Frühe Themen für den 19. Januar 2019 werden angezeigt, zur Aktuellen Ausgabe wechseln

Themen
von morgen

Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

Hunderte Jobs

Vorhang auf für die Jobmesse: 105 Unternehmen haben Hunderte Stellenangebote im Gepäck. »A10 VN/Paulitsch

Kaffeestaatsmeister

Der 32-jährige Brandner Daniel Nekola hat es geschafft. Er vertritt Österreich bei der Barista-Weltmeisterschaft in Berlin. »D4

27:32

Österreichs Handballer verpassen bei der WM mit der Niederlage gegen Tunesien die Hauptrunde und...

Wildtiere leiden

Für Wildtiere bricht eine schwere Zeit an. Sie werden nämlich von Wintersportlern, die im freien Gelände sowie in Wäldern unterwegs sind, gestört. »A6

Polizeibeamten geschlagen

Zu 400 Euro Geldstrafe ist am Landesgericht Feldkirch ein Student verurteilt worden, der einem Polizisten bei einem Streit ins Gesicht geschlagen hatte. »B1

Gewinnen oder lernen

Der 47-jährige Helgi Kolvidsson will als Teamchef des Liechtensteinischen Fußballverbandes seine WM- und EM-Erfahrung mit Island nutzen. »C5

Rückschlag bei Suche nach Julen

Der Bau von zwei Tunneln zum 110 Meter tiefen Brunnenschacht, in den der zweijährige Julen beim Spielen im spanischen Totalán gestürzt ist, hat sich verzögert. »D8

Wohin

Geniale Komödie

Im Jahr 2015 feierte Daniel Glattauers Stück „Die Wunderübung“ eine gelungene und überaus...

Konzert

Heute um 20 Uhr präsentieren „Stahlzeit“ im OberschwabenKlub ein Feuerwerk...

19 UhrKunsthaus bregenz

Nach großen weltweiten Ausstellungen zeigt das Kunsthaus Bregenz Ed Atkins’ bislang größte Einzelausstellung und zugleich seine erste in Österreich. Eröffnung: heute, 19 Uhr. Dauer: bis 31. März 2019. Öffnungszeiten und Infos unter www.kunsthaus-bregenz.at  Ed Atkins/Hisser

Politik

Hochzeitsmesse

15 Uhr jonas-schlössle, götzis Über 20 Aussteller präsentieren am Samstag und Sonntag alles rund um die...

20 Uhrremise, bludenz

Die Schurken greifen in ihrem neuen Programm „Paris! Paris“ sämtliche Frankreich-Klischees auf und spielen sie gegeneinander aus. Ein berührendes, inszeniertes Konzert der Schurken mit Musik aus Paris um 1920 und Texten von Erik Satie.  DIESCHURKEN.at/nina ball

20.30 Uhrkammgarn, hard

Scarabæusdream feiert am Samstag Vorarlbergpremiere und gleichzeitig wird die neue CD präsentiert, die dieser Tage auf den Markt kommt. Der konzertante Bogen reicht von episch-orchestraler Klassik über Posthardcore Blitze bis hin zu Pop. Support: Doktor Franz.   office applepie

Der Weiße Ring

9 Uhr, rüfikopf, lech-Zürs Der Weiße Ring – Das Rennen startet am Samstag.

10 Uhrstadtmuseum, dornbirn

Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „Heimarbeit – Wirtschaftswunder am Küchentisch“. Die Ausstellung leuchtet das ab 1950 in Vorarlberg jahrzehntelang gut funktionierende Gesamtsystem Heimarbeit aus. Der industrielle Hintergrund und der Arbeitsalltag der Heimarbeiterinnen werden genauso berücksichtigt wie die Veränderungen von Rollenvorstellungen und Familienstrukturen.  Stadtmuseum Dornbirn

18 Uhrinselhalle, lindau

„Südafrika – Das Abenteuer“, von den drei letzten seiner vielen Reisen ins südliche Afrika berichtet Michael Fleck in seiner neuesten Live-Multivision. Hier erlebt der Zuschauer hautnah das authentische Afrika. VVK: Lindaupark, Reservix.  michael fleck

Opernsoirée

17 Uhr, orf-landesfunkhaus, dornbirn Den Premierenauftakt für die zweite Hälfte der Saison am Vorarlberger Landestheater macht...

