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Titelblatt

Himmelsshow

Ein Komet, Sternschnuppen und helle Planeten sorgen derzeit für ein vorweihnachtliches Spektakel am Voarlberger Nachthimmel. »A6

Politik

„Neverendum“

Hier in England ist seit heute ein neues, kluges Schlagwort in aller Munde: „Neverendum“,...

politik in kürze

Rückkehr der NotenWien Das Pädagogik-Paket ist im Nationalrat bei der Opposition durchgefallen.

Vorarlberg

Herz für "Ma hilft"

Der Radfahrverein Hard und „Ma hilft“ passen seit Jahren zusammen. Auch heuer gab es aus dem Erlös des „Night Race“ eine Zuwendung an unsere Sozialaktion. Marlies Müller durfte aus den Händen von Herbert Wurm 1000 Euro übernehmen. VN/Paulitsch

Wärme mit Vorzügen

Dornbirn Was tun mit 610.000 Festmeter Holz, die jährlich in Vorarlberg für nützliche Zwecke zur...

Ein großer Backspaß

„In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei. Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch eine riesengroße Kleckerei.“ Maya (3), Paul (5) und Mateo (5) aus Andelsbuch machen dem Weihnachtslied von Rolf Zuckowski alle Ehre und legen sich beim Kekseausstechen ordentlich ins Zeug. L. Berchtold

Ringelfan

Alma (21) aus Meiningen überzeugt mit ihrem Ringelshirt auf ganzer Linie. VN/Steurer

Lokal

Chronik

Gratulationen

Heute feiern Geburtstag:Alberschwende: Alfred Sohm, Müselbach 424 (74).Altach:...

Sport

Gruppenphase, 6. Spieltag Gruppe A ...

„Pilgerfahrt“ nach Rom

Schon am Mittwoch wurde in Rom hessisch gesprochen. Die Frankfurter Europa-Party geht munter weiter. Die „Pilgerfahrt“ der Tausenden Eintracht-Fans zum letzten EL-Gruppenspiel bei Lazio Rom schürte schon vor dem Anpfiff die Partystimmung, allerdings auch einige Sorgen. Das offizielle Kartenkontingent der Frankfurter wurde auf 8500 Karten aufgestockt, erwartet werden 15.000 in der ewigen Stadt, trotz Warnungen vor radikalen Lazio-Anhängern. Sportlich geht es für die Elf von Trainer Adi Hütter vor allem darum, den Spagat zu schaffen, gut aufzutreten und gleichzeitig Kräfte zu schonen. Der 48-jährige Coach hat deshalb schon angekündigt, einige seiner Stars zu schonen und zu rotieren. Dennoch betont der Vorarlberger: „Wir sind nach Rom gekommen, um zu gewinnen. Die Mannschaft hat die Mentalität.“ Ap

Fussballszene

TeamchefPjöngjang Nordkoreas Verband hat den ehemaligen Teamspieler Kim Yong Jun zum neuen Teamchef ernannt.

Eishockeyszene

WechselZagreb Der finanziell marode EBEL-Klub Zagreb ist zwei Stürmer los.

Eishockey

U-20-WM, Division I, Gruppe A, in Füssen Gestern spielten ...

