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Titelblatt

Alles Gute, Niki Lauda

Österreichs dreifacher Formel-1-Weltmeister und legendärer Flugunternehmer feiert heute seinen 70. Geburtstag. »C10

430 Einbürgerungen

Die Zahl der Einbürgerungen ist im Vorjahr gestiegen. 2018 erhielten laut Statistik Austria bundesweit 9450 Peronen die österreichische Staatsbürgerschaft, das waren um 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Hierzulande wurden 430 Personen eingebürgert, was einem Plus von 4,9 Prozent entspricht. »A7

Gefährlichen Bruder angezeigt

Weil er sie sogar mit dem Umbringen bedroht habe, zeigte eine 41-jährige Frau ihren Bruder an. Bei der Verhandlung am Landesgericht Feldkirch wurde der 48-jährige Moldawier allerdings freigesprochen, weil sich seine Schwester und ein weiterer Belastungszeuge ihrer Aussage entschlugen. »B1

Facharbeitermangel im Visier

Vorarlbergs Freiheitliche mit Christof Bitschi bringen im Kampf gegen den Facharbeitermangel die Duale Akademie ins Spiel. Bitschi verweist auf Erfolge, die seit der Einführung des Angebotes in Oberösterreich erzielt wurden. Angesprochen werden sollen damit vor allem AHS-Maturanten. »D1

Extra

Politik

Upgrade

Auffallend ist die Aufmerksamkeit, die die US-Regierung, und ja, auch der streitbare Präsident...

Politik in Kürze

Sicherungshaft laut Van der Bellen heikelWIen Einen Kontrapunkt zur Flüchtlingspolitik der Regierung hat am Donnerstag Bundespräsident...

Vorarlberg

Gelbe Westen

Die Bewegung der sogenannten „Gelbwesten“ setzt dem französischen Staatspräsidenten Macron...

Volle Hilfskraft voraus

NÜZIDERS, HOHENEMS Schulen, Krankenhäuser, technische Zentren, Einfamilienhäuser und zuletzt eine...

Schwarz auf weiß

Bei Nicole (19) aus Mäder ist bei der Kleiderwahl Schwarz-Weiß-Denken angesagt. VN/Steurer

Wohin

Die Narren sind los

Der Fasching erreicht dieses Wochenende seinen Höhepunkt. In der Feldkircher Innenstadt führen nun die Guggamusiken und Mäschgerle das Regiment. Auf dem Programm stehen am Samstag Guggamusik-Shows in der Marktgasse und am Sparkassenplatz (18 Uhr), die Narrenmesse im Dom St. Nikolaus (19 Uhr), der Nachtumzug durch die Feldkircher Innenstadt (20 Uhr) und die After-Party in der Kult-Location Altes Hallenbad (ab 23.30 Uhr). Am Sonntag geht es weiter mit dem Rathausempfang (10 Uhr), Einstimmung in der Narrenmeile mit Gugga-Sound
 (10.30 Uhr) bevor um 13.30 Uhr der große Umzug beginnt. VN/lerch

Gallo Pinto

Akustische Instrumentierung und mehrstimmiger Gesang begegnen eingängigen...

Eichenberg

Eichenberg wurde 1320 unter der Bezeichnung „Aichberg“ erstmals urkundlich erwähnt, wohl...

Lustenau

Zum Rhein, der sich westlich an Österreichs größter Marktgemeinde Richtung Bodensee...

Sinnvolle Tombola

Seit Jahren organisiert der Verein „Aktiv und kreativ“ den Adventzauber in Buchebrunnen in Zwischenwasser. Tradition hat dabei, dass die dort veranstaltete Tombola zu Gunsten eines guten Zwecks erfolgt. Aussteller und Veranstalter spenden die Preise. 1400 Euro kamen heuer zusammen. Die gingen an die kleine Pia (7) aus Feldkirch, die an einem Tumor im Oberschenkel leidet. Die Therapien sind gut verlaufen, die Spende soll für Nachbehandlungen verwendet werden. Claudia Welte und Sandra Tiefenthaler übergaben den Scheck an Pia. egle

Lokal

Aus den Gemeinden

Fanni-FinaleDünserberg Die diesjährigen Fanni-Amann-Tage, die traditionell in der Dreiklangregion stattfinden,...