Vorarlberg

Krisenmanagement

Nach dem Schneechaos in vielen Teilen Österreichs wurde zu Recht den zahlreichen ehrenamtlichen...

Die Koordinatorin

Dornbirn Im Jahr 1996 war Sandra Baier unter jenen Studenten, die beim Start des ersten...

Bis zum Hals

Je niedriger die Temperaturen, umso höher werden bei Martha (19) aus Feldkirch die Kragen. VN/Steurer

Lokal

Ausgeschaufelt

Jener Bagger, der am Mittwoch mit seinem Fahrer Marcel Scheuchl in Thüringerberg von einer Lawine verschüttet wurde (die VN berichteten), ist am Donnerstag von den Einsatzkräften wieder ausgegraben worden. Scheuchl war unverletzt geblieben. hofmeister

Bregenz

Warth

Um 1280-1300 wurde Warth durch die Walser besiedelt, die aus dem Schweizer Kanton Wallis stammten.

Dornbirn

Keine Verhinderer

Bludenz „Unsere Jahreshauptversammlung halten wir heuer bewusst in der Klarenbrunn-Fabrik ab, da...

Für den schönsten Tag

Die Hochzeitsmesse im Jonas-Schlössle in Götzis hat sich für viele Heiratswillige als Fixpunkt...

Bludenz

Feldkirc

Vorteilsclub

Chronik

Sport

Eishockeyszene

TrainerLinz Der EHC Linz hat Tom Rowe als neuen Trainer präsentiert.

Lokalsport

Schwerer Gang in die BundeshauptstadtDornbirn Nach dem 36:21-Kantersieg bei Schlusslicht Trofaiach vor einer Woche wartet auf die Damen...

Menschen

Neujahrsempfang im Zeichen von Europa

Wenige Monate vor der Europawahl stand auch der Frauen-Neujahrsempfang ganz im Zeichen von Europa und der EU. Der Einladung des Landes waren rund 300 Gäste aus allen gesellschaftlichen Bereichen gefolgt. Nach einleitenden Worten von Tanja Kopf, der Leiterin des Referates für Frauen und Gleichstellung im Amt der Landesregierung, ging...

Markt

Wirtschaft Aktuell

Mehr PassagiereInnsbruck Der Flughafen Innsbruck hat im Jahr 2018 insgesamt 1.119.347 Passagiere abgefertigt.

Personalia

Gerhard Stefani ist neuer Geschäftsleiter von DB Schenker in Vorarlberg.

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen der CLUB BLUE GmbH...

Sonderthemen

Hoch die Tassen

Wien Seit knapp eineinhalb Jahren dreht sich im Leben von Daniel Nekola alles um die braune...

gastronews

Grundbira im FünftenWien, Feldkirch So viel Vorarlberg gibt es selbst bei uns im Land nicht.

