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Titelblatt

Österreich verliert in Dänemark 0:2

Dritte Niederlage in der Ära Franco Foda für Österreichs Nationalmannschaft, in der Richard Strebinger und Gernot Trauner zu ihrem Teamdebüt kamen. »C1 VN/gepa

Mein Homescreen

Die erfolgreiche Vorarlberger Influencerin Nina Himmelreich (24) erzählt, auf welche Apps sie im Alltag nicht verzichten kann.

Justizwachebeamte verleumdet

Ein ehemaliger Häftling ist am Landesgericht Feldkirch erneut zu einer Gefängnisstrafe in der Höhe von 15 Monaten verurteilt worden, weil er sich als Insasse dereinst Justizwachebeamten widersetzt und sie verleumdet hatte. Wieder in Freiheit, attackierte und verletzte er einen Bekannten. »B1

Frischer Wind im Volleyball

Die Damen des VC Raiffeisen Dornbirn und Herren des Raiffeisen VC Wolfurt vertreten die Farben Vorarlbergs in der zweiten Volleyball-Bundesliga. In beiden Teams stehen zahlreiche Nachwuchsakteure aus der Region. Trainer sind wie bisher Elena Burato und Jarek Pizunski. »C3

Politik

Vorarlberg

Gib es zu!

„Gib es zu!“, befahl der Vater seinem Sohn.Er ist streng in der...

Tierische Helden

Bei den 5. „Fressnapf hilft!“-Awards standen Österreichs tierische Helden einmal mehr im Rampenlicht. Der Vorarlberg-Sieg konnten sich die Therapiehunde Sunny, Ben und Yoko von Simone Marguerite (im Bild mit Mann Axel) aus Bregenz sichern. Zur Belohnung gab es 500 Euro und einen 500-Euro-Fressnapf-Gutschein.

Das Tor zur Welt

Wolfurt Laut dem Vorarlberger Verkehrskonzept von 1976 sollte im Sinne einer rationellen...

Ab durch die Mitte

Neo-Miss Austria Izabela (24) aus Lauterach legt den Fokus auch in der kälteren Jahreszeit gerne auf den Bauch. VN/Steurer

Lokal

Reh sprang vor Auto

Nicht mit einem Reh gerechnet hatte ein 20-jähriger Autofahrer, als er am Montag um 20 Uhr mit zwei Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren im Pkw auf der Übersaxener Straße in Rankweil talwärts unterwegs war. Kurz vor einer Kehre musste er dem auf der Straße befindlichen Tier ausweichen. Der 20-Jährige geriet dabei links von der Fahrbahn ab, wobei sich das Auto anschließend überschlug. Alle drei Insassen dürften unverletzt geblieben sein. Am Pkw entstand Totalschaden. Ein Alko-Test verlief negativ. Mathis

polizeimeldungen

Zu spät abgebremst: Autofahrer prallt gegen Pkw im StauSulz Als ein 26-jähriger Pkw-Lenker am Montag um 19.55 Uhr auf der Rheintalautobahn A14, Höhe...

Unfall auf der A14

Zu einem Auffahrunfall auf der Rheintalautobahn kam es am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr kurz vor...

Dornbirn

Bludenz

Feldkirc

Bregenz

Geballte Expertise

Die Illwerke lud den renommierten Verein für Ökologie und Umweltforschung zum Meinungsaustausch ins Illwerke-Zentrum Montafon. Dabei wurden von Referent Martin Schletterer, Robert Kobau, Referentin Monika Hirschmugl-Fuchs, Alexander Gratzer, Helmut Kroiß und Peter Matt (v. l.) die Chancen und Risiken wachsender Datenmengen für die Energiewirtschaft mit Fokus auf Umwelt und Gesellschaft beleuchtet. Kuchler

Vorteilsclub

Chronik

Sport

Es wird eng für Löw

Zweite Niederlage in Folge für Deutschland in der Nations League. Trotz einer schmeichelhaften 1:0-Führung nach einem verwandelten Hand-elfer von Toni Kroos war die Elf von Trainer Joachim Löw dem Duell mit dem Weltmeister nicht gewachsen. Zu schnell, zu sicher und balltechnisch zu stark präsentierten sich die Franzosen. Da nützte selbst Löws Mut zur Jugend und zu lange vermissten Veränderungen nichts mehr. Für die Nations League kamen die Wechsel zu spät, denn Deutschland droht nunmehr die europäische Zweitklassigkeit. GEPA

UEFA Nations League Liga A ...

fussballszene

AngebotValletta Der ehemalige Spring-Superstar Usain Bolt hat ein Vertragsangebot als Profifußballer...