19 Uhrtheater Kosmos, Bregenz

Begleitend zum neuen Stück des Theaters Kosmos, „Nacht ohne Sterne“, wird Philipp Leissing im Foyer seine Bildserie „Großstadtrauschen“ ausstellen. Während eines viermonatigen Aufenthalts in Paris entstand diese Bildserie, der eine intensive Auseinandersetzung mit Material, Fläche, Form und der Darstellung von Architektur vorausgeht. Die Eröffnung findet heute von 19 bis 20 Uhr statt. Dauer: bis 23. März 2019.  VERANSTALTER

20 UhrFrauenmuseum, Hittisau

Lesung und Gespräch mit der Autorin Verena R0ßbacher: Ihr Roman „Ich war Diener im Hause Hobbs“ ist ein betörend leichtfüßiger und vertrackter Roman, in dem nichts ist, wie es zunächst scheint.Eintritt 10 Euro, es ist keine Anmeldung erforderlich.  SARAH SCHLATTER

Bregenz

20 Uhr, Spielboden, kantine, dornbirn Legendär: acht Musiker -– ein Ziel – they wannasee you dance!

Dornbirn

Feuerwerk der Fantasie

FELDKIRCH Katzen-Ladys, Meerjungfrauen, Party-Prinzessinnen, Supergirls, Vampire: Der Fantasie sind...

Bludenz

Feldkirc

20.30 Uhrkammgarn, Hard

Frank Out! stehen für ein Feuerwerk aus Zappa-Klassikern, treibenden Rocknummern und wilden Jazz-Improvisationen. Der schon berüchtigte zappaeske Humor und die Fähigkeit der Band, Zappas Songs zeitgemäß zu interpretieren und weiterzuentwickeln, werden auf der Bühne nicht zu kurz kommen.  BAND

15 UhrSpielboden, Dornbirn

Turbulente Musikkomödie des international erfolgreichen Sonus Brass Ensemble: das Familienkonzert „Die Verblecherbande“ ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet und ist ein inszeniertes Konzert über den klingendsten Bankraub aller Zeiten! Karten: Tel. 05572 306-4851. SONUS BRASS

Chronik

Sport

Seidl setzt auf Routine

Nach zwei Mal Bronze mit dem Team hat sich der Nordische Kombinierer Mario Seidl in Seefeld die erste Einzelmedaille als Ziel gesetzt. „Ich glaube, dass ich schon eine gewisse Routine habe und hoffe, dass ich sie am Freitag ausspielen kann“, so der 26-Jährige. gepa

Das WM-Programm von heute Kombination Einzelbewerb Großschanze, Springen...

Neue Räder, viele Daumendrücker

Erfolgreich in das neue Jahrzehnt der Vereinsgeschichte starten. So lautet das Credo beim Radteam Vorarlberg Santic mit den Zwillingsbrüdern Thomas und Johannes Kofler an der Spitze.

Menschen

Markt

wirtschaft aktuell

BootsversicherungBregenz Der Bregenzer Versicherungsmakler Dr. Hackspiel & Partner GmbH hat vor kurzem die MY SEA...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Donnerstag bei durchschnittlichem Volumen mit schwacher...

Leserbriefe

Tierschutz

Der Kälbertransport-Skandal stellt nur die Spitze des Eisberges dar, was Tierschutz betrifft. Jahrzehntelange Versäumnisse der Polit-Verantwortlichen wider besseren Wissens und vertuschte Skandale liegen noch unter dem Bodenseespiegel. Die bequeme ÖVP-Haltung „Aufdecker bekämpfen, bestrafen und mundtot machen“ wirkt seit 2019 nicht mehr im aufgewachten Volk. Die UNO hat bereits vor vielen Jahren öffentlich zugegeben, dass die Massentierhaltung den Hauptanteil an der Klimakatastrophe bildet. Auch der „kleine Konsument“ hat es jederzeit in der Hand, seinen unbedingt notwendigen Beitrag zu leisten und „‚s Muul ufztua“ in seinem Umkreis sowie öffentlich für den Schutz der Gebrauchstiere zu demonstrieren und vor allem praktisch tätig zu werden. Jugend voran! Jugend, entwickle die Herzens-Kommunikation mit deinen Tiergeschwistern! Der Weg zu Vegetarismus und rein pflanzlicher Ernährung (das gesündeste für Mensch, Natur und Klima) folgt dann deinen lebendigen Erkenntnissen. Wer also das Klima retten will, praktiziert zuallererst Tierschutz. Auch die Pflanzen wollen mit Achtung behandelt werden. Sie sind dir nach den geistigen Gesetzen als Nahrung gegeben und dienen dir zur Gesunderhaltung deines Körpers und deiner Psyche, damit du zum Wohle aller Lebewesen auf der geschundenen Erde positiv wirken kannst. Jeder Beitrag wirkt – auch energetisch! Das sensitive Tier spürt deine innere Haltung. Bist du bereits ein bewusster Tierfreund?Brigitte Nadler, Bregenz