Leserbriefe

Steuerwettbewerb

Zum Leserbrief „Masse dreifach benachteiligt“ von Erich Zucalli, VN vom 16. 1. 2019:Ich darf höflichst darauf hinweisen, dass ich Miet- und Immobilienpreise mit keinem Wort thematisiert habe. Dazu hat die alte Regierung mit der IMMOESt auch ein Scherflein beigetragen. Fakt ist auch, dass die Masse der Bevölkerung von Steuern wenig versteht. Weiters darf ich darauf hinweisen, dass rings um uns Staaten mit niedrigeren KÖSt-Sätzen sind als unser derzeitiger (25 Prozent). Wirtschaftlich notwendige und sinnvolle Steuerreformen sind keine Unternehmergeschenke. Nur ein gesundes Unternehmen, das nicht an Steuern erstickt und wettbewerbsfähig ist, kann ordentliche Löhne zahlen. Übrigens gab es ein Steuergeschenk an die Arbeitnehmer – den Familienbonus plus – schon vergessen? Wer das Regierungsprogramm studiert, wird merken, dass die nächste Zeit für Arbeitnehmer noch mehr drin ist. Übrigens ist mir ein „Steuerwettlauf nach unten“ lieber als einer nach oben, wie bisher von der SPÖ praktiziert. Dazu eine passende Geschichte: der frühere Wiener Arbeiterkammerpräsident (SPÖ) brachte 2014 in die Steuerreformkommission den Vorschlag ein, die Umsatzsteuer auf Wohnungsmieten auf 20 Prozent zu erhöhen, und im Dezember 2018 stellte Frau Rendi-Wagner im Parlament den dringenden Antrag, die Umsatzsteuer auf Mieten abzuschaffen! Soviel zu den Steuerwettbewerben. Also bei den Fakten bleiben und reflektieren statt demonstrieren.Dr. Rudolf Rudari, Bürs

„Scheinheilige“ Sonntagsdemos

Zum Leserbrief „Die Rotzbuben“ von Ernst Scheiterbauer, VN vom 16. 1. 2019:Herr Scheiterbauer formuliert zu den Sonntagsdemonstrationen, dass „das Ganze nichts mit Humanität gegenüber Flüchtlingen zu tun hat, sondern die Sprecher dieser Veranstaltung sehen durch diese Regierung den übermäßigen Geldfluss dahinschwinden, der in den anderen Jahren aufs Konto kam“. Und weiter: „Das andere ist die Scheinheiligkeit, keine politische Veranstaltung zu sein, doch das Ganze ist eine vorgezogene Stimmungsmache der Linken für die Landtagswahlen.“ Es ist allerdings ein infamer Vorwurf, den Hauptorganisatoren dieser Demos wie Dr. Klaus Begle, Dr. Burkhard Walla, Pfarrer Christian Stranz u.a., und allen Teilnehmern keine Humanität und Scheinheiligkeit zu unterstellen, um nicht als politische Veranstaltung angesehen zu werden. Da irrt Herr Scheiterbauer zudem in seiner Begrifflichkeit gewaltig: Natürlich sind diese Demos politische Kundgebungen, aber keine parteipolitischen! Und man muss schon eine starke rechtspopulistische Brille aufhaben, um das Ganze als Stimmungsmache der Linken wahrzunehmen. Herr Scheiterbauer war wahrscheinlich nie auf einer Sonntagsdemonstration, sonst hätte er festgestellt, dass die meisten Teilnehmer aus der bürgerlichen Mitte kommen. Wenn allerdings das Eintreten für Menschlichkeit als „links“ eingestuft wird, werden sich wohl die meisten Teilnehmer – und ich auch – gerne als „Linke“ bezeichnen lassen.DI Armin Oelz, Dornbirn

