian Strache ist ein peinlicher SMS-Irrläufer passiert.

Politik in kürze

Neue E-Mail-Affärewashington Die Beraterin und Tochter des US-Präsidenten, Ivanka Trump, hat offenbar Hunderte...

Vorarlberg

Bleiberecht im Gepäck

Bregenz Nach dem Vorarlberger Landtag hat sich nun auch die Landesregierung offiziell dafür...

Kunst der Erwartung

Die ersten Besucher stromerten noch reichlich unentschlossen durch den Weihnachtsmarkt.

Der Bergkristall

Zum Zeichen seiner Liebe schenkte er ihr den Bergkristall, er würde sie vor schädlichen Strahlen...

Hallo Herbst!

Mit diesem Oberteil trifft Juliane (20) aus Wolfurt im Herbst auf jeden Fall den richtigen Ton. VN/Steurer

Lokal

Sattelzug im Graben

Am Montagabend gegen 21.55 Uhr kam ein 57-jähriger Lkw-Fahrer mit seinem Sattelzug auf der L 190 bei Wolfurt von der Fahrbahn ab und wurde dabei unbestimmten Grades verletzt. Ursache waren laut Polizei gesundheitliche Probleme. Nach einer Strecke von 80 Metern kam der Sattelzug in einer Senke des Birkengrabens zum Stillstand. Aus dem Tank des Fahrzeuges traten etwa 0,5 bis 1 Liter Diesel aus. Der Diesel konnte durch die von der Feuerwehr Wolfurt errichtete Wassersperre und mittels Ölbindemittel gebunden und abgeschöpft werden. ff Wolfurt

Feuer im Dachgiebel

Bei Abbrucharbeiten an einem Gebäude in Höchst bemerkte ein 43-jähriger Mann am...

Bregenz

Dornbirn

10.000 Bücher

2012 wurde in Rankweil der erste offene Bücherschrank vom überbetrieblichen Ausbildungszentrum hergestellt und beim Marktplatz aufgestellt, 2014 folgte einer bei den Paspels-Seen. Dieser wurde von Hirschmann Lehrlingen errichtet. Die beiden offenen Bücherschränke bewähren sich, über 10.000 Bücher wurden seither in Umlauf gebracht. Gemeinde 

Priesterjubiläum

Diesen Sonntag, 25. November, wird in Vandans um 10 Uhr im Rahmen der Messe das zehnjährige Priesterjubiläum von Pfarrer Hans Tinkhauser gefeiert. Für die musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes zeichnet der Kirchenchor verantwortlich. Im Anschluss findet eine Agape auf dem Kirchplatz statt. Diese wird von der Harmoniemusik Vandans musikalisch umrahmt. sco

Bludenz

Feldkirc

Chronik

Leserbriefe

Organisiert

Die bestorganisierten Frauen dieser Welt sind eindeutig die katholischen Ordensfrauen. Die Internationale Vereinigung der Generaloberinnen besteht aus etwa 2000 Vertreterinnen von ebenso vielen apostolisch tätigen Kongregationen mit insgesamt mehr als 900.000 Mitgliedern. Mit Möglichkeiten, die andere Frauen nicht haben, werden viele Ordensfrauen an Universitäten gut ausgebildet, und vor allem können sie sich über große Entfernungen und alle Grenzen hinweg recht leicht zu einem Austausch treffen. Alle drei Jahre trifft sich die Generalversammlung in Rom. Nach einem Regionaltreffen vor Kurzem in Innsbruck forderten die Generaloberinnen von 43 Frauenorden aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Luxemburg die Zulassung der Frauen zu allen kirchlichen Ämtern und Diensten. Das bedeutet konkret zum Diakonats-, Priester-, Bischofs- und Papst-amt. Außerdem sollen die Frauen bei zukünftigen Bischofssynoden mit Stimmrecht ausgestattet werden. Im eigenen Umgang mit der Macht erfahren die Oberinnen als positiv, dass sie von den Mitgliedern gewählt werden, ihren Gemeinschaften gegenüber die Pflicht der Rechenschaft haben und ihre Amtsdauer zeitlich begrenzt ist.Die männlich ausgerichtete katholische Kirche glaubt bisher immer noch, ein so großes Heer von bestens organisierten und selbstbewussten Frauen beinahe ignorieren zu können. Doch wie lange noch?Pfr. Helmut Rohner, Dornbirn

