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Titelblatt

Da schau her!

Rainer Götz und Brigitte hat es diesen Sommer bis auf die Osterinseln verschlagen. »A7 

50

Jahre ist es her, als eine halbe Million Soldaten des Warschauer Pakts im August 1968 in der Tschechoslowakei einmarschiert sind und die Reformbewegung des Prager Frühlings mit Gewalt niedergeschlagen haben. »A2

Politik

Politik in kürze

Tolu darf ausreisenistanbul Die wegen Terrorvorwürfen in der Türkei angeklagte deutsche Journalistin Mesale Tolu (34)...

Vorarlberg

207 neue Österreicher

bregenz, wien 207 Menschen sind in Vorarlberg im ersten Halbjahr 2018 zu neuen Österreichern geworden.

Mit Foto

Man kann sich kaum noch erinnern, dass man sich bis 2005 für Arztbesuche vierteljährlich einen...

Mission Leben retten

lochau Der 21-jährige Johannes Purin ist seit vier Jahren bei der Einsatzmannschaft der...

Atmungsaktiv

Christina (20) aus Bregenz macht derzeit einen großen Bogen um lange Beinkleider. VN/Steurer

Lokal

Unfall nach Wespenstich

Eine 58-jährige Autofahrerin und ihre 31-jährige Beifahrerin sind am Montagnachmittag in Alberschwende bei einem Unfall auf der L 49 leicht verletzt worden. Nach Polizeiangaben war die Fahrerin von einer Wespe gestochen worden, in weiterer Folge mit ihrem Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten und ins Auto eines 31-jährigen Hittisauers geprallt.   vol.at/Pletsch

Feldkirc

Nagelfluhkette im Fokus

Sibratsgfäll Elf Tage lang war ein Kamerateam des BR (Bayerischer Rundfunk) Fernsehens bei Dreharbeiten...

Dornbirn

Pastaparty am Berg

Im Vorfeld der vierten Bludenz European Junior Open kamen rund 200 Spieler und Trainer zur Pastaparty am Muttersberg zusammen. Von der atemberaubenden Kulisse mit Blick auf den Rätikon bestand dabei für das internationale Teilnehmerfeld die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen und Austauschen. TC Bludenz

Bregenz

Bludenz

Die Launen der Natur

Nenzing Morgen, Mittwoch, referiert Universitäts-Dozent Dr. Leo de Graaff von der Uni Amsterdam um...

Chronik

Sport

Unter-18-Team jubelt

Mit einem klaren 23:17-Finalerfolg über Tschechien sicherte sich Österreichs Unter-18-Handballteam mit Bregenz-Akteur Severin Lampert (Bild) nach sieben Siegen ohne Punktverlust den Sieg bei der EHF-Championship in Tulln. GEPA

Alptag für Wälder

Es war ein Teambuilding­event der außergewöhnlichen Art, das die Spieler des EC Bregenzerwald auf der Alpe „Böscho Berg“ bei Bezegg absolvierten. Einen Tag lang erledigten die Eishockeycracks verschiedene Aufgaben, wie beispielsweise Waldaufräum- und Schwendarbeiten. Zurück aufs Eis geht es für die Wälder heute Abend. Um 20.15 Uhr wartet im dritten Test auswärts der EC Wil.  ECB

Wohin

19–21 UhrBürgerhaus, Eriskirch (D)

Der Deutsche Karikaturenpreis am Boden-see: Diese Ausstellung widmet sich noch bis 2. 9. den preisgekrönten und beliebtesten Cartoons und Karikaturen aus 18 Wettbewerbsjahren. Öffnungszeiten im Bürgerhaus „Alte Schule“, Kirchplatz 3: Di. 19–21 Uhr, Sa. 16–18 Uhr, So. 10–12 und 17–19 Uhr. KLAUS STUTTMANN, 1. PREIS 2016 /  DEUTSCHER KARIKATURENPREIS

16 Uhrstadttheater, lindau

Das Repertoire der Lindauer Marionettenoper richtet sich mit seinen acht Opern, zwei Operetten und einem Ballett hauptsächlich an erwachsenes Publikum. Regelmäßig steht dabei auch „Die Zauberflöte“ auf dem Programm. Dauer: 140 Minuten. Karten: www.marionettenoper.de. CHRISTIAN FLEMMING

Menschen

Kein Viagra

Der US-Punkmusiker Iggy Pop (71) hat nach eigener Aussage reichlich Erfahrung mit Drogen, von Viagra aber stets die Finger gelassen. Mittlerweile sei er auf Weißwein umgestiegen, da der nicht so in den Kopf steige. AFP

Markt

Auf leisen Schienen

Bürs, Zeltweg Das Bürser Unternehmen Getzner Werkstoffe ist derzeit besonders aktiv – mit dem Bau des...

14,6

Milliarden Euro ließen die Österreicher im Jahr 2016 für ihren Urlaub springen.

