Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

Kitsch ist Kult

Die Devise bei „Ugly Christmas Sweater“ lautet: Je kitschiger, desto besser! »D7

Politik

Der falsche Weg

Das absolute Rauchverbot ist in Österreich Geschichte, bevor es überhaupt eingeführt wurde.

Vorarlberg

Wetterkapriolen

Das Winterwetter im Land schlägt derzeit gleichsam kalt-warme Purzelbäume. So vollführte der vorherrschende Föhn am Montag bisweilen stürmische Blasaktionen, die etwa im Brandnertal mit Windspitzen von über 100 km/h ihren Höhepunkt erreichten. Andernorts sorgte der böige Fallwind wiederum für Temperaturen, die entweder Frühlingsgefühle aufkommen ließen oder Kopfweh-Attacken auslösten. So wurde in Feldkirch mit 17,6 Grad gestern der österreichweite Tageshöchstwert gemessen. VN/Paulitsch

Der geborene Optimist

Gortipohl „Das schaffe ich“ – mit diesen drei Worten geht Steffen Röschl stets durchs Leben.

Gut gestreift

Anna-Katharina aus Nüziders schreitet gradlinig in Richtung Weihnachten. VN/Steurer

Lokal

Alphütte in Flammen

Schröcken Aus bisher unbekannter Ursache geriet am Sonntag um 20.30 Uhr eine derzeit unbewohnte...

Vorsicht Sperre

Wegen Reparaturarbeiten muss die Senderbrücke über die Dornbirnerach vom kommenden Donnerstag um...

Bregenz

Bludenz

Zertifikate verliehen

Kürzlich fand in der Aula des BG Bludenz die diesjährige Übergabe der Unternehmerführerschein-Zertifikate statt. Michael Moosbrugger, Abteilungsleiter der Wirtschaftskammer Vorarlberg, nahm gemeinsam mit Direktor Helmut Abl und Unternehmerin Raphaela Dünser diese Verleihung vor. Insgesamt konnten 44 Zertifikate (20 Modul A, zehn Modul B, fünf Modul C) sowie neun Modul UP (Unternehmer-Prüfung) übergeben werden. Seit dem Schuljahr 2005/06 wurden am BG Bludenz bereits über 684 Modulprüfungen abgelegt. Davon haben 96 Schüler zudem das Modul UP erfolgreich absolviert. BGB

Märchen verzaubern

Das Lebkuchenhaus ist für die Kinder der Anziehungspunkt beim Feldkircher Weihnachtsmarkt. Während die Erwachsenen das Christkind bei den Besorgungen unterstützen, wird dort ein abwechslungsreiches Kinderprogramm geboten. So etwa die Märchenstunde mit Erzählerin Anna Hutter. Sie verzaubert immer donnerstags zwischen 14 und 17 Uhr die kleinen Zuhörer mit spannenden Geschichten. ETU

Fasnat-Zunft lädt zu Narrenabenden ein

Zum 57. Mal finden bald im Kulturhaus die Narrenabende der Dornbirner Fasnat-Zunft statt. 2017 wurden in vier Stunden nonstop jeweils rund 4000 Zuschauer an insgesamt sechs Narrenabenden unterhalten. Die Narrenabendtermine 2018 finden am 19., 20., 26., und 27. Jänner sowie am 2. und 3. Februar statt. Karten gibt’s bei Dornbirn Tourismus. cth

Dornbirn

Feldkirc

Chronik

Sport

Leserbriefe

Homo-Ehe versus

VerpartnerungZum VN-Bericht „Homosexuelle dürfen heiraten“, vom 6. 12. 2017:Laut Höchstgericht ist Ehe unter Gleichgeschlechtlichen bald möglich. Induktiv ist es irgendwie erklärbar, philosophisch ist es sehr fragwürdig. Gleichwertig heißt noch lange nicht gleich. Es ist auch mit hetero-sexuellen Paaren, die aus irgendwelchen Gründen (Alter, Krankheit, kein Kinderwunsch) keine Kinder haben, absolut nicht vergleichbar. Die einen hätten oder hatten die Möglichkeit, bei den anderen ist wenigstens die Vorstellung möglich, was bei Homopaaren nie und nimmer der Fall sein kann. Auf Augenhöhe und gleicher Ebene zu sein, heißt nicht unbedingt, es gleich zu benennen, weil es biologisch eben nicht das Gleiche ist. Unbestreitbar haben homosexuelle Menschen schon Furchtbares durchgemacht. Noch heute droht ihnen in einigen muslimischen Ländern die Todesstrafe. Die Verpartnerung als angeblich diskriminierend empfindend und auf die Homo-Ehe pochend, beweist die umgekehrte „Toleranz“. Es ist wie mit Meer- und Süßwasser, beides ist Wasser und doch ist ein großer Unterschied vorhanden. Bei den Eintragungen steht aber noch immer Frau mit Mann oder eben Frau mit Frau bzw. Mann mit Mann. Ob das nicht auch noch bekrittelt wird, bleibt abzuwarten. Christian Eidler, Stiftergasse, Dornbirn

