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Titelblatt

Hochzeit des Jahres

Windsor im Ausnahmezustand: Heute geben sich Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) das Jawort. »C12 AFP

500

Besucher verzeichnete die MedKonkret-Veranstaltung zum Thema Augengesundheit. Zwei Stunden wusste Primar Stefan Mennel die Zuhörer zu fesseln, zuerst mit seinem Vortrag, dann beim kaum enden wollenden Fragenstrom. »H2

Erster Weltbienentag

Während es den Honigbienen im Land wieder besser geht, haben die Wildbienen zu kämpfen. »A9

Weltklasseniveau

Hilti-Thüringen-Werksleiter Thomas Breuer im VN-Gespräch: „Auf Dauer siegt die Qualität.“ »D3

Reise

Flexibler Job

Arbeitnehmer wünschen sich eine freie Zeiteinteilung und glauben, außerhalb der Arbeitszeit produktiver zu sein. »E2

Strapazen. Im Schatten eines Baumes genießen wir den Blick über die Ruinen, die Zisternen und den ehemaligen Thron des Königs, der sich aus Angst vor Rache seines Bruders und eigentlichen Thronfolgers diese Festung baute.Höhlentempel von DambullaNur unweit von Sigiriya befindet sich der Ort Dambulla mit seinem berühmten Höhlentempel. Noch einmal geht es zu Fuß einige Meter nach oben. Wunderbar süß duftende Frangipanibäume säumen diesmal den Weg hoch zum Tempelberg mit seinen über 80 Höhlen, die unzählige prachtvolle Buddhastatuen und Wandmalereien beherbergen. Von hier aus fahren wir weiter über die lebendige Stadt Kandy, die mit ihren bunten Märkten, den Tempeln, Museen und dem wunderschönen botanischen Garten als kulturelles Zentrum im Hochland Sri Lankas gilt, über die hügelige Landschaft, gesäumt von Teeplantagen rund um den beschaulichen Ort Nuwara Eliya, der heute noch zahlreiche Überreste aus der Kolonialzeit zu bieten hat, bis nach Udawalawa. Das saftige Grün der Palmen prägt auf der Fahrt den Blick aus dem Fenster. Frische Mangos, die an Straßenständen um 50 Cent bereits aufgeschnitten angeboten werden, oder der köstliche Saft des indischen Holzapfels bieten unterwegs eine willkommene Stärkung.Mit dem Zug überwinden wir, wieder an der Küste angekommen, schließlich die letzten Kilometer zurück nach Colombo. „Die Kolonialzeit brachte uns auch einige gute Dinge, wie Bildung, Tee oder ein Zugsystem, das auch heute noch zu den wichtigsten Fortbewegungsmitteln Sri Lankas gehört“, erzählt uns Dhammi. Wir haben Glück. Es ist Samstag und die Waggons sind nicht ganz so voll wie sonst. Trotzdem bekommen wir einen tollen Einblick in das Leben der Menschen. An den offenen Türen zieht auf der linken Seite der Indische Ozean mit seinen schönen Stränden vorbei, rechts wechseln sich Palmen mit den schlichten Unterkünften der Menschen auf dem Land ab. Zufrieden lehnen wir uns weit aus den Fenstern und Türen und lassen uns den Fahrtwind ins Gesicht blasen, bevor wir schließlich nach einer Woche Rundreise und um unglaublich viele wunderbare Erfahrungen reicher wieder zurück in Colombo sind. VN-ber

Karriere

Blauer Gipfelsieg

Ein türkis-blaues Bündnis bringt es mit sich, dass sich auch die Blauen an manchen Punkten eine...

Politik in Kürze

Neun Tote durch Schüsse an der Grenzeislamabad, Srinagar Bei Grenzschießereien zwischen indischen und pakistanischen Sicherheitskräften sind am...

Politik

Immo

Vorarlberg

20 Uhrthalsaal, thal/sulzberg

Am Samstag hält Hubert Klaus einen Vortrag über die Besteigung des Mount Everest – seine härteste Grenzerfahrung. Der Hobbybergsteiger aus Thal war erstmals auf dem höchsten Berg der Erde. Über die fast zweimonatige Expedition berichtet er unter dem Titel „Gipfel oder Rückzug?“. Der Eintritt ist frei.  HUBERT KLAUS

20 Uhrtheater kosmos, bregenz

Zum letzten Mal wird das Stück „Saturn kehrt zurück“ von Noah Haidle im Theater Kosmos aufgeführt. Unter der Regie von Augustin Jagg spielen Julia Sewing, Pilhipp Butz, Michael Gruner und Bernhard Majcen. www.theaterkosmos.at g. kresser/theater kosmos