Ski alpin

1. Training Herren-Weltcupabfahrt Gröden 1. Travis Ganong (USA) 1:57,69 Min., 2. Max Franz (AUT) +0,68 Sek., 3....

Vorteilsclub

Leserbriefe

Gedanken zum Fahrplanwechsel

Den Fahrplanwechsel nehme ich zum Anlass, den ÖBB und damit auch dem Verkehrsverbund Vorarlberg mit seinen Stadt- und Landbussen meine Anerkennung auszusprechen. Als häufig Reisender mit diversen Karten, auf Neudeutsch „cards“ genannt, habe ich in den letzten Jahren einige Erfahrungen gesammelt. Hervorheben will ich Freundlichkeit des Personals sowie die Pünktlichkeit der Verkehrsmittel. Ihre Intervalle sind kundenfreundlich, auf Anschlüsse muss nicht ungebührlich lange gewartet werden. Sie sind günstig aufeinander abgestimmt. Nennenswerte Mängel sind mir nicht aufgefallen. Praktisch die App am Handy mit der standortbezogenen Angabe möglicher Verbindungen. Lobenswert auch, dass es wieder nur noch ein Fahrplan-Büchlein gibt und dessen Dreiteilung aufgegeben wurde. Sehr praktisch, dass der Fernverkehr enthalten ist. Hat man etwas Übersicht über das Angebot erlangt, wird Mobilität im Land zur Lust. Der Begriff „Lustreise“ bekommt Gehalt, so überkommt es mich, manchmal irgendwohin, beinahe sinn- und ziellos lust-zu-reisen. Früher waren die Verbindungen im Land miserabel. Ich erinnere mich an Schulzeiten, wo ich bei schlechtem Winterwetter im Postamt Bregenz auf die Abfahrt des Postbusses manchmal fast den ganzen Nachmittag warten musste. Die Schüler-Wochenkarte, gültig zwischen Alberschwende und Bregenz-Franz-Ritter, wurde noch bei jeder Fahrt umständlich gelocht. Stieg ich schon beim Postamt oder Bahnhof ein, musste zusätzlich bezahlt werden.DI Götz Knall, Lauterach

Politkampagne

Wieder einmal wurde zum Halali gegen einen Politiker der FPÖ geblasen. Der freiheitliche niederöster-reichische Landesrat Gottfried Waldhäusl hatte verhaltensauffällige jugendliche Migranten in einem ehemaligen Wohn- und Arbeitsgebäude für österreichische Grenzbeamte in Drasenhofen untergebracht. Er stecke Jugendliche in ein Gefängnis hinter Stacheldraht, unmenschlich, unzumutbar etc. wurde gegen Waldhäusl gehetzt, dessen Rücktritt gefordert und sein Handeln zu einem Skandal typisiert. Diesen Tiraden schlossen sich die etablierten Medien freudig an. Nun, „verhaltensauffällige“ Jugendliche, eine beschönigende Umschreibung für gewaltbereit und kriminell. So beinhaltet das Vorstrafenregister dieser Gruppe Drogendelikte bis zur Körperverletzung. Einem Großteil war das Asylansuchen bereits mehrfach rechtskräftig abgelehnt worden. Diese relevanten Details waren nirgends zu lesen. Und nun zu anderen Behauptungen: Der „Stacheldraht“ bestand aus einem einzelnen Stück, welches auf mobile Gitterelemente aufgesetzt war. Die Gitterelemente befanden sich auch nur auf der Vorderseite und zum Teil seitlich des Gebäudes, auf der Rückseite befindet sich kein Zaun und man kann jederzeit in die freie Natur hinausspazieren, von einem Gefängnis keine Spur. Und warum sollte die Immobilie, welche für österreichische Grenzbeamte gut genug war, für Migranten unzumutbar sein.Ein Skandal ist diese Angelegenheit allemal, und zwar sind dies die unrecherchierten Berichte und Kommentare, welche ein Fehlen journalistischer Sorgfaltspflicht erkennen lassen und denen nun der üble Geruch einer Politkampagne anhaftet.Günther Wieser, Lochau