Schwurgerichts-prozess

Nachdem ich den Schwurgerichtsprozess vor dem Landesgericht in Feldkirch teilweise mitverfolgt habe, macht mich die Aussage einer Zeugin sehr nachdenklich. Nicht die Aussage der Zeugin macht mich betroffen, sondern dass es reiner Zufall war, dass diese Zeugin im Prozess aussagen konnte. Die Liechtensteinerin, die im selben Haus wie der Angeklagte ihre Wohnung hatte, wurde damals nicht von der Polizei einvernommen oder befragt. Erst zwei Jahre nach der Tat, als die Frau in der Zeitung vom ersten Prozesstag in Feldkirch las, war ihr bewusst, wie wichtig ihre Beobachtung am Morgen nach der Tatnacht war. Nach zwei Jahren meldete sie die Frau daraufhin bei der Polizei. Das war nicht ihr Versäumnis, denn sie wurde von der Polizei nicht befragt. Ist es nicht Aufgabe der ermittelnden Polizei, wichtige Zeugen ausfindig zu machen? In fast allen TV-Kriminalfilmen ist das doch zu sehen. Ist diese Vorgangsweise einer Kriminalpolizei nicht als grobe Fahrlässigkeit zu betrachten?Robert König, Negrellistraße, Lustenau

Fairer Strafprozess?

Ohne Sachverhaltskenntnis lässt sich nicht einschätzen, ob die Verurteilung im Mordfall Frastanz...

Bitte wegen Post

Aus gegebenem Anlass habe ich eine Bitte an die neue (ÖVP-FPÖ-)Regierung.

Ehe (l)egal

Hochzeit: Nennt sich das Zusammenführen von Karosserie und Motor. Diese zwei so unterschiedlichen Komponenten machen erst ein funktionsfähiges Auto aus. Gerade die Verschiedenheit von Mann und Frau ermöglicht die gegenseitige Ergänzung und ist als Keimzelle der Familie seit Jahrtausenden die Grundlage jeglicher Gesellschaft. Dies macht die Besonderheit einer Ehe aus. Leider wird diese natürliche Tatsache ignoriert, und eine absolute Minderheit diktiert unserem Verfassungsgerichtshof, etwas gleichzumachen, was nicht gleich ist. Polygamie, Kinderehe usw. wird in Europa schon geduldet. Was wird als Nächstes legalisiert?Peter und Waltraud Rzipa, Bahnweg, Lauterach

Klimawandel

Danke für den Abdruck des Artikels „Klimawandel“ aus „Vorarlberg kompakt“ in den VN vom 5....

Menschen

Weihnachtsstück für VN-Leser

Zur Weihnachtszeit bringt das Landestheater mit „Anton – das Mäusemusical“ ein wunderschönes Familienstück auf die Bühne. Die berührende Geschichte unter der Regie von Milena Paulovics, mit viel Musik von Jan Fritsch, konnten am zweiten...

Eine spannende „Winterreise“

Passend zur Eröffnung der Winterausstellung tanzten Schneeflocken vom Himmel, während im Ausstellungsraum der Wolfurter Galerie die Gastgeber Carmen und Werner Böhler gemeinsam mit Tochter

Markt

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei durchschnittlichem Volumen mit freundlicher...

Wohin

18 Uhrkunstraum vaduz

Rundgang mit den Künstlern der Ausstellung „alles, nur nicht konkret“ – Videos und installative Objekte von Ernst Thoma und Guido von Stürler. Moderation: Corinne Schatz (Kunsthistorikerin, St. Gallen). Erfahren Sie mehr über die digitalen Denk- und Kunstwelten der beiden Protagonisten. Der Eintritt ist frei! ERNST THOMA/VIDEOSTILL CODEC7 „QUEENS2; 2017

20.30 Uhrkino rio, feldkirch

„Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt“. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Sven Regener, in dem Charly Hübner als Karl Schmidt in den 1990ern die Welt der deutschen Techno-Musik erobert, ist noch bis Donnerstag im Kino Rio zu sehen.  MAGICAL MYSTERIY

Kultur

Anstehen um Globes

Das deutsche NSU-Drama „Aus dem Nichts“ hat Chancen auf den Golden Globe. Der Film von Fatih Akin wurde in der Sparte „Bester nicht-englischsprachiger Film“ nominiert.  Das Fantasymärchen „Shape of Water“ von Guillermo del Toro (Foto) und Steven Spielbergs Politfilm „Die Verlegerin“ gehen als Favoriten ins Rennen. „Shape of Water – Das Flüstern des Wassers“ bekam sieben Nominierungen für die begehrten Preise. „Die Verlegerin“ sammelte sechs Nominierungen ein, ebenso wie der Kriminalfilm „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ von Martin McDonagh. AP

Trends

Welt

Glänzend

Bollywood-Schauspielerin Sonam Kapoor sorgt in einer glitzernden Kreation von Designer Tarun Tahiliani für Wow-Effekte. APA

Bestens in Form

Das neugeborene Spitzmaulnashorn tollt im Zoo von Dvur Kralove/Tschechien durchs Gehege und macht Luftsprünge. In ihrer Heimat Afrika sind die Tiere vor allem durch die Wilderei und durch Lebensraumverlust bedroht. 2015 lebten laut WWF nur noch rund 5250 Spitzmaulnashörner in freier Wildbahn. AP
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.