Kompromisse in der Loipenführung

Sehr geehrter Herr Bader, die Loipenpräparierung und auch die Loipenführung erfolgt durch die Marktgemeinde Schruns und wird je nach Schneelage möglichst optimal angelegt und auch laufend verbessert. Wir nehmen Ihre Anregungen gerne auf und werden diese mit unseren zuständigen Mitarbeitern sowie unserer Tourismusorganisation durchsprechen und möglichst Verbesserungen einleiten. Der landesweite Vergleich von Loipen ist immer etwas schwierig, da es sich um völlig unterschiedliche Regionen und Höhenlagen handelt. Die Loipe im Schrunser Feld ist aufgrund der geringen Schneehöhe der letzten Jahre und der starken Verbauung mit entsprechenden Zufahrtsstraßen schwierig optimal zu gestalten. Loipen in höheren und weniger verbauten Lagen, wie z.B. am Kristberg, im hinteren Montafon oder auch in der Silvretta, lassen sich tatsächlich besser anlegen und auch warten.Bei entsprechend vielen Anrainern, Grundeigentümern, Wegkreuzungen und auch Fußgängern im Bereich der Loipenführung ist die Gemeinde zwangsläufig auf die Mitwirkung vieler Beteiligter angewiesen. Die Loipe kann in diesem Gebiet tatsächlich nur mit gewissen Kompromissen eine recht kurze Zeit im Jahr angelegt werden. Heuer ist es aufgrund der Schneelage etwas besser, die Kompromisse bleiben allerdings. Wie bereits oben erwähnt, werden wir ihre Hinweise zeitnah mit unserem Team durchsprechen und uns Verbesserungen überlegen. Wir werden auch in unserer nächsten Gemeindezeitung einen entsprechenden Artikel zum Thema Loipe und Anrainer vorsehen!Jürgen Kuster, Bürgermeister, Schruns

Die halbe Kreuzigung

„Du kannst nicht Gott und dem Mammon dienen“, hat jemand einmal gesagt. Und: „Das Haus meines Vaters ist keine Räuberhöhle.“ Viele kennen diese Zitate nicht mehr. Diese Regierung jedenfalls nimmt sie nicht ernst. Sie interessiert sich nicht für die Bedeutung des Protestantismus in Europa, schon gar nicht für die historische Rolle des Protestantismus in Österreich. Die Vaterlandsverteidiger in dieser Regierung fuchteln gerne mit Kruzifixen herum. Von Kreuzestheologie, von der Bedeutung des Karfreitags für den Protestantismus haben sie keine Ahnung.Keine Ahnung von Dieter Bonhoeffer, keine Ahnung von Karl Barth, keine Ahnung von Bekennender Kirche im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Keine Ahnung auch von der Abschiebungs- und Deportationsgeschichte der Evangelischen in Salzburg, Tirol, Kärnten. Wohl aber große Töne bei den jeweiligen Erinnerungsfeiern. Was sind sie wert? Die Regierung hat einen Kniefall vor der Wirtschaft gemacht. Hier ist ihr wahrer „Gott“ verborgen, den sie anbetet. Die Arbeitnehmer haben schlichtweg so gut wie nichts von dieser Regelung – Karfreitag ab 14 Uhr – das ist absolut lächerlich und eine Verhöhnung jeglicher Feiertagsregulative. Wer so denkt und handelt, legt sein kapitalistisches Verständnis der Rolle von Religion offen. Die katholische Kirche könnte hingegen ein starkes ökumenisches Zeichen setzen: Entschieden für einen arbeitsfreien Karfreitag. Und gegen jede halbe Kreuzigung.Andreas Postner, Rankweil