Abbau beim Arbeits­inspektorat

Zum Bericht „Stelleneinsparungen beim Arbeitsinspektorat“, VN vom 4. 12. 2018:Die Ausdünnung des Arbeitsinspektorats hinsichtlich arbeitsmedizinischer Betreuung stimmt mich sehr bedenklich und ist kontraproduktiv – nicht nur für Arbeitnehmer (AN), sondern vor allem auch für Arbeitgeber (AG). Als langjähriger Arbeitsmediziner in diversen Betrieben verschiedener Branchen habe ich die absolute Notwendigkeit eines beamteten Arbeitsmediziners kennen- und schätzen gelernt. Vielfältige spezielle arbeitsmedizinische Problemstellungen gibt es in jedem Betrieb zuhauf, in körperlicher als auch in psychischer Hinsicht. Es ist deshalb die Zusammenarbeit zwischen dem Arbeitsmediziner im Betrieb, dem beamteten regionalen Fachmann des Arbeitsinspektorats, dem Personalchef, dem Betriebsrat und dem Sicherheitstechniker von großer Bedeutung. Oder wird es etwa einfacher, wenn Bescheide und Vorschriften aus Wien ohne Kenntnisse der örtlichen Begebenheiten verordnet werden? Die Wege werden länger, komplizierter, unpersönlicher und unvernünftiger. Es ist an der Zeit, an die Verantwortlichen in Gesellschaft und Politik zu appellieren, die Aushöhlung einer wichtigen sozialpolitischen Einrichtung nicht zuzulassen. Es geht nicht nur um den arbeitsrechtlichen Schutz der Arbeitnehmer, sondern auch um die Rechtssicherheit für die Arbeitgeber. Es geht um das Wohl der gesamten Belegschaft. Zufriedenheit, Wohlbefinden und sich Kümmern um jeden einzelnen Arbeitnehmer sind Garanten für gute Betriebsergebnisse.Dr. Jürgen Tschannett, Sulz

Das vergessene Gründach

Wenn man der Stellungnahme der Firma Meusburger Glauben schenken darf, haben hier sämtliche mit dem Bau betrauten Organe versagt: Planer/Architekten, Statiker, Bauleitung, Baukontrolle und Unternehmensleitung. Die Bezirkshauptmannschaft schenkt dieser Totalamnesie insofern Vertrauen, als sie eine sehr geringe Strafe von 14.000 bis max. 28.000 Euro in Aussicht stellt. „Vergessen“ gibt es nicht und lediglich eine „Strafe“ hierfür darf es nicht geben! Gerechtigkeit kann daher ganz einfach erzielt werden: Verweigerung der Benützungsbewilligung bis zur Auflagener-füllung!Ing. Erich Wehinger, Röthis

Die Selbst-beweih­räucherung

So viel Weihrauch macht selbst Türkis und Blau rußig. „Wir streiten nicht“, steigt wohlduftend und raumgreifend aus dem Weihrauchkessel. Die Absicht, nicht zu streiten ist grundsätzlich gut und findet daher auch ihren Niederschlag bei den Umfragewerten (VN vom 10. 12. 2018). Doch was diesem Grundsatz in Einzelfällen geopfert wird, ist widersinnig, wie etwa das Kippen des Rauchverbots in den Gaststätten. Weiters: „Wir sind für die Mitbestimmung der Staatsbürger durch Volksbegehren.“ Nahezu 900.000 Unterschriften beim Nichtraucherschutz-Volksbegehren wurden in den Wind geschlagen; versprochen wird schließlich, im Jahr 2022 einmal im Parlament darüber zu reden. „Wir sind für die Subsidiarität, die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung in kleineren Einheiten.“Aber wenn die Gemeinde Sulzberg und andere Gemeindevertretungen sowie der Vorarlberger Landeshauptmann die Regierung ersuchen, das humanitäre Bleiberecht in begründeten Fällen selbst bestimmen zu können, wird das von der Regierung abgelehnt. Was für eine Enttäuschung in ganz Vorarlberg! „Klimaschutz ist uns sehr wichtig!“ Was tut die österreichische Regierung? Der Verkehrsminister beabsichtigt auf mehreren Autobahnen 140 km/h zuzulassen, und „Das Budget für Umwelt, Klima und Energie wurde um 300 Millionen Euro gekürzt.“ (Harald Walser im Kommentar vom 10. 12. 2018). Ja, unser Vizekanzler bezweifelt überhaupt, dass die Menschheit am Klimawandel schuld sei. Die derzeitige Selbstbeweihräucherung der Regierung ist starker Tobak.Alois Schwienbacher, Altach