Mit dem richtigen Biss

Schaan „Damit Sie auch morgen noch kraftvoll zubeißen können“ bedarf es nicht nur einer...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei unterdurchschnittlichem Volumen mit...

Leserbriefe

Traurige Erkenntnis

Diese Zeilen richte ich insbesondere an jene Unternehmen und Personalagenturen, die nicht einmal die Grundregeln des Anstands kennen. Die da wären, den Bewerbern auch im negativen Fall ein entsprechendes Feedback zukommen zu lassen. Mag sein, dass dieses Nicht-Reagieren an meinem Jahrgang liegt, dennoch ist dies schlicht und einfach unhöflich. Abgesehen davon schließe ich daraus, dass sich potenzielle Arbeitgeber nicht einmal die Mühe machen, einen übersichtlichen und knappen Lebenslauf eines Blickes zu würdigen. Dann wäre nämlich schnell klar, dass es sich um eine noch immer lernende, interessierte und leistungsfähige Person handelt, dazu noch mit umfassender Berufs- und Lebenserfahrung. All dies eingebettet in entsprechende Qualifikationen und ergänzt durch den Willen, die Ziele eines Unternehmens mit Engagement und Freude zu verfolgen. Was hier fast wie eine Bewerbung klingt, ist tatsächlich eine Anklage. Was für eine Haltung verbirgt sich dahinter, wenn Menschen teilweise schon ab fünfzig plus ernsthafte Probleme haben, Arbeit zu finden? Was soll dieser Jugendwahn? Ist unsere Gesellschaft wirklich derart verblendet, das Potenzial dieser Gruppe von Arbeitsuchenden so zu verschmähen? An dieser Stelle muss aber noch erwähnt sein, dass die Betreuung durch die Mitarbeiter des AMS vorbildlich ist. Kämpfen sie doch gewissermaßen an derselben Front. Die Abschaffung des Projektes 20.000 durch die aktuelle Regierung macht diesen Kampf nicht leichter und zeigt deren Missachtung älteren Arbeitsuchenden gegenüber.Barbara Felder, Feldkirch

Rettungseinsatz am Silvrettasee

An einem der vergangenen Schönwettertage zogen wir es vor, wie viele andere Touristen unser Alpengebiet um den Silvrettasee zu erkunden. Einige Hundert hatten dieselbe Idee wie unser Trupp und gingen entlang der Staumauer. Das Schicksal war uns an diesem Tag nicht ganz hold, und wir hatten einen ärztlichen Einsatz für einen unserer Teilnehmer vonnöten. Zu meiner Überraschung und vieler anderer ebenfalls befindet sich in diesem Gebiet (viele Tausende Besucher im Sommer!) keine Rettungsstelle mit Personal in unmittelbarer zeitlicher Nähe. Jegliches größere Fest oder Event ist verpflichtet, auch bei geringer Teilnehmerzahl Feuerwehr/Rettungssystem vorzuweisen. Könnte man hier Abhilfe schaffen, um nicht den Großeinsatz eines Hubschraubers mit Notarzt (welcher ausgezeichnet und hilfreich fungierte) in Anspruch nehmen zu müssen? Was passiert, wenn nicht Flugwetter (Gewitter usw.) vorherrscht?Werner Danek, Obmann Seniorenring OG Feldkirch, Feldkirch

Auf der falschen

HochzeitZum Kommentar von Johannes Huber, VN vom 18./19. 8.:Die Aussagen des Herrn Johannes Huber zwecks Hochzeit von Karin Kneissl sind entbehrlich. Schon die Aussage, dass sich Frau Kneissl durch die Einladung des Präsidenten Putin disqualifiziert habe, ist eine Frechheit. Im Gegenteil, sie hat werbewirksam und auch für Österreich viel dadurch erreicht. Dann auch noch von einem unerträglichen, autoritären Staatspräsidenten zu sprechen, zeugt von klarer Abneigung gegen Putin und die FPÖ. Man muss feststellen, dass Putin beim österreichischen Volk beliebter ist als Trump – und auch berechenbarer. Bei jeder Sport- und Demonstrationsveranstaltung braucht es Sicherheitskräfte, obwohl diese privat sind. Auch der Bundespräsident VDB zeigte sich kürzlich in einem Sparmarkt in Oberösterreich privat mit seiner Gattin. Und auch hier musste Sicherheitspersonal, sprich Polizei und Fahrer, zur Verfügung stehen. Weiters wurden in Wien am Wochenende von Fußball-Hooligans eine U-Bahngarnitur und ein Geschäft zerstört. Es brauchte eine Hundertschaft an Polizisten, obwohl alles privat war. Auch hier kommt der Steuerzahler dafür auf, obwohl man das durch erhöhte Ticketeinnahmen zurückfordern könnte. Demonstrationen gehören in Wien zur Tagesordnung und müssen immer wieder durch die Polizei geschützt und kontrolliert und vom Steuerzahler bezahlt werden. Im Gegensatz zu Putin bringen Demonstrationen nichts, außer demolierte Gebäude, Straßen usw.Helmut Sauermoser, Bürs