Neubau Campus Rotkreuz Lustenau

Die Gemeinde Lustenau hat entschieden, im Ortsteil Rotkreuz einen Bildungscampus zu errichten. Die Bildung unserer Kinder und Jugend ist essenziell für unser aller Wohl, vermutlich heute mehr denn je. Eine Umgebung, in der sich die Schüler wohlfühlen, ist die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Lernen. Deshalb ist der Beschluss der Gemeindevertretung zu diesem Projekt sehr zu begrüßen.Leider spielt aber auch hier wieder das allgegenwärtige Thema Verkehr in Lustenau eine Rolle. Ich bin selber Vater zweier Kinder, die diese Schule vermutlich einmal besuchen werden. In das Konzept Campus Rotkreuz muss unbedingt der Fußgängerschutz auch auf den umliegenden Straßen mit einfließen. Insbesondere durch den geplanten Bau einer Produktionsküche für 1000 Essen täglich wird der Verkehr auch hier drastisch zunehmen. Die Hofsteig- und Staldenstraße sind großteils mit befahrbaren Gehsteigen versehen, welche von Autos und den Bussen als Fahrbahn verwendet werden. Bei der Kreuzung Kelleracker- Hofsteig und Staldenstraße kommt es, mit den zwei gegenüberliegenden Bushaltestellen ohne Schutzweg, immer wieder zu sehr gefährlichen Situationen.Jetzt in der dunklen Jahreszeit sind hier Fußgänger vor den vorbeifahrenden Autos nicht geschützt, ganz zu schweigen von Personen mit Rollstuhl oder Kinderwagen. Hier bekommt der Fußgängerschutz ein glattes „Nicht genügend“. Sinnvoller wäre es, den Gehsteig nur auf einer Seite zu führen und diesen dafür baulich von der Straße zu trennen, wie es in der Weiherstraße umgesetzt wurde.Thomas Hillek, Lustenau

Hier wird nicht gestritten

Ja, sieht denn keiner, dass der Kaiser keine Kleider anhat? Diese Frage aus dem Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ kann man an die Bewunderer der Kurz-Strache-Regierung stellen. Seit das Mantra ausgegeben wurde, dass nicht mehr gestritten wird, meinen viele, es sei besser geworden. Mir wäre lieber, es würde viel mehr gestritten – nämlich um Inhalte und nicht um Machtpositionen, wie das in der großen Koalition war. Nun werden Halbwahrheiten oder überhaupt Falschmeldungen verbreitet, um zu rechtfertigen, wie über die Menschen drübergefahren wird. Man könnte zig Beispiele dafür aufzählen: Das Rauchverbot, noch 2014 mit den Stimmen der ÖVP beschlossen, wird 2018 wieder gelockert, obwohl 900.000 Bürger dagegen unterschrieben haben. Die ÖVP-Mandatare haben vergessen, wie sie 2014 gestimmt haben, zumindest die, die damals schon im Nationalrat saßen (betrifft auch alle Vorarlberger ÖVP-Nationlräte). Die FPÖ, die Hüterin direkter Demokratie, die schon bei 250.000 Stimmen eine zwingende Volksabstimmung verlangte, scheint offensichtlich besonders vergesslich zu sein.Wie gegen Geflüchtete mit Falschmeldungen (Fake News) skrupellos gehetzt wird und Abschiebungen bei Nacht und Nebel organisiert werden, ist ein Skandal. Für diese Vorgangsweise die weisungsgebundenen Beamten verantwortlich zu machen, ist eine Ungeheuerlichkeit, auch wenn vielleicht manche Beamte in Übererfüllung von Weisungen das Maß verloren haben. Entscheidend ist, was für eine Stimmung gemacht wird, das spüren auch die Beamten. In dieser Regierung wird nicht gestritten, aber für die Spaltung der Bevölkerung ist sie allemal verantwortlich!Bertram Thaler, Wolfurt

Industrie 4.0 Summit

Zum VN-Bericht vom 17./18. 11. 2018. Mit Industrie 4.0 hat der Einzug der künstlichen Intelligenz...

