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Titelblatt

Herbert Zech

Der Nüziger Kies­unternehmer wird 80 Jahre alt und ist beruflich voll aktiv. Ans Aufhören denkt er noch nicht. »d3

Reise

arlberger Firma Doppelmayr. Die Stieglers sind in Jackson übrigens immer noch hoch angesehen, besitzen mehrere Hotels und Shops. Tochter Resi Stiegler ist Sportfans aus dem Weltcup bekannt.Das Skigebiet ist grandios. Abseits der großen Ballungszentren sind hier kaum Tagesgäste anzutreffen und so sind lange Wartezeiten unbekannt. Viele Strecken werden nicht präpariert und sorgen damit dafür, dass man unzählige Möglichkeiten hat, den „Champagne Powder“ zu entdecken. Die Pisten sind größtenteils anspruchsvoll, schwächere Skifahrer und Einsteiger werden sich weniger wohl fühlen. Dazu kommt eine weitere Besonderheit der USA. Die Wälder im Skigebiet sind frei befahrbar. Teilweise werden sie sogar ausgeholzt, um Skifahrern das „Tree-Skiing“ zu erleichtern. Aber auch die Pisten begeistern: via eigener Resort App findet man auch immer Pisten, die gerade erst frisch präpariert wurden und zum Carven einladen. Wem das nicht genug ist, der kann abseits des gesicherten Skiraums viele zusätzliche Strecken befahren.Jackson Hole lebt sein Cowboy-Image. Hier wurden die Winterszenen von Django-Unchained gedreht. Deshalb sitzt man beim Aprés-Ski auch in richtigen Saloons und die Einheimischen tragen Cowboyhut. Statt Pferden prägen riesige Pick-Ups das Straßenbild, viele davon haben auf der Ladefläche auch noch ein großes Snowmobil stehen.SteuerschlupflochGroße Farmen liegen um die Stadt, sind aber eher Zierde. Das Tal liegt zu hoch für ertragsreiche Land- und Viehwirtschaft, die Vegetationszeit ist zu kurz. Die Farmen gehören meist Millionären und Milliardären, die sie als Sommersitz nutzen, denn das republikanische Wyoming ist ein Steuerparadies. Das hat dazu geführt, dass Jackson County der reichste Bezirk der USA ist. Und die ganz Reichen wählen dann auch wieder demokratisch – es ist der einzige Bezirk Wyomings, in dem Hillary Clinton im vergangenen Jahr vorne lag.Trotzdem ist Jackson Hole im Winter im Vergleich zu den Skigebeiten in Colorado relativ günstig. Denn im Sommer ist hier deutlich mehr los und so profitierten die Skigäste von den Nebensaison­­-preisen. VN-GMS

Karriere

Langeweile im Job?

Schwarzach 78 Prozent und damit der Großteil der Manager sind davon überzeugt, dass sich ihre...

Nach der Wahl

Gegen ZentralmaturaSchulpartner für Reform Der aus Eltern-, Lehrer- und Schülervertretern gebildete...

Politik

Immo

Wunschzettel

Vandans Österreichs Bundesländer bringen sich in Stellung.

Vorarlberg

„Es ist extremer“

Hittisau Werner Bätzing („Die Alpen“, „Streitschrift zur Zukunft der Alpen“) gilt als einer...

Frischer Asphalt für Lingenauer Brücke

Autofahrer mussten am Freitag noch einmal einen großen Bogen um die Lingenauer Brücke machen. Arbeiter haben 320 Tonnen Deckbelag verarbeitet und dem Bauwerk eine neue Asphaltschicht verpasst. Samstagfrüh soll die Sperre wieder aufgehoben werden. Bis Mitte November stehen noch Abschlussarbeiten und untertags eine Ampelregelung an. Dann ist der erste Teil der Brückenarbeiten geschafft. VN/PS

Stromspeicherfestival

strom Weit über Tausend Besucher aus ganz Vorarlberg sind nicht nur zum Vergnügen, sondern auch...

Gesund

Motor

Abschied mit Wehmut

frastanz Ausklang eines leidenschaftlich geführten Berufslebens: Am Freitagabend wurde Hubert...

Sonnenschein

Natalie aus Schlins genießt die warmen Sonnenstrahlen, bevor uns am Sonntag eine Kaltfront frösteln lässt. VN/Steurer

Lokal

200

Euro erbeutete ein bewaffneter Räuber mit den Worten ­„Money, Money, Money“ beim...

Eigentum

Chronik

Hochzeiten. Wir haben uns getraut

Das festliche Ambiente des Salomon-Sulzer-Saals wählten Cindy Hollenstein, Tochter von Inge und Herbert Hollenstein aus Mäder, und Ralf...

Zum Gedenken

Schruns „Wia dia Johr vergohn“, so der musikalische Beitrag von „Krauthobel“ mit Sohn...

Miete

Ausmalen ist kein Muss

Recht Grundsätzlich muss ein Mietobjekt in dem Zustand zurückgegeben werden, wie es übernommen...

