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Titelblatt

Landestheater vor Umwandlung

Diskutiert wird zurzeit in Vorarlberg über mehr als nur die Neubesetzung der Spitze. Zudem sind auch Teams im Rennen. »D2

Weltrekordversuch

Daniel Bragagna aus Weiler schnitzt am kleinsten Holzlöffel der Welt. »A12

Politik

Wahlunfug

Vor ein paar Tagen hat das US-Nachrichtenmagazin „Time“ wie in den vergangenen 90 Jahren die...

Ehrung für Kampf gegen Atomwaffen

Für ihren Einsatz für ein Verbot von Atomwaffen ist die Kampagne ICAN mit dem Friedensnobelpreis 2017 ausgezeichnet worden. „Es ist Wahnsinn, sich von diesen Waffen beherrschen zu lassen“, sagte ICAN-Geschäftsführerin Beatrice Fihn bei der Preisverleihung am Sonntag in Oslo. Fihn nahm den Preis gemeinsam mit einer Überlebenden des US-Atombombenangriffs auf Hiroshima, Setsuko Thurlow, entgegen. APA

Vorarlberg

Benefizgala lockte Musikbegeisterte

Zu einem außergewöhnlichen Abend im Rahmen der „Ma hilft“-Gala durften VN-Herausgeber Eugen A. Russ mit Irene, Chefredakteur und „Ma hilft“-Obmann

Wie wir helfen

„Ma hilft anand“ ist sprichwörtlich geworden für Nächstenliebe und Barmherzigkeit. 1979 von der VN-Redaktion gegründet, ist „Ma hilft“ heute wichtigste private Hilfsaktion für unverschuldet in Not geratene Menschen in Vorarlberg. „Ma hilft“ hilft im Alltag äußerst unspektakulär, wir zerren niemanden unfreiwillig ins Licht der Öffentlichkeit. Das Spendenaufkommen der VN-Leser beträgt rund 300.000 EUR jährlich – und wir gehören zur äußerst seltenen Spezies jener Hilfsorganisationen, die überhaupt keine Verwaltungskosten anhäufen. Das übernimmt die VN zur Gänze. „Ma hilft“ agiert also schnell und unbürokratisch. Unsere „Ma hilft“-Verantwortliche Marlies Müller, die diese Aufgabe ehrenamtlich ausführt, spricht persönlich mit den Betroffenen – und wir alle helfen, wo wir können. Neuerdings auch im Rahmen einer wiederkehrenden Unterstützung, um eine schwierige Zeit zu überbrücken.Seit diesem Jahr fördert „Ma hilft“ auch konkrete, mildtätige Projekte in Vorarlberg – in diesem Jahr waren das:» 1000 Knochenmark-Typisierungen von „Geben für Leben“ in Vorarlberg

Liftbetrieb im Nebel: Ein fataler Sturz und die juristischen Folgen

Zwei Snowboarder benutzten einen Schlepplift, der trotz starken Nebels und einer Sicht von nur 20 bis 30 Metern in Betrieb war. Einer der beiden stürzte. Der andere war ungünstig am Bügel gestanden, hat sich nicht gehalten, kam ebenfalls zu Sturz, wurde 175 Meter weit mitgeschleppt und stranguliert. Er musste wiederbelebt werden, zog sich ein organisches Psychosyndrom zu, seine Leistungsfähigkeit war stark eingeschränkt. Zivilverfahren. Vor Gericht verlangte der Verunglückte Schadenersatz und Schmerzensgeld mit dem Argument,...

Hobby zum Beruf gemacht

Schruns Am 14. Dezember fällt der Startschuss für den Weltcup Montafon, der mittlerweile mit mehr...

Zeitlos

Mit einer weißen Bluse liegen modebewusste Frauen wie Alexandra aus Wolfurt immer richtig. VN/Steurer

Lokal

Missglücktes Überholmanöver

Ohne Blessuren kam am Sonntag um 11.15 Uhr ein 25-jähriger Lenker aus Bürs davon, nachdem er auf der Faschinastraße nach einem missglückten Überholmanöver von der Fahrbahn abgekommen war. Sein Pkw überschlug sich und kam auf dem Dach in der Lutz zum Liegen, der junge Mann konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Hofmeister

Brand im Heizungskeller

Hohenems Als zwei Männer am Freitag um 16 Uhr in einem Heizkeller in Hohenems damit beschäftigt...

25

Personen starben laut ÖAMTC seit Jänner 2017 in Österreich bei durch...

Chronik

Sport

Eishockeyszene

Grabner mit SiegWashington. Die New York Rangers sind einen Tag nach der 2:4-Niederlage bei den Washington Capitals in...