Unmögliches Gesetz

Unsere Regierung hat sehr rasch und rigoros einige sehr gute Gesetze geschaffen, respektive geändert. Geschwindigkeit führt aber zu Fehlern. Der Schwachsinn mit einem halben Feiertag am Karfreitag ist ein solcher! Das alles wegen eines Beschwerdeführers beim EuGH. Der wird nun wohl auch unzufrieden sein. Dieses Gesetz hat nämlich überhaupt keinen Befürworter in der Bevölkerung, nicht nur bei der Opposition. Die Evangelischen können nun nicht mehr am Freitag einkaufen, falls nachmittags die Geschäfte schließen müssen und sie am Vormittag arbeiten müssen oder nicht schon am Donnerstag abends in den Urlaub fahren können. Die Masse der Arbeitnehmer ist römisch-katholisch. Die meisten davon hatten Freitag nachmittags ohnehin frei und können nun auch nicht fürs verlängerte Osterwochenende einkaufen. So ein Blödsinn muss einem erst einmal einfallen.Erich P. Speck, Haseldorf-Toebelbad

Karfreitag feiern

Dies sind meine persönlichen Gedanken als evangelischer Pfarrer und Christ: Mir ist durch meinen Kontakt mit katholischen Christen bewusst geworden, dass der Karfreitag kein Anlass zum Feiern ist. Der arbeitsfreie Karfreitag für Evangelische war eine großzügige Geste der österr. Regierung. Danke! Wenn Evangelische stolz sind auf ihre Zeit der Verfolgung, ist es ein kleines „Opfer“, sich für den Gottesdienstbesuch frei zu nehmen. Es gab und gibt auch immer wieder Chefs, die zum Kirchenbesuch frei gaben. Wir leben in einer weithin säkularisierten und entchristlichten Gesellschaft (siehe die derzeit unbarmherzige Politik). Unsere „christlichen“ Gedenktage haben meist vorchristliche Quellen. Das Feilschen um bezahlte oder unbezahlte Zeiten aus Anlass der Kreuzigung Jesu hat damit nichts zu tun, ist heuchlerisch und kommt dem Würfeln um die Kleider des Gekreuzigten gleich. Wem es um die Botschaft des Evangeliums geht, hat zudem jeden Sonntag Gelegenheit, die gleiche Botschaft zu hören. Wenn der pseudoreligiöse Lack abfällt, könnte christliches Glauben und Tun zum Vorschein kommen.Hans Jaquemar, Nendeln (FL)

Knallharte ÖBB

Unser Sohn hat am 18. 2. 2019 mit einer Schule in Bregenz begonnen. Am ersten Tag wurden die Anträge für das Maximo-Ticket gemacht. Der Klassenvorstand riet den Jugendlichen, bei einer Kontrolle im Zug den Schülerausweis zu zeigen und die Sachlage zu erklären. Bei der Heimfahrt am Donnerstag wurde die Gruppe mit fünf Schülern kontrolliert. Der nette Herr nahm seine Arbeit äußerst genau und stellte jedem einzelnen eine Strafe in Höhe von 135 Euro aus, mit dem Hinweis, dass sie nach Erhalt der Karte und komplizierter Bürokratie (auf Seiten der Bahn und der Bestraften) noch mindestens zehn Euro zu bezahlen hätten. Ich finde es nur traurig, dass heutzutage kein Auge mehr zugedrückt wird und durch solche Aktionen die Motivation bei den jungen Leuten, das Auto stehen zu lassen, massiv sinkt.Doris Zech, Raggal

Ein Lichtblick

Kardinal Schönborn hat es allen zum Trotz gewagt, ein heißes Eisen anzufassen. Dafür gebührt ihm Dank und ganz besondere Anerkennung. Es ist fast nicht zu ertragen, was die Wahrheit ans Tageslicht bringt. Was hier Menschen unter dem Deckmantel der Kirche angetan wurde, kann auch mit 27,3 Millionen Euro nicht gut – da nicht ungeschehen –gemacht werden. Es ist eine Geste, nicht mehr! Wen wundert es, dass junge Menschen der Kirche scharenweise den Rücken kehren und dass die Kirchenbesuche drastisch zurückgehen? So lange fanatische Frömmler unbekümmert weitermachen dürfen und die Aufdeckung der Wahrheit verhindern möchten, gibt es keine Zukunft für unsere Kirche.Josef Dorn, Riefensberg

Kultur

Welt

Schmuckstück

Topmodel Bella Hadid präsentierte diese edle Kreation aus dem Hause Alberta Ferretti in Mailand. AFP

Liebevolle Mutter

Liebevoll kümmert sich Gorillamama „Gipsy“ im Zoo von Saint-Martin-La Plaine in Frankreich um ihr vier Wochen altes Baby. Für die Gorilla-Dame ist es der erste Nachwuchs. AFP
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