Für Unterhaltung

ist gesorgtAm 7. November fuhr mein 13-jähriger Sohn mit zwei Fahrrädern (eins an der Hand) auf dem Gehsteig einer Dornbirner Straße. Es ist uns beiden bewusst, dass man nicht auf dem Gehweg radfahren darf, auch nicht, wenn dieser frei von Fußgängern und die Straße stark befahren ist. Mit ziemlicher Sicherheit ist es auch verboten, zwei Fahrräder gleichzeitig zu lenken. In dieser Situation wurde der „Kriminelle“ von der Polizei gestellt, aufgefordert die Fahrräder zu schieben und es wurde ihm, um dem Gesagten Nachdruck zu verleihen, an beiden Vorderrädern die Luft abgelassen. Anschließend wurde er, mehrere Kilometer von zu Hause entfernt, am Straßenrand zurückgelassen: „Wenn die Eltern sich beschweren wollen, ich bin von der Stadtpolizei!“ Nun die Frage: Ist das noch verhältnismäßig? Macht man das auch bei Handytelefonierern im Auto? Sicher hat sich der Polizist bei meinem Kind erkundigt, ob es ein funktionstüchtiges Handy hat, damit es die Erziehungsverantwortlichen anrufen kann, die mit Sicherheit gerade Zeit und ein großes Auto haben, um es abzuholen. Die Frage der Verhältnismäßigkeit bleibt! Haben wir sonst keine Probleme? Den Stadtpolizisten habe ich nicht angerufen. Eventuell hätte ich etwas gesagt, das ihn veranlasst hätte, auch mir die Luft auszulassen. Nun bleibt noch die Frage: Ist das niemandem peinlich?Andrea Lässer-Wölfling, Dornbirn

Rhesi und der

KlimawandelIn den neuen „Klimaszenarien CH2018“ sind Klimaforscher der ETH Zürich und von Meteo-Schweiz zu folgenden Ergebnissen gekommen (gültig für den Zeithorizont 2050, ohne weltweite Fortschritte beim Klimaschutz): Trockenere Sommer: Die Sommerniederschläge nehmen bis zu einem Viertel ab. Die Temperaturen von Juni bis August steigen im Mittel um 2,5 bis 4,5 °C. Dadurch steigt auch die Verdunstung bzw. die Gefahr von Sommertrockenheit erheblich an. Mehr Hitzetage: Hitzewellen werden häufiger und extremer. Die Höchsttemperaturen steigen deutlich stärker an als die oben genannten Mittelwerte. Sie können im Vergleich zu heute um bis zu 5,5°C zulegen. Heftigere Niederschläge: Starkniederschläge werden häufiger und intensiver. Die Regenmengen werden an Spitzentagen im Durchschnitt etwa 10 Prozent höher ausfallen. Schneearme Winter: Der Temperaturanstieg im Winter beträgt 2 bis 3,5 °C. Es fällt zwar mehr Niederschlag als heute, aber nicht in Form von Schnee. Die Tage mit Schneedecke gehen in tieferen Lagen auf etwa die Hälfte zurück. Aber auch in hohen Lagen werden die Winter erheblich kürzer und schneeärmer. Bei diesen Aussichten stellt sich am Schluss die Frage, ob das „Jahrhundertprojekt Rhesi“ denn die richtige Lösung für künftige Probleme sei. Vielleicht sollte die veranschlagte Milliarde besser in neue Wasserspeicherwerke investiert werden?Dr. Werner Luder, Balgach (CH)