Sonntagsdemos

und kein EndeEs hat wohl seine Berechtigung, sich für Menschen einzusetzen, die Hilfe verdienen. So auch für Asylwerber, die die ihnen entgegengebrachte Menschlichkeit mit einem entsprechenden Integrationswillen erwidern. Jedoch hat dieses Entgegenkommen ihre Grenzen erreicht, wenn dies nur einseitig erfolgt. Es ist eine Tatsache, dass erschreckend viele der sogenannten Hilfesuchenden für unser Land untragbar sind. Dies beginnt mit dem fehlenden Bewusstsein, sich für ihren Lebensunterhalt selbst einzusetzen, und setzt sich fort bis hin zu Gesetzesverstößen, die bis zu Taten gegen Leib und Leben gipfeln. Bezeichnend für die sogenannten Sonntags-Gutmenschen ist, dass sie dies in ihren Statements gänzlich ignorieren. Wie beurteilen sie denn diese untragbaren Fakten der Hilfesuchenden? Haben diese Gutmenschen tatsächlich ihr Realitätsbewusstsein mit der von ihnen so hervorgehobenen Menschlichkeit gänzlich verloren? Verantwortungslos vor allem gegenüber unseren nächsten Generationen. Ballungszentren, wie u. a. in Frankreich oder Deutschland, lassen grüßen! Auch wird das Schweigen unserer obersten Staats- und Landes-organe angeprangert. Kann es sein, dass diesen Politikern im Einzelnen die Wahrheit, gedeckt durch die Amtsverschwiegenheit, bewusst ist? Jedenfalls, entsprechende Sachverhalte über die beiden von den Demobetreibern besonders aktualisierten Abschiebefälle des vergangenen Jahres wurden mir bekannt. Mein Resümee: Diese Asylanten haben durch ihr Tun unsere Hilfe und folglich auch das Bleiberecht verwirkt.Walter Läßer, Langen b. B.

Brexit goes to Crackxit

Wie viel Sturheit, Unverstand und Menschenmissachtung muss man haben, wenn man einen offensichtlichen Fehler, der ein gesamtes Volk betrifft, einfach nicht einsehen will. Frau May ist das Musterbeispiel einer Politikerin, die den wirklichen Willen des britischen Volkes nicht wahrhaben will, in einer geradezu unglaublichen Verblendung und voller Geltungsbedürfnis. Es sei angemerkt, dass eine derartig elementare Entscheidung eines Staates über eine Bevölkerung jedenfalls eine Zweidrittelmehrheit erfordert hätte. Um dies nicht eingestehen zu müssen, weigert sie sich, das Einfachste zu tun, eine neuerliche und ehrliche Befragung des britischen Volkes durchzuführen. Denn inzwischen hat selbst der einfache Bürger von der Straße begriffen, dass der Brexit die größte Dummheit ist, die man den Wählern je eingeredet hat. Wir müssen beten, dass wir mit unserer Regierung nicht auch in ein solches Fahrwasser geraten. Weit entfernt sind wir davon ganz sicher nicht mehr.Ing. Gerhard Miltner, Bregenz

Schwere Unfälle

bei SkirennenZum Kommentar „Es reißen zu viele Bänder, es braucht disruptive Innovation“ von Toni Innauer, VN vom 15. 1. 2019:Das sagte bereits vor neun Jahren ein Mann, der es wissen muss. Ich bin froh, dass eine so prominente Person wie Toni Innauer sich empört: „Es darf nicht wahr sein, dass sich eine aufgeklärte Gesellschaft an diese perverse Häufung von schweren Sportunfällen gewöhnt hat und dass Stürze bei Skirennen als hochriskante wahre Abenteuer der Menschheit gesehen werden.“ Ich kann und will mich nicht daran gewöhnen und schaue deshalb bereits seit Jahren keine Skirennen mehr an.Sigrid Amann, Schnifis

Kultur

Der aufgewertete Bartle

Schwarzenberg An eine Vorarlberger Künstlerpersönlichkeit und deren Schaffen zu erinnern, die Verbindung...

Welt

Wettlauf gegen die Zeit

Madrid Die Suche nach Julen in einem mehr als 100 Meter tiefen Brunnenschacht wird in Spanien nach...

Hochgeschlossen

Dieser sportive Badeanzug von Agua de Coco wurde in Sao Paulo präsentiert. AP

Zootier des Jahres

Der Gibbon wurde zum Zootier des Jahres 2019 gewählt. Damit soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Affen stark bedroht sind – vor allem wegen der Abholzung der Regenwälder in ihrer Heimat Südostasien und der Wilderei. Gibbons sind monogam und bewohnen fixe Reviere, die sie durch ihren typischen Morgengesang markieren. RTS
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.