Frauen, Vorarlbergliga 9. Spieltag FC Alberschwende –...

Eishockeyszene

SiegerAmbri Piotta Fabio Hofer und Dominic Zwerger feierten mit dem HC Ambri Piotta in Lausanne einen...

Leserbriefe

Eigennutz im Fokus

Auf unseren Altären standen einst die abendländischen Werte wie Liebe, Treue, Familie, Gemeinschaft, Heimat, Bereitschaft zur Leistung, zur Verantwortung und – wenn nötig – zum Opfer. Umwertung und Entwertung haben diese Begriffe verrückt und zerstört. Heutzutage thront auf den Altären eine Dreifaltigkeit der Dämonen, welche heißen: Geldgier, Sex, Manipulation. Auch der Name Gottes ist in der Verfassung der EU nicht zu finden. Wollen wir das wirklich? Eine gott- und heillose – im Hinblick auf ehemals geltende Werte –, eine solche gewalttätige Welt? Es ist ein globalisierter Kampf im Gange und wir haben die geistige Freiheit und abendländische Gesinnung gegen materielle Vorteile verkauft. Zudem wird eine exzessiv gesellschaftspolitische Sprachverfälschung in Szene gesetzt, sie wird uns in eine Fremdbestimmung führen, Georg Orwell lässt grüßen! Im Hintergrund agieren bestimmte Akteure, sie inszenieren Wirtschaftskriege, finanzieren im Hintergrund Gewalt, Menschen werden politisch umerzogen und willfährig gemacht. Man besticht Eliten, installiert Scheindemokratien und zentralistische Machtapparate. Vor zweitausend Jahren war es das Imperium Romanum, heute sind es Staatenbünde und der Werteverlust, die es den offenbarten biblischen Dämonen ermöglicht, unsere Altäre zu besetzen. Europa – auch die Welt – bedarf einer geistigen Wende um hundertachtzig Grad.Werner Giacomuzzi, Lochau

Wem nützt die Zuspitzung?

Schade, dass sich nur zwei Kollegen für die Leitung des Pädagogischen Dienstes in der neu zu schaffenden Bildungsdirektion beworben haben. Schade, dass nicht mehr Kolleg(in-n)en dazu ermuntert wurden. Aus Sicht der AHS kann ich sagen, wir können mit beiden Kandidaten leben. Ich verstehe jedoch die großen Bedenken gegen den Kollegen Türtscher, der in seiner Berufslaufbahn durch unzählige parteipolitisch motivierte Statements und Initiativen öffentlich aufgefallen ist. Der Leiter des Pädagogischen Dienstes steht nicht nur fachlich über allen Schultypen, er ist auch Repräsentant des Vorarlberger Schulwesens und nimmt großen Einfluss auf die Entwicklung der Bildung. Ich meine, es ist von öffentlichem Interesse, dass diese Position mit einer Person besetzt wird, die integrierend und ausgleichend zwischen den Schultypen wirkt. Durch die mediale Zuspitzung auf den Kollegen Türtscher bleibt die inhaltliche Auseinandersetzung auf der Strecke und damit kommen auch die hervorragenden fachlichen und persönlichen Voraussetzungen von Andreas Kappaurer ins Hintertreffen.Dr. Gerhard Pušnik, Ludesch

Vorrang der Schriftlichkeit

Dass Halter eines Kfz mit ausländischem Kennzeichen (und nicht nur diese) gegenüber Finanzpolizei und Abgabenbehörden eine Auskunftspflicht trifft, ist unbestritten. Mag. Pasquali meint freilich, „das Privileg einer (vorerst erfolgenden) Auskunftsverweigerung mit nachfolgender Stellungnahme“ sei § 143 BAO nicht zu entnehmen. Abgesehen davon, dass umgekehrt eine Pflicht, sich sofort befragen zu lassen, dem Gesetzeswortlaut selbst bei wohlwollendster Betrachtung ebensowenig entnommen werden kann: Der „Vorrang der Schriftlichkeit“ entspringt nicht, wie man bei Lektüre des BMF-Leserbriefes fast meinen möchte, meiner mit mir durchgehenden juristischen Fantasie, sondern Standardwerken zum österreichischen Abgabenverfahrensrecht, z. B. der 6. Auflage des BAO-Kommentars aus der Feder von Christoph Ritz (vormals Fach-experte für Verfahrensrecht im BMF und nunmehr Universitätsprofessor in Graz). Auch habe ich nie bestritten, dass typischerweise all jene Umstände erkundet werden, die über Bestehen oder Nichtbestehen einer Abgabepflicht entscheiden, nur finden sie sich eben nicht immer vollständig im Protokoll. Die im BMF-Leserbrief angesprochene Möglichkeit nachträglicher zusätzlicher Angaben und Vorbringen gibt es zweifellos. Und damit ist dann alles wieder gut? Sicher. Den süffisanten Satz „Da kommen Sie jetzt drauf? Im Protokoll über Ihre Befragung steht das ganz anders“ gegenüber Abgabepflichtigen nicht erst einmal gehört zu haben, bilde ich mir nämlich sicher nur ein.Dr. Felix Karl Vogl, Schruns