Pyrrhussieg für Altach

Eine MR-Untersuchung soll heute Aufschluss bringen, doch ein langer Ausfall bei Altachs Mittelfeldspieler Simon Piesinger (Bild) wird befürchtet. Eine erste Diagnose lautet auf Kreuzbandriss. Es wäre schon der zweite beim 25-jährigen Oberösterreicher. Schon im Jänner musste er sich einer Kreuzband-Operation unterziehen. Trainer Klaus Schmidt sprach auch deshalb von einem „Pyrrhussieg“, weil sich Piesinger in den letzten Wochen nach einem sportlichen Tief wieder in Form zeigte. gepa

Fussball

Spanien, Primera División 15. Spieltag: CD Alaves – UD Las Palmas 2:0, FC Getafe – SD Eibar 0:0,...

Leserbriefe

Wiederverheiratete Geschiedene

Jetzt ist es – viele sagen wohl endlich – klargestellt: Unter bestimmtenUmständen können in Zukunft in der katholischen Kirche Wiederverheiratete Geschiedene zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie zugelassen werden. Das hat Papst Franziskus nun als „authentisches Lehramt“ veröffentlichen lassen. Die obige Aussage stand schon im Dokument „Amoris laetitia“ – „Die Freude der Liebe“ vom April 2016, allerdings in einer Fußnote. Eine so wichtige Entscheidung dürfe der Papst nicht nur in einer Fußnote erwähnen, meinten höchste Würdenträger. Außerdem sei der Text nicht klar genug und erlaube verschiedene Interpretationen. Sie schrieben dem Papst einen Brief. Dieser antwortete ihnen nicht. Da veröffentlichten sie ihren Brief. Doch noch immer keine Antwort des Papstes. Im September 2016 veröffentlichten die Bischöfe der Seelsorgeregion Buenos Aires eine Orientierung für ihre Priester, die in Einzelfällen die Möglichkeit einer Zulassung zu den Sakramenten offen ließ. Der Papst lobte das Dokument und bestätigte, dass darin seine Intention völlig richtig verstanden worden sei. Doch den Kardinälen genügte auch das nicht. Die Antwort an die argentinischen Bischöfe gelte nicht notwendig für die ganze Kirche. Nun hat der Papst klargestellt, dass sie in diesem Falle für die ganze Kirche Gültigkeit hat.Pfr. Helmut Rohner, Bahnhofstraße, Dornbirn

Adventzeit ist Bußzeit

Was seit Jahrzehnten vergessen und immer mehr vergessen wird, ist, dass der Advent eine Bußzeit,...

Rauchverbot soll kommen

Herr Strache hat mit großen Worten gesagt, wenn er zum Regieren kommt, würde er aufhören zu rauchen, dabei ist jetzt das Gegenteil der Fall. Er will das Rauchverbot kippen. Er sollte einmal bedenken, dass viele Leute in den Gastlokalen arbeiten müssen, auch wenn es Nichtraucher sind, dann sind sie nämlich noch mehr gefährdet. Frauen, die schwanger sind, können schon nach drei Monaten in Karenz gehen, was den Staat viel Geld kostet und zudem völlig ungerecht ist. Jeder Raucher verkürzt sein Leben mit jeder Zigarette um zehn Minuten. Im Schnitt stirbt jeder Raucher zehn Jahre früher, und ist zudem schlaganfallgefährdet. Das kostet den Staat, also jeden Steuerzahler, viel Geld, das wir nicht haben. Ich möchte Sie bitten, das in Ruhe nochmals zu überdenken.Ferdinand Fink, Herrenmühle, Hörbranz

Ohnmächtige Wähler

Zum Kommentar „Danke, Grasser und Co! Man fühlt sich so erhaben“, von Julia Ortner, VN vom 5. 12. 2017:Werte Frau Ortner, wie recht Sie haben mit Ihrem Kommentar in den VN. Es zeigt mir wieder einmal, wie ohnmächtig wir Wähler in der Politik sind. Bezahle ich meine Steuer so ein, dass sie übers Wochenende zu spät einlangt, werde ich „höflich“ darauf aufmerksam gemacht: „falls sich unsere Post mit ihrer Einzahlung kreuzt, ist diese Mahnung hinfällig“! Und Leute wie Grasser & Co. streiten jahrelang. Zum Schluss bekommen sie evtl. sogar noch recht!Anni Brändle, Rüthenenstraße, Meiningen