Szene Openair 2.–4. August, Alter Rhein, Lustenau

Bilderbuch, Kraftklub, Beatsteaks, Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi, RIN, Her, Jeremy Loops, Mother´s Cake, SXTN, Oh Wonder, Nimo, Ufo361, Mavi Phoenix, Zeal & Ardor, Dimension, Fil Bo Riva, Turbobier, Adam Angst u. v. m. Besucher: 24.000; Festivalpass: 87,40 Euro

Nova rock 14.–17. Juni, Nickelsdorf, Burgenland

Die Toten Hosen, Marilyn Manson, Seiler & Speer, Kraftklub, Avenged Sevenfold, The Prodigy, Iron Maiden, Volbeat, Billy Idol, Limp Bizkit, Sunrise Avenue, u. v. m. Besucher: 250.000; Festivalpass: 174,99 Euro

Gurtenfestival 11.–14. Juli, Bern

Gorillaz, Prophets Of Rage, Alt-J, Cro, Angus & Julia Stone, Bonez Mc & Raf Camora, Damian Marley, Kraftklub, Milky Chance, Two Door Cinema Club, 257ers, Alice Merton u. v. m. Besucher: 80.000; Festivalpass: 310 CHF

Sziget-Festival 8.–15. August, Budapest, Ungarn

Arctic Monkeys, Dua Lipa, Gorillaz, Kendrick Lamar, Kygo, Lana Del Rey, Mumford & Sons, Shawn Mendez, Liam Gallagher, Bastille, Stormzy, Parov Stelar, Zara Larsson, Clean Bandit u. v. m. Besucher: 500.000; Wochenpass: 310 Euro

ab 11 Uhrlindau, insel

Spannend und individuell – der Kunsthandwerkermarkt in Lindau: Ausgewähltes Kunsthandwerk, individuell gefertigt, einmalig und interessant – das wird am 20. und 21. Mai – auf dem Schrannenplatz in Lindau präsentiert und verkauft. Öffnungszeiten, 20. Mai von 11 bis 19 Uhr und 21. Mai von 11 bis 18 Uhr auf dem Schrannenplatz der Lindauer Insel am Diebs-turm. VERANSTALTER

14+18.30 Uhrambach, götzis

„Tanz Extra XI – Tanzkörperkunst“ – Die Dance Hall Bühnentanzschule Götzis präsentiert ihre Tanztheater-Schulaufführung um 14 und 18.30 Uhr unter der Leitung von MA Alfredo Karl.  dance hall götzis

Wohin

ab 10 Uhrbeim cubus, wolfurt

Der Rassekleintierzuchtverein präsentiert Rassekaninchen und Rassegeflügel. Für die kleinen Besucher gibt es einen Streichelzoo. Für Unterhaltung und Verpflegung ist gesorgt. Der Eintritt ist frei. Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung im Vereinshaus statt.  VERANSTALTER

18.30 Uhrg3, dornbirn

Samuel Koch verletzte sich im Dezember 2010 in der Fernsehshow „Wetten, dass…?“ schwer...

Hightech im Maßanzug

Audi Optisch mehr Evolution statt Revolution, technisch ein Meilenstein: Die achte Generation...

Sehend ins Glück

Sie dürfen getrost die Augen rollen, weil ich Ihnen zum weiß Gott wievielten Male erzähle, wie...

Motor

Gesund

Streifenweise

Alma (21) aus Meiningen liebt den Streifentrend auf ganzer Linie. VN/Steurer

Zeichen gesetzt

Bei einer Messerstecherei unter Jugendlichen ist Sonntagfrüh in Imst ein 17-jähriger Vorarlberger getötet worden. Freunde und Schulkollegen haben am gestrigen Freitag ein Zeichen gesetzt und in Lustenau einen Trauermarsch gegen Gewalt veranstaltet. Treffpunkt war am Blauen Platz, von wo aus die Jugendlichen durch die Straßen zogen. Der Trauermarsch fand unter dem Motto “Gewalt ist keine Lösung” statt. Vol.at/Sonnberger

Lokal

militärundsprache

Rohrkrepierer Wenn die Granate detonierte, bevor sie das Kanonenrohr verlassen hatte, sprach man von...

Chronik

Gratulation zum Geburtstag

Am Samstag feiern Geburtstag:Altach: Johann Hatz, Brolsstraße 9b (84); Anni Müller, Im Bild 6 (83); Johanna Staudinger,...

Eigentum

Miete

Sport

Mehr als nur kurios

Die Entscheidung, nur Langenegg eine Ausnahmegenehmigung aufgrund der fehlenden Platzgröße zu...

Die Revoluzzer

Kopenhagen Die Musik, die aus der provisorischen Schweizer Kabine im Messezentrum von Herning dröhnte,...