Ein vergessener Arbeiterführer

Vor 100 Jahren, im Oktober 1918 kurz vor dem Ende des Ersten Weltkriegs, ist in Dornbirn ein 40-jähriger Mann an der damals in Europa grassierenden „Grippe“ verstorben, dessen Name in der SPÖ, bei den sozialdemokratischen Gewerkschaftern und allgemein in der Bevölkerung völlig in Vergessenheit geraten ist: Hermann Leibfried. Aus Süddeutschland stammend hatte er sich in Dornbirn niedergelassen und dort auch eine Familie gegründet. Als überzeugter Sozialist war er in diesen Jahren sehr aktiv tätig beim Aufbau der Gewerkschaft und der Partei. Man muss sein Weltbild nicht teilen, aber man darf im Rückblick diesem Mann Respekt zollen, der laut überlieferten Quellen unter Aufbringung all seiner Kräfte versucht hat, die Arbeitsbedingungen der damals unterprivilegierten Arbeiter zu verbessern und das schlimme Los der verarmten Arbeitslosen zu lindern. Sein Enkel Heinz Gmeinder ist im Februar 2015 in Dornbirn gestorben. Er war ein Leben lang zu Recht stolz auf seinen Großvater.Thomas Seifert, Hohenems

In guten Zeiten für

die DemokratieErst neulich gab es einen bemerkenswerten Vortrag des 90-jährigen Zeitzeugen Karl Pfeifer am Spielboden in Dornbirn über die „Illiberale Demokratie“ in Ungarn vor einem leider sehr spärlichen Publikum. Hr. Pfeiffer hat eindrücklich die Unterschiede zwischen dem Demokratieverständnis eines Orban und seiner Fides-Partei und dem demokratischen Grundverständnis in Österreich ausgeleuchtet. Nach diesem Vortrag erscheinen mir die jüngsten Ereignisse um unseren Innenminister Kickl in einem anderen Licht. Wenn es um Grenzüberschreitungen bei verfassungsrechtlichen Grundrechten geht, sind die Politik und die Zivilgesellschaft gefordert, sie zu verteidigen, was gerade geschieht. Es sind bewegte, aber aus diesem Grund gute Zeiten für die österreichische Demokratie. Der „beste Innenminister aller Zeiten“ wird möglicherweise – zeitlich gemeint – zum „kürzesten Innenminister“ der Geschichte werden. Wer auf ein Polizeipferd steigt, ist in Gefahr, auch unsanft runterzufallen. Herrn Kickl als Innenminister anzugeloben, war – rückblickend betrachtet – wohl keine weise Entscheidung. Der Bundespräsident hätte von seinem Ablehnungsrecht Gebrauch machen können, wie bei einem anderen nicht ministrablen FPÖ-Kandidaten. Als Minister ante portas schlüpfte Herr Kickl als kleineres Übel durch das Prüfraster unseres Bundespräsidenten. Das Bodenpersonal des kleinen Koalitionspartners war an Alternativen dann doch zu bescheiden.Dr. Günter Felder, Dornbirn

Freiräume in

LustenausSiedlungsraumIm Lustenauer Gemeindeblatt geht im Zuge eines privaten Stadelausbaus die Kritik an das Land, die geforderten Spielflächen ab vier Wohnungseinheiten „individueller und projektbezogener“ zu beurteilen. Die Gemeinde Lustenau verbaut den seit 35 Jahren bewährten, vielbenutzten Kinderspielplatz mit schönem Altbaumbestand im Quartier Hasenfeld. Ohne zeitgerechten Ersatz, trotz Anfragen in der Gemeindevertretungssitzung vor ca. einem Jahr. Das Gewächshaus im Zentrum, vor der Eingangstüre des Vereins für Jugendarbeit, wird auch verbaut und nicht integriert. Wer Kindern und Eltern, Jugendlichen und Ruhesuchenden so ungeniert im Siedlungsraum die Freiräume verbaut, sollte nicht das Land kritisieren, das sich zur Erhaltung von Spielflächen einsetzt. Übrigens: Ein schön verwuchertes Juwel liegt unmittelbar neben zitiertem Haus. Direkt neben einer Bäckerei. Anschauen, öffnen, sanieren. Wir brauchen mehr ruhige, öffentliche Grünräume.Eugen Schneider, Lustenau