Psychiatrische Krankenpflege

Zum Porträt von Marc Fleisch, VN vom 11. 12. 2018:Ich freue mich mit Marc Fleisch für seine Auszeichnung als „Pfleger mit Herz“! Wie viele andere Absolventen unserer Ausbildungsstätte ist er in jenem Bereich unserer Gesundheitsdienste tätig, welcher die höchsten Zuwachsraten aufweist, dem psychiatrischer, neurologischer und Alterskrankheiten. Dieser Spezialzweig wurde nun ein Opfer der Ausbildungsreform! Bei schon heute beklagtem Mangel an Pflegekräften mit genanntem Schwerpunkt sind im Rahmen des noch Möglichen sowohl der Ergänzungslehrgang als auch unser Schwerpunkt in Theorie und Praxis in der GKPS Rankweil zu forcieren.Dr. Albert Lingg, Med. Leiter GKPS, Rankweil

Danke an LKH Bregenz

Als langjährige Patientin der Brustambulanz des LKH Bregenz ist es mir ein Bedürfnis, mit diesem Leserbrief dem Team von Prim. Dr. Wohlgenannt und OÄ Dr. König danke zu sagen. Ich habe mich bei meiner Brust-OP im LKH Bregenz bereits schon gut betreut gefühlt, dies hat sich auch nach vier Jahren bei den zuerst dreimonatigen und jetzt halbjährlichen Kontrolluntersuchungen nicht geändert. Danke für die kompetente und fürsorgliche Behandlung in der Brustambulanz. Es gibt mir immer wieder ein Gefühl der Sicherheit. Danke auch dafür, dass mit dem LKH Bregenz auch die Möglichkeit gegeben ist, die Untersuchungen in der Nähe meines Wohnorts durchzuführen. Danke, dass ich mich in den qualifizierten Händen dieser Abteilung des LKH Bregenz so gut aufgehoben fühlen kann.Brunhilde Wieser, Lochau

Wohin

Funk-Rock mit Defunkt

Die Kultband der 80er- und 90er-Jahre kommt mit Originalbesetzung und Joe Bowie in den Spielboden.

20.15 Uhrsaumarkt, feldkirch

Judith Bechter (Sopran) und Clemens Morgenthaler (Bariton, Klavier) interpretieren in ihrem neuen Programm „Colours of Christmas“ adventliche und weihnachtliche Musik aus verschiedenen Epochen und Ländern und nehmen Sie mit auf eine Reise zur Einstimmung auf das Fest der Liebe.  VICTOR MARIN

15 Uhrremise, bludenz

Mit dem Kindertheater „Die Zweite Prinzessin“ lädt die Remise Bludenz in Kooperation mit dem Jungen Landestheater Bregenz zur Weihnachtsaufführung. Ein Abenteuer über das Geschwistersein und die Schwierigkeit zu sagen, was man will. Für Kinder ab sechs Jahren.  vlt/köhler

Menschen

Von spannenden und kuriosen Geschichten

Am Mittwoch luden der Vorarlberger Landesmuseumsverein und das Vorarlberg Museum mit einem Festvortrag von Christoph Volaucnik zur Präsentation des Jahrbuchs 2018 ein.

Markt

Ein ganzes Land

Loek Versluis ist nun Herr über alle McDonald’s-Restaurants in Vorarlberg.

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Mittwoch bei gutem Volumen mit deutlichen Gewinnen...

Kultur

aus der kulturszene

Kulturhauptstädte 2019 ernanntBrüssel Plowdiw und Matera sind Europas Kulturhauptstädte 2019. Die bulgarische Stadt Plowdiw ist...

Film abNeu im Kino

Berührende Biografie über BergsteigerlegendeDokumentation Hans Kammerlander ist eine Bergsteigerlegende, die sich nach einem Vierteljahrhundert ihrem...

Welt

Detailreich

Topmodel Gigi Hadid präsentierte in New York City Auszüge aus der neuen Kollektion von Versace. AFP

Schön neugierig

Ella ist der jüngste Spross in der Familie der Rothschildgiraffen des Berliner Tierparks. Das Giraffenmädchen kam am 3. November zur Welt. Nun darf das Jungtier zum ersten Mal die große Außenanlage des Giraffenhauses erkunden – lässt ihre Familie aber dabei nicht aus den Augen. reuters

Und da war noch . . .

. . . ein Einbrecher in Köln, der sein Diebesgut ausgerechnet dem Mann zum Kauf angeboten hat,...
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