Das Gigantenduell lebt

Götzis Comeback der russischen Mehrkämpfer nach zweijähriger Pause beim Hypomeeting am 26. und...

Wissen

Neonikotinoide

Nikotin ist ein Suchtgift, aber es ist auch ein Bestandteil aller lebenden Zellen.

Menschen

Markt

Neue Landwirtschaft

Aktuell steht die Landwirtschaft wie viele andere Branchen auch an einem Wendepunkt: Etliche der...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Freitag bei durchschnittlichem Volumen mit leichterer...

Leserbriefe

Anrainer-Forderung

Zum VN-Bericht „In den Shredder kommt Bewegung“, vom 16. 5. 2018:Loacker Recycling will sich nun einen langgehegten Wunsch erfüllen: die Ausweitung des Shredder-betriebs auch auf Dienstag- und Donnerstagnachmittag. Dafür will die Firma die dafür notwendige Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)über sich ergehen lassen. Der Einbau eines neuen Abluftreinigungssystems – schon lange eine Forderung der Anrainer und der Gemeinde Altach – würde die Akzeptanz dieser Betriebsverlängerung stark verbessern.In Anbetracht der vielen ausländischen Lkw, welche den Betriebsstandort Götzis anfahren, müsste die Aussage des Projektleiters Christoph Ortner wohl lauten: „In unserer Shredderanlage zerkleinern und sortieren wir auch regionales Material.“ Aber diese Frage der Verkehrs- und Materialströme würde wohl die UVP klären.Erich Burschowsky, Konstanzerstraße, Altach

Feststellung der Schulreife

In Vorarlberg gibt es seit etlichen Jahren eine vereinheitlichte Vorgehensweise, standardisierte Tests (BAPS und Zahlenwissen). Das ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, aber allemal professioneller als alles, was ich bisher gehört habe. Ergänzend dazu herrscht ein reger Austausch zwischen Kinder-gartenpädagogen(inn)en und Direk-tor(inn)en über den sozial-emotiona-len und den kognitiven Entwicklungsstand der Kinder. Die Kinder-gartenpädagogen(inn)en führen den VBB-Bogen, der sehr umfangreich darstellt, wo das Kind gerade steht, wie es sich entwickelt hat, usw. Auf Basis all dieser Ergebnisse entscheidet die Schulleitung dann, ob ein Kind schulreif ist oder nicht. Als Schulleiter empfehle ich beim geringsten Zweifel einen Start in der Vorschulklasse. Eine spätere Aufstufung bei einer sehr guten Entwicklung des Kindes ist dann immer möglich. Eine Abstufung bei einer sich abzeichnenden Überforderung trägt immer den Kern eines „Ich habe das nicht geschafft“ in sich und ist psychologisch sicher nur die zweitbeste Lösung. Die Vorschule gibt Zeit, nachzureifen und sich langsam an die Schule heranzutasten. Gerade Kinder mit geringer Frustrationstoleranz und Ausdauer, grobmotorischen bzw. feinmotorischen Rückständen, mit Sprachentwicklungsrückständen oder Problemen beim Zahlenbegriff werden hier behutsam an die folgenden schulischen Anforderungen herangeführt. Sie brauchen generell mehr Individualbetreuung und Zuwendung als schulreife Kinder.VS-Dir. Bernd Dragosits, Reutegasse, Bregenz

Suche nach Frieden

Der zu Ende gehende Deutsche Katholikentag in Münster stand unter dem Leitwort: „Suche nach Frieden“. Ein Hilferuf und ein aktuelles Thema, wenn wir die Weltgeschichte verfolgen. Jeder Mensch sehnt sich nach Frieden. Kriege kennen auf beiden Seiten nur Verlierer. Viele Völker der Erde kennen den Friedensgruß: „Der Friede sei mit dir“ oder „Der Friede sei mit euch“. Der Großteil der Menschheit will das Gute tun und das Böse meiden. Der Katholikentag in Münster gibt den Menschen Hoffnung, dass Frieden keine Illusion sein muss, sondern eine Möglichkeit, ein Versprechen, ein Geschenk, eine Aufgabe ist, mit sich selbst und mit anderen Frieden zu schließen und in Frieden zu leben. Sich Fragen zu stellen, welche Kriege müssen beendet und welche Friedenspläne können verwirklicht werden. Die USA und Nordkorea zeigen in diesen Tagen, dass es auch unter „Hitzköpfen“ eine Suche nach diesem Frieden geben kann. Mögen sie ihn finden und andere Völker diesem Beispiel folgen.Hugo Mayer, Mühle, Egg

Kultur

Verschiedene Abschiede

Zwei herausragende Vertreter des Bürgermeisteramtes haben in diesen Tagen die politische Bühne...