Kirchstraßen-Knalleffekt

Die Demo für die Pflastersteine am 17. November brachte eine handfeste Überraschung: Eine kleine Bombe platzte, als ein Teilnehmer den Artikel über die Kirchstraße aus der aktuellen Fremdenverkehrsbroschüre „City Guide 2018“ der Stadt Bregenz vorlas. Auf Seite 8 wird nicht nur das historische Ensemble der Kirchstraße beworben, sondern dezidiert zur Kopfsteinpflasterung mehrfach positiv Stellung bezogen. Zitat: „Bregenzer Kirchstraße – eine schmale, kopfsteingepflasterte Straße hat es in sich. Historisch ein Juwel . . .“, und weiter: „Eine besondere Straße, weil sie manche ein halbes Leben lang begleitet, weil sie ein ganz besonderes Flair verkörpert aus vergangenen Zeiten, Kopfsteinpflaster wechseln mit historischen Gebäuden usw.“Dass nun die Bregenzer Stadtvertretung unter Bürgermeister Linhart die eigenen intensiv propagierten Werbeobjekte von sich aus mutwillig zerstört, ist wohl ein Schildbürgerstreich ersten Ranges. Auch aus dieser Sicht sind die Tatenlosigkeit des Denkmalamts sowie die Aussagen des Landesvolksanwalts mehr als fragwürdig. Die Kirchstraße gehört komplett geschützt, es ist daher die gesamte Straße wieder in den Urzustand zu versetzen oder alternativ eine Fläche zu pflastern (am Kornmarkt funktioniert gleiche Ebene auch bestens).Peter Gomm, Bregenz

Wasserknappheit – Zeit zum Nachdenken

Gemäß UNESCO (2008) werden 900 Liter Wasser für 1 kg Kartoffeln, 1300 Liter für 1 kg Getreide/Brot und zwischen 4800 und 15.000 Liter für 1 kg Fleisch (Mastbetrieb, Stallreinigung, Schlachthof etc.) verbraucht. Verschmutztes Wasser landet auf Feldern (meist als Dünger deklariert), im Grundwasser und letzten Endes in unserem Trinkwasser – zusammen mit Pestiziden, Schwermetallen und Schadstoffen wie Ammoniak, Salpetersäure, Nitraten. Gase aus Jauche und Exkrementen wie Methan, Ammoniak und Stickstoffoxid liegen in der Luft, keineswegs zur Klimaverbesserung. Neben einer Reihe anderer gewichtiger Argumente (Gesundheitsaspekt, Ethik/Moral, Karma, Ökonomie), muss der Fleischkonsum von mündigen Bürgern hinterfragt werden. Geschieht dies nicht, trocknet letzten Endes auch deren Seele aus.Alexander Peter, Bizau

Strebsames Volk

Ich wünsche Mag. Wallner noch mehr Durchsetzungsvermögen und mehr geistige Stärke in Zukunft.Eines ist doch klar, dass das Ländle viel Steuergeld dem Osten und GKK-Geld der Vorarlberger den Wienern zukommen lässt. Ganz klar, wir Vorarlberger sind ein strebsames Völklein und sparsam. Dies soll alles nach Wien fließen, weil unsere Wirtschaft und GKK gesund sind und kein Geld verprassen. Ist das noch gesund, diese Länderpolitik? Das führt eines Tages zum Kollaps in Österreich. Hätte der Osten anno dazumal zugelassen, dass wir mit Liechtenstein eine Vereinbarung eingehen hätten können bzw. wirtschaftlich und politisch eine Einigung getroffen hätten, dann wären wir heute ein Fürstentum Monaco, was Geld betrifft.Geri Kegele, Brand

