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Titelblatt

Ein Hauch von Weihnachten

Es funkelt und glänzt wieder in Vorarlberg: Chrissi hat ihre Weihnachtsmarktsaison am Freitag in Bregenz eingeläutet. VN/Paulitsch

Äpfel für Vorarlberg

Jens Blum, größter Apfelbauer im Land, weiß, dass seine Landsleute einen eigenen Apfelgeschmack...

Biopharma in Rankweil

Die Firma Rentschler Fill Solutions füllt in Rankweil pharmazeutische Produkte ab und ist damit Pionier in Vorarlberg.  »D1

Reise

Im Rausch der Tiere

Wie elegante Eintänzer schweben die großen schwarzen Fregattvögel vor dem tiefblauen...

Betriebsklima

Wie Führungskräfte für eine hohe Motivation und das dafür notwendige Betriebsklima sorgen können. »E2

am Strand. Nur auf Galapagos hat sich diese Echsenspezies entwickelt.

Karriere

Politik

Politik in Kürze

SPÖ fordert neuen Anlauf für ArbeitszeitWien Die SPÖ forderte in der Sondersitzung des Nationalrats am Freitag, die Regeln zur...

Immo

Vorarlberg

Fähigkeit zur Selbsterhaltung

Der Oberste Gerichtshof hat sich in einer aktuellen Entscheidung mit der Frage beschäftigt, wann ein erwachsenes Kind trotz fehlender Selbsterhaltungsfähigkeit seinen Unterhaltsanspruch gegen die Eltern verlieren kann.Selbsterhaltungsfähigkeit. Selbsterhaltungsfähig ist ein Kind, wenn es die zur Deckung seines Unterhalts...

Westwind

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ist zuzugestehen, dass auch er die Abschiebung der...

15 Uhrsaumarkt, feldkirch

Das Amai-Figurentheater spielt „Pappe-lapapp“ für Kinder ab drei Jahren. Ulrike Kley erweckt dabei Pappkartons zum Leben. Mit ein klein wenig Fantasie verwandeln sich die braunen Transportkisten in Papptiger, Pappdrachen, Pappmenschlein und vieles mehr. www.saumarkt.at  amai

20 Uhrconrad sohm, dornbirn

Mother‘s Cake sind am Samstag live im Prachtclub zu erleben. Tickets und Infos unter www.conradsohm.com  mothers cake

Familien-Aktionstag der Kulturhäuser

Kunsthaus bregenz, vorarlberg museum, vorarlberger landestheater, bregenz Kunsthaus, Museum und Theater an einem Tag: Mit maßgeschneiderten Angeboten und einem...

17 Uhrkirche st. sebastian, hard

Musikgenuss auf höchstem Niveau garantieren die Sopranistin Ulrike Wender und der Pianist Michael Neunteufel. Mit einem Benefizkonzert zum Thema „Abschied und Leid“ am Sonntag in Hard möchten sie Hospiz Vorarlberg unterstützen. Zudem werden Werke von drei Vorarlberger Künstlern ausgestellt.  NEUNTEUFEL-WENDER

Wohin

17 Uhrst. sebastian, dornbirn

Das Ensemble Kontrakpunkt gibt am Sonntag ein Vivaldikonzert in der Pfarrkirche St. Sebastian in Dornbirn. Aufgeführt wird Gloria in D RV589, das bekannteste geistliche Werk Antonio Vivaldis. Es gehört zu den bedeutendsten kirchenmusikalischen Kompositionen.  ensemble kontrapunkt

Zeit und Schicksal

17 Uhr, villa falkenhorst, thüringen Riccarda Bilgeri, Karl Müller und Franz Rüdisser, der einen jungen schreibenden Gast...

Leben

Er fiel einfach mit der Tür ins Haus.

Gesund

Motor

Dornbirner Tausendsassa

Dornbirn Andreas Gabriel ist wohl das, was man landläufig als Tausendsassa bezeichnet: Kabarettist,...

Aufgespürt

Maria (25) aus Dornbirn begibt sich modisch auf die Spuren von Columbo. VN/Steurer

Lokal

Traktor gegen Baum

Ein plötzlich bewusstlos gewordener Traktorfahrer fuhr am Freitagmittag in Schlins durch einen Gartenzaun, ehe der Traktor vor einem Abhang gegen ein Baum prallte und diesen umwarf. Der 43-jährige verletzte Fahrer wurde von der Feuerwehr geborgen und mit der Rettung ins LKH eingeliefert. hofmeister

30.000

Euro Sachschaden entstand bei der Kollision zwischen einem Schulbus und einem Geländewagen am...