Fremdschämen

Nein, ich schäme mich nicht dafür, Österreicher zu sein. Ja, ich schäme mich für die derzeitige, unsoziale, verlogene Bundesregierung. Kein Tag vergeht, an dem nicht irgendeiner Bevölkerungsschicht, Behinderten, Meinungsbildnern, Zugezogenen, Schülern, Medien usw. durch Kurz, Strache und deren Hörige etwas weggenommen wird, Versprochenes nicht eingehalten wird, ja sogar durch Lügen falsche Eindrücke vermittelt werden. Ich für meine Person sehe mich dafür zum Fremdschämen veranlasst. Zum Glück erkennen nicht einmal knapp nach einem Jahr der Wahl auch viele, die diese zwei Parteien gewählt oder durch Nichtwählen diese Regierung ermöglicht haben, was für ein Schaden angerichtet wird.Erich Wüstner, Lustenau

Wohin

20.15 Uhrsaumarkt, feldkirch

Ingrid Brodnig wurde 2017 zum „Digital Champion“ Österreichs für die Europäische Kommission ernannt. Als solche soll sie die Digitalisierung Europas mit vorantreiben. Heute spricht sie zum Thema „Macht und Gewalt im Internet“. Eintritt frei!  INGO PERTRAMER/BRANDSTAETTER VERLAG

18 Uhrkino rio, feldkirch

„Waldheims Walzer“ von Ruth Beckermann wird noch heute und morgen im Rahmen der TaS-Kinoreihe im Kino Rio gezeigt. Kartenreservierungen an: reservierungen@rio-feldkirch.at  waldheims walzer

Menschen

Restaurant in Wohlfühlatmosphäre

Nach dreimonatigen Renovierungs- und Umbauarbeiten eröffnete das Interspar-Restaurant im Zimbapark in Bludenz-Bürs wieder seine Pforten. Im neuen und freundlichen Ambiente haben die Gäste die Wahl zwischen italienischer Pasta und österreichischen Köstlichkeiten sowie vegetarischen Leckerbissen. Ein zusätzliches Highlight stellt der Kids-Club direkt vor dem Restaurant dar.260 SitzplätzeRestaurantleiter Albert Böckle und sein Team aus 31 Mitarbeitenden freuten sich gemeinsam mit Restaurant-Regionalleiter...

Markt

Genuss und Design

Ein Wochenende voller Genuss verspricht die Gustav, die am Freitagabend zum sechsten Mal im Dornbirner Messequartier ihre Tore öffnet und bis Sonntag rund 10.000 Besucher erwartet. Eröffnet wird die Messe am Freitagabend um 18 Uhr mit einer Preview. Bis Sonntagabend zeigen 210 Aussteller aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein und Italien Raritäten, Neuheiten und Klassiker rund um Haus, Garten, Küche, Keller, Möbel und Mode. Mittelberger

120

Milliarden US-Dollar an Börsenwert könnte der US-Fahrdienst-Vermittler Uber...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag bei durchschnittlichem Volumen mit fester...

Kultur

"Am Zug" vor Abfahrt

Die Texte stammen von Maximilian Lang (A) , Rebecca Schnyder (CH) und Stefan Sprenger (FL), die Musik schuf Marcus Nigsch (A), gespielt wird am Bahnhof Feldkirch sowie in einem Zug, der die Grenze in die Schweiz und nach Liechtenstein passiert. Die bekannte Vorarlberger Theatermacherin Brigitte Walk hat das besondere Projekt „Am Zug“ inszeniert. Die erste Abfahrt erfolgt am 18., die letzte am 25. Oktober. Aufgrund des großen Interesses wurde am 21. Oktober eine Zusatzfahrt angesetzt.  Mosman

Welt

Aufgemascherlt

Einen Bikinientwurf, der alle Blicke auf sich zieht, präsentierte dieses Model auf der indischen Lotus Makeup Modewoche. AFP

Koala Meghan

Überraschung für Herzogin Meghan im Taronga Zoo von Sydney. Sie und ihr Ehemann Prinz Harry, die sich auf einer Tour durch Australien und den Südpazifik befinden, haben zwei zehn Monate alte Koalas getroffen, die nach ihnen benannt sind. Koala Meghan war wohl eher am Eukalyptus als an der royalen Namensgeberin interessiert. ap

Und da war noch . . .

. . . ein Kamel, das bei einigen Autofahrern auf einer Bundesstraße im Schwarzwald für...
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