Herzlichen Dank

Bei einem Friedhofbesuch in Dornbirn Markt hatte ich einen Kreislaufzusammenbruch. Auf diesem Wege möchte ich mich bei all jenen Menschen bedanken, die mir sofort hilfreich beistanden. Dem Arzt, der gleich fachliche Anweisungen geben konnte, auch jenem Mann, der die Rettung verständigte sowie der Dame, die meiner Frau tröstend beistand, gilt mein allerherzlichster Dank. Bedanken möchte ich mich auch beim Rettungsteam mit Notarzt Dr. Mäser für die rasche Erstversorgung und den Transport ins Spital.Georg Kremser, Dornbirn

Sport

fussballszene

ErmittlungenLondon Englands Verband (FA) ermittelt gegen Teamspieler Daniel Sturridge.

Durststrecke beenden

Lake louise Klaus Kröll 2012 (Abfahrt) und Hannes Reichelt 2008 (Super-G) haben zuletzt...

Damen in Copper

Prächtige Bedingungen für die österreichischen Abfahrerinnen beim Training in Copper Mountain für die Weltcuprennen in Lake Louise Ende Monat. Christine Scheyer (Bild), Nina Ortlieb und Kolleginnen bereiteten sich aktuell auf amerikanischem Schnee für die ersten Aufgaben mit einem Super-G und zwei Abfahrten in Kanada vor. Gepa

Eishockeyszene

TrainerEdmonton Die Edmonton Oilers haben auf die sportlich enttäuschende Saison in der NHL reagiert und...

Jubel über Traumlos

Rankweil Der Frühjahrsstart wird für Rankweils Fußball-Frauen zur „Woche der Wahrheit“ –...

Kurz notiert

Skandalfahrer zurückZürich Der umstrittene Romano Fenati soll in der Saison 2019 in der Moto3 der Motorrad-WM an den...

Wohin

17–21 UhrVLK, Feldkirch

Beim heutigen Studieninformationsabend am Vorarlberger Landeskonservatorium haben zukünftige Studierende die Möglichkeit, sich detailliert über die Studien-gänge zu informieren und im offenen Unterricht sowie bei Konzerten Lehrende und Studierende kennenzulernen. Info: www.vlk.ac.at Höll/viktor marin

19 Uhrkub, bregenz

Wie entsteht eine Oper? Diesen kreativen Prozess kann das Publikum beim zweiten Abend des Opernateliers hautnah miterleben. Dieses Mal dreht sich alles um das Bühnenbild, gestaltet von der kosovarischen Künstlerin Flaka Haliti. Anmeldung unter Tel. 05574 407-6. Eintritt frei!  KUB

Menschen

Lohnprofi auf der Bühne

Über 150 Kunden fanden sich dieses Jahr zur Kundentagung der österreichischen Lohnsoftware Ally-Lohn ein, zu der Geschäftsführer Fabian Hilbrand (Ally Lohn & Personal) und Gregor Hilbrand (VRZ Informatik)...

Markt

Tridonic baut 90 Jobs ab

Dornbirn, Jennersdorf „Ach Gott“, stöhnte der Bürgermeister von Jennersdorf, Reinhard Deutsch, als er von...

wirtschaft Aktuell

Porsche gibt GasStuttgart Der VW-Hauptaktionär Porsche SE hat seinen Gewinn trotz des hohen Bußgelds bei der...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag bei durchschnittlichem Volumen mit sehr...

Kultur

Welt

Transparent

Strategisch platzierte Einblicke gewährt dieser Badeanzug von Luli Fama in Miami. AP

Noch verschmust

Baby-Giraffe Ella holt sich von Mama Amalka ein Küsschen. Die fünfjährige Giraffe hat ihr erstes Kalb am 3. November im Berliner Tierpark zur Welt gebracht. Die ersten Tage haben die beiden ausschließlich im Stall verbracht. Erst als Ella kräftig genug war, durften sie zum Rest der Herde und waren dann für die Tierpark-Besucher zu sehen. Reuters

Und da war noch . . .

. . . ein 18-Jähriger, der sich im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen gerade einmal 49...
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