Wissen

Sofortiges Verbot

Die Hälfte der Bürger in der EU glaubt nicht, dass es eine natürliche Radioaktivität gibt,...

Sport

Langer Ausfall

röthis 1b-Goalie Sasa Lakic ist nach einem schweren Zusammenprall im Spiel gegen Lochau 1b in...

Deutschland Bundesliga, 9. Spieltag ...

Ländle-Duo gefordert

Das 470er-Gespann David Bargehr und Lukas Mähr kommt bei der ersten Station im Segelweltcup vor...

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Leserbriefe

Turbokapitalistische Pläne

Zum VN-Bericht „75,5 Millionen Euro für Winterdestinationen“, vom 20. 10. 2017:Stillstand ist Rückschritt. Nach diesem Credo der Seilbahnwirtschaft wird auch gehandelt. Immer noch mehr vom Gleichen, auch wenn Vorarlberg schon jetzt über das dichteste Netz an Seilbahnen weltweit verfügt. Noch mehr Betonmonster, Masten, Seile, wohin das Auge schaut, lärmende Schneekanonen, autobahnartige Pisten, die rücksichtslos in die Landschaft gerissen werden, mit allen bekannten Neben­erscheinungen. Verdichtete Böden, die das Wasser oberflächlich und mit Kolibakterien verseucht zu Tal schießen lässt, Lawinensprengungen am laufenden Band, Vernichtung der über Jahrhunderte gewachsenen Fauna und Flora, überbordender Verkehr mit Staus bis ins Rheintal, steigende Unfallzahlen usw. usw. All dies schert die Betreiber dieser Fortschrittsideologie nicht, weil sie ja nicht dafür aufkommen müssen. Hauptsache, die Kassa klingelt. Dass diese Leute nun schlankere Strukturen fordern und die langwierigen Bauverhandlungen beklagen, haut dem Fass den Boden aus. Noch schneller und möglichst ohne Widerstand wollen diese Macher ihre turbokapitalistischen Pläne in großem Stil vorantreiben.Nach diesem Wahlergebnis sind ihre Chancen, Naturzerstörung in großem Stil noch schneller umzusetzen, stark gestiegen.Mag. Franz Ströhle, Alpenschutzverein, Im Kehlerpark, Dornbirn

Dank an

FußballjugendEin großes Dankeschön an die Fußballjugend Austria Lustenau und ihren Trainer, welche am Donnerstagabend im Rheinvorland den Müll aufgelesen haben. Für mich ist nicht nachvollziehbar, wie mache­ Menschen ihren Müll, sei es abge-branntes Feuerwerk mitten im Sommer, gebrauchte Babywindeln, Dosen, Flaschen, leere Chipstüten und vieles mehr einfach wegwerfen können. Darum Daumen hoch für die Fußballjugend, die das Rheinvorland vom Fußballplatz bis zur Rheinbrücke vor dem Training gesäubert hat. Doris Retschitzegger, Reichsstraße, Lustenau

Menschen

Weinmacher im Fokus

Gemeinsam mit den beiden Weingutbesitzern und Topwinzern Jordi Vidal (Bodega Conreria D´Scala Dei) und Joan Arrufi (Bodega Alta...

Ärztepaar feiert Einstand

Mit der Ausbildung zur Frauenfachärztin hat sich die frühere Miss Vorarlberg Silvia Eismann ihren Berufstraum erfüllt.

Markt

Zu wenig Energie

Bitte warten heißt es für E-Automobilisten am Flughafen Zürich. Der internationale Airport verärgert seit Monaten viele Passagiere, weil im gesamten öffentlichen Parkbereich nur sechs Elektroladestationen vorhanden sind. Das Gerangel ist dementsprechend groß. Der Engpass wurde sehenden Auges in Kauf genommen. Bereits zu Jahresbeginn versprach das Management Abhilfe. Die soll nun bis Anfang 2018 erfolgen. Zur Erreichung des Ziels zur versprochenen Zeit hatte man wohl zu wenig Energie.VN

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Freitag bei schwachem Volumen mit freundlicher Tendenz...

Kultur

Behutsam erheiternd

Kinderbuch Das Genre ist nicht eindeutig zu eruieren, denn „Franz und der Regenschirm“ ist sowohl...

Welt

Alarmierende Studie

London Die Umweltverschmutzung in aller Welt ist jährlich für mehr vorzeitige Todesfälle...

Oberteil mit Cut-out

Diesen verführerischen Bikini präsentierte Designerin Lenny Niemeyer in São Paulo.  Reuters

Bitte lächeln!

Vor fünf Tagen sind im Zoo von Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) drei Wasserschweinbabys zur Welt gekommen. Gestern hatte das Trio seinen ersten Fototermin. Bei den Eltern der Tierbabys handelt es sich um das Wasserschweinpaar Serafine und Sanchio. dpa

Und da war noch . . .

. . . eine fremde in Küchenpapier eingewickelte Zahnprothese in ihrer Küche, die einer 83 Jahre...
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