Nicht die Haltung

eines BundeskanzlersZum VN-Kommentar von Walter Fink „Mehr Protest wäre angesagt“, VN vom 18. 8.:Der VN-Kommentar von Walter Fink zu dieser Regierung ist selbstverständlich treffend und wichtig. Jene bubihaft anmutende Nicht-Haltung des jetzigen Kanzlers ist zweifach begründet. Einerseits sagt er nichts gegen die wertelose Haltung der FPÖ, weil er selbst keinerlei Haltung verkörpert, und andererseits erscheint es ihm als geringstes Risiko, Wählerstimmen zu verlieren. Solange jene Wählerschicht, die ihm eine knappe Mehrheit verschaffte, auf seiner Seite steht, kann er sich auf die Vorgaben seiner erfolgreichen Wahlstrategen beschränken. Walter Loacker, Hörbranz

Dank an Rettungs­kräfte

Ich war mit meiner Tochter in der Bürser Schlucht (wunderschön) unterwegs. Plötzlich passierte es, ich rutschte kurz aus und mein Fuß war gebrochen. Meine Tochter rief die 144 an, und nach einem Rückruf und Ortung kamen nach ca. einer halben Stunde die Bergrettung und das Rote Kreuz und etwas später noch der Notarzt. Die Truppe hatte große Mühe, mich zu bergen. Eine Hubschrauberbergung war vom Gelände her nicht möglich. Das kompetente Team brauchte nicht länger als 45 Minuten, mich auf dem schmalen Weg zum Rettungsauto zu bringen. Dann ging es ins Spital Bludenz, wo ich auch gleich operiert wurde. Ein großes Dankeschön an meine Tochter, dem Bergrettungsdienst, dem Roten Kreuz, den Spitalmitarbeitern und Ärzten. Ich glaube, es gibt wenige Länder auf dieser Erde, wo man so gut versorgt wird wie in Österreich. Ein herzliches Dankeschön dafür.Franz Kresser, Götzis

Merkel hilft Putin

Im Schloss Meseberg, nördlich von Berlin, treffen sich Angela Merkel und Wladimir Putin. Es ist schon das zweite Treffen innerhalb kurzer Zeit, nachdem sie im Juni im russischen Badeort Sotschi am Schwarzen Meer miteinander sprachen. Diese Treffen könnten die „Geburtsstunde“ einer deutsch-russischen Friedensdiskussion und Friedensbewegung sein. Dieses Ringen um den Frieden in der Welt ist ein Höhepunkt im langen erfolgreichen Wirken der deutschen Kanzlerin. Die Bemühungen Putins um eine Annäherung an den Westen wird ihr dabei hilfreich sein. Aufgrund der Friedensbedrohung und Kriege im Nahen Osten, der Schwäche der Südstaaten sowie der Machtergreifung durch den türkischen Präsidenten Erdogan ist es wichtig und notwendig, dass sich die mächtigsten zwei Politiker Europas treffen und sich für den Friedenserhalt, für die Lebensgestaltung und Zukunftshoffnung der Menschen einsetzen. Auch eine Hochzeit kann ein solches Treffen bewirken.Hugo Mayer, Egg

Abschaffung der

SommerzeitIch habe bei der Online-Abstimmung mitgemacht und bin schon neugierig, wie das EU-Parlament sich entscheidet bzw. die achtundzwanzig EU-Staaten entscheiden werden. In den Siebzigerjahren hat man die Sommerzeit wegen der Ölkrise eingeführt. Die Sommerzeit ist ein zweischneidiges Schwert, vom Energiesparen keine Spur, hier geht es nur um pure Freizeit. Am Morgen braucht man Licht, am Abend sowieso. Die zweimalige Uhrenumstellung würde hier wegfallen, also weg mit diesem Unfug Sommerzeit. Bleibt also zu hoffen, dass die Abschaffung durchgeht. Wieder zurück zur MEZ – und zwar das ganze Jahr.Ernst Krimbacher, Bludenz

Kultur

Adieu Bizet, ciao Verdi

Bregenz Gestern Abend, bei den ersten Takten der Bizet-Oper „Carmen“ bzw. als man sicher sein...

Trends

Welt

Farbenfroh

Viel Esprit und Lebensfreude versprüht der gehäkelte Badeanzug des kolumbianischen Labels Agua Bendita. AFP

Besonderer Nachwuchs

Am 5. Juli hat die Löwin Kiara vier weiße Junge im Zoo von Madgeburg auf die Welt gebracht. Vor Kurzen hieß es für die drei Männchen und das Weibchen ab zur medizinischen Untersuchung. Danach suchten zwei gleich wieder die Nähe zu ihrer Mutter. Weiße Löwen sind einzigartige afrikanische Raubkatzen. AP
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