Emser Kunstparcours

Die Emsiana gilt auch der bildenden Kunst. Arbeiten von Jeannette Frei (Bild), Lorenz Helfer, Dorothea Rosenstock, Maria Baumschlager-Dünser, Michael Gunz, Uta Belina Waeger und Walter Spiegel sind bis 20. Mai in Hohenems zu erwandern. Mathis

Erste Preise ersungen

Gesamtsieg, drei Mal Gold und ein Zusatzpreis für die beste Aufführung eines zeitgenössischen Stücks in Mundart lautet die Ausbeute des Vorarlberger Landesjugendchors Voices beim zweiten „Lorenzo De’Medici International Choral Festival“ in Florenz. Das seit 15 Jahren bestehende Ensemble vereint junge Sänger aus dem ganzen Land und wird von Oskar Egle geleitet. Voices

Triibsch mi a odr fangsch mi uf

Müs WalsertalAs giid as Fläckle uf däära Wält,s ischt ned zom Zaala mit noo sövel Gäld.S ischt gar ned grooß, des muaß au ned see,gad will s a so klei ischt, drom duucht s mi so schöö. Rondom schtönd Berg so schtolz ond prächteg,mit hooa Gipfl send sch grooß ond mächteg.lm Himalaya send sch hööer, abr ds ganz Jaar voll Schnee,ond d Luft dia ischt dönn, ma gaid bim Schnuufa fascht ee.Achttaused Meter hoo ond verdleidele kalt,kas Wondr, dass dött da Burmänta ned gfallt. Zwee Bääch, dia schpruudled mitte düür ds Tal,ned Flüss as wia d Donau, ned soo breit, eender schmaal.E jeedam Gompa schwemmed d Forälla,ds Wasser soo klaar, dass ma d Schtei guat ka zella. Ufjeedam Waidle, ufjeedam Fäld,ma gwiss a dia hondert Blüamle zelld.Hommla ond Emma somsed düür d Luftond es würd eim ganz drömsleg vom Bluamaduft. Nämma anderscht send d Fäldr butzääbe ond grooß,bocksuur, höntamaagrr mit viliicht an bitz Moos.lm Bergwald schtönd d wättertanna dickaschteg ond schtolz,drob dobba so wiit ma siad ds Aadlaholz. Dr Urwald muaß tausedmaal gröößer see,aber gwiss ned soo heimelig ond scho gaar ned soo schöö. Bi önsch kännd jeeda jeedn, as send bsondere Lüütond sche heebed fescht zääma, wänn s amaal nämmes giid. Era stadt ischt des anderscht, hondert Lüüt e eim Huus,der ei hed für den andra herb üübreg an Gruaß. I glaub, önsche Berg, önscha Wald ond önsch Lüüt, des alls uf dr Wält ned as zweits Maal noo giid.Drom bin i soo froo, dass i see därf dahei,i dem kleina Tal ondram Widderschtei.  Diethelm Broger was d bischdluagsch mi a ond siasch mi

Die Angst genommen

Sechs Maler aus fünf Generationen entstammen der im Montafon beheimateten Familie Bertle. Josef Anton Bertle (1796–1858) beschäftigte sich bereits mit biblischen Themen. Während sich bei ihm vor allem spätbarocke Formen finden, zählen seine Söhne Franz (1828–1883) und Jakob (1837–1911) zu den bedeutendsten Vertretern des Nazarenerstils. 1896 gestaltete Jakob Bertle den Chor, das Langhaus und die Kanzel der Pfarrkirche von Langen bei Bregenz. Das Pfingstwunder ist in einem Deckengemälde verewigt. Im unteren Teil sind die Jünger zu sehen, die nach dem Tod Jesu verunsichert waren, bis zu Pfingsten der hl. Geist über sie kam, ihnen die Angst nahm und sie in vielen Sprachen reden konnten. Lässer

Welt

Verspielt

Kleine Rüschen und Spitze: Designer Amir Slama präsentierte seine neuesten Bademodentrends in São Paulo. AFP

Schon so groß . . .

Der fünf Monate alte Eisbär Nanook entwickelt sich prächtig. Rund 30 Kilo wiegt die kleine Eisbärdame mittlerweile. „Abgesehen von der Milch ihrer Mutter Lara esse Nanook am liebsten Salat, taste sich aber auch langsam an Fleisch und Fisch heran, berichtete Hendrik Berendson, Leiter des Zoos Gelsenkirchen. dpa

Und da war noch . . .

. . . ein Paketzusteller, der im Schwarzwald mit seinem Transporter in ein Moor gefahren und...
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