Politikergehälter

Zum VN-Bericht „Nulllohnrunde für Politiker im Gespräch“ vom 6.1 2. 2017:Wie ich den VN entnehmen konnte, werden die Gehälter der Politiker in Vorarlberg noch höher! Ich bin der Meinung, diese sind ja schon hoch genug, da die Spesen auch noch dazukommen. Wie soll das eigentlich weitergehen, da der kleine Gehaltsempfänger mit seinem Gehalt nicht mehr auskommt? Mir scheint, dass diese Herren am vollen Fass sitzen und nicht nachdenken, wie es dem normalen Fußvolk geht, sondern nur an sich denken. Es wäre interessant, die Höhe des Jahreseinkommens zu erfahren, damit man sich ein Bild machen kann. Eine Verkäuferin bekommt vielleicht 20 Euro mehr Gehalt und ein von uns gewählter Politiker bekommt das Zehnfache! Hat das etwas mit Gerechtigkeit zu tun? Da wäre eine Volksabstimmung sicherlich gut wie bei den Schweizern. Bei so etwas sind sich alle Farben einig, sogar im Ländle. Vielleicht gratulieren einige diesen Politikern für diese Vorgehensweise.Helmut Zanetti, Müsinenstraße, Sulz

Oma-Revolte

Als Betroffene möchte ich die Damen und Herren Politiker aus Vorarlberg (besonders die der ÖVP und FPÖ) bitten, im Zuge der Koalitionsvereinbarungen auf die Erfüllung der Forderungen der „Oma-Revolte“ nach einem „Anerkennungsbeitrag für Erziehungsarbeit“ zu drängen. Wie wohl allgemein bekannt ist, steht die Vorarlberger Bevölkerung zum allergrößten Teil hinter uns. Liebe Politiker, bitte sagen Sie jetzt nicht, es gäbe Wichtigeres zu verhandeln, für uns, die vor 1955 geborenen Mütter, ist dies das wichtigste Thema überhaupt. Und – Hand aufs Herz – ohne uns alte Mütter bzw. Großmütter gäbe es Sie ja überhaupt nicht, oder?Wenn man die Berichte verfolgt, welche ungeheure Summen heutzutage für Kinderbetreuung ausgegeben werden müssen, wird einem klar, welche gewaltige Leistung die Frauen meiner Generation erbracht haben. Da unsere Lebenszeit begrenzt ist, wird der aufzuwendende Betrag ohnehin von Monat zu Monat geringer und daher der Staatshaushalt nicht auf lange Zeit übermäßig belastet.Anni Hämmerle, Simonsgraben, Dornbirn

Schweigen zu Rhesi

Es ist erstaunlich und erschreckend zugleich, wenn man erkennen muss, mit welcher Hartnäckigkeit...

Menschen

Markt

Wirtschaft aktuell

Bitcoin gibt nachNew York, Hongkong Kurz vor dem mit Spannung erwarteten Start von Terminkontrakten auf Bitcoins sind die Kurse...

Kultur

Kunst in der Landschaft

Wenn Tone Fink Land Art, also Kunst in der Landschaft schafft, dringt der Zeichner durch. So geschehen in Lech am Arlberg, wo Galerist Gregor Koller, seit einigen Jahren zuständig für die aufschlussreiche Künstlerpräsenz im Wintersportort, an der Adresse Oberstubenbach heuer ein weitläufiges Kreativ-Areal für den bekannten Vorarlberger Künstler reserviert hat. Das „Stoppelfeld“ ist bereits zu sehen und wird am 17. Dezember offiziell den Betrachtern übergeben. In der Hinterwies-Lodge wird schon am Tag davor die Ausstellung „Winterweißverdichtungen“ mit zahlreichen Fink-Arbeiten eröffnet, die bis Ende April nächsten Jahres läuft. Koller

Wohin

9 + 11.15 Uhrtheater lindau

„My Sister Syria“, das aktuelle Stück in englischer und arabischer Sprache für Zuschauer ab 15 Jahren (ab der 9. Schulstufe) über die Flüchtlingskrise in Europa, wird heute im Theater in Lindau gezeigt. Eine Produktion der American Drama Group Europe. Karten-Tel. 0049 8382 9113911. ADGE

18 Uhrbrachsenweg 62

Der Vorarlberger Künstler Richard Bösch führt durch das Depot des vorarlberg museums im Brachsenweg 62 in Bregenz. Maximale Teilnehmerzahl: zehn Personen, Anmeldungen unter Tel. 05574 46050-522 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at Der Eintritt ist frei!  VN/HARTINGER

Welt

Pretty in Pink

Designer Alexandre Herchocovitch gab in Sao Paulo einen Ausblick auf den Sommer. Reuters

Spaziergang im Gehege

Dieser drei Monate alte Lippenbär erkundet im Berliner Zoo sein Gehege. Den Namen haben die Bären wohl ihren langen und gut beweglichen Lippen zu verdanken. Sie fressen, auch wenn die Hauptnahrung aus Früchten besteht, gerne Insekten und Honig. Die langen Lippen fungieren dabei als Saugapparat. AFP

Und da war noch . . .

. . .  ein Pfarrer auf Sizilien, der die Gläubigen aufgerufen hat, am Dienstag, dem Tag der...
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