Tödlicher Absturz

Im liechtensteinischen Balzers ist ein Mann tot aufgefunden worden, der seit...

Chronik

Gratulation

Am Samstag feiern GeburtstagAlberschwende: Hubert Franz, Müselbach 559 (75); Resi Locher, Nannen 206 (75).

Eigentum

Miete

Mietvertragsbefristung

Recht Die Beklagte ist die Eigentümerin der Wohnung, welche die Klägerin als Mieterin bereits...

Wissen

Die fünfte Kolonne

Der Begriff „fünfte Kolonne“ (im Spanischen: „die fünfte Säule“) wurde 1936 im...

Sport

Gerichtsfall Holdhaus

Wien Die von ihren Tätigkeiten am Institut für medizinische und sportwissenschaftliche Beratung...

Duelle mit Topteams

Auf die Raiffeisen Dornbirn Lions wartet an den nächsten beiden Spieltagen in der zweiten Basketball-Bundesliga die große Bewährungsprobe. Zunächst sind Javier Medori (Bild) und Co. am Samstag (18.30 Uhr) bei den auf Rang zwei in der Tabelle liegenden Jennersdorf Blackbirds zu Gast und kommenden Samstag (18.30 Uhr) steht das Heimspiel gegen Leader Mattersburg Rocks auf dem Programm. Lions-Headcoach Borja San Miguel: „Zwei richtungsweisende Partien warten auf uns. Wenn wir unseren Platz in der vorderen Tabellenhälfte behaupten wollen, müssen wir zumindest eine Partie gewinnen. Wir sind gefordert und dürfen uns keine Schwächen erlauben, wollen wir weiter im Plansoll bleiben.“ VN/Sams

Punkten, so oft es geht

Punkten, so oft es geht. Das ist das Motto bei den Damen des VC Dornbirn vor dem Heimspiel heute (17 Uhr) gegen den Tabellendritten Inzing. Während Rang eins und zwei für Leonie Lasser (Bild) und Co. im Grunddurchgang nicht mehr zu erreichen sind, ist aufgrund der Ausgeglichenheit ab Platz drei für die siebtplatzierten Dornbirnerinnen alles möglich. Ps

Kurz notiert

Form konserviertWisla Daniel Huber hat seine gute Form aus dem Sommer-Grand-Prix auch beim ersten Schneekontakt...

Resultate

Tennis, ATP Finale London (8,5 Mill. Dollar, Hart, Einzel, Gruppe „Guga Kuerten“: Zverev (GER/3) – Isner (USA/8) 7:6(5), 6:3. Halbfinali...

UEFA Nations League Liga A ...

Ein großer Bahnhof fürBettina Plank

Gestern Abend wurde die Vorarlberger Bronzemedaillengewinnerin Bettina Plank nach ihrer überaus erfolgreichen Teilnahme bei der Karate-WM 2018 von ihrem Heimatverein...

Leserbriefe

Offener Brief

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Kurz! Auf die unmenschliche Abschiebepraxis von gut integrierten Asylwerbern angesprochen, verteidigten Sie vor dem Vorarlberger Landhaus vehement den Rechtsstaat und verwiesen auf die Unabhängigkeit der Justiz. Die Entscheidung träfen Asylrichter und nicht Politiker oder Demonstranten. Wie in jedem anderen Rechtsstaat besteht auch in Österreich eine Gewaltentrennung zwischen Legislative und Exekutive, d. h. Parlament, Bundesrat und Regierung beschließen Gesetze, die von der Justiz und Exekutive umzusetzen sind: “…Verwaltung und Gerichte können nur das tun, was in den Gesetzen festgelegt ist. Mit der Gesetzgebung schafft das Parlament also die Grundlagen für das Handeln des Staates.“ (Zitat aus www.parlament.gv.at) Auch Asylrichter tun nichts anderes, als ihre Urteile der herrschenden Gesetzeslage entsprechend zu fällen. Die oft bedauernswerten Exekutivbeamten haben diese Beschlüsse zu vollziehen. Somit bleibt doch die Hauptverantwortung letztendlich bei der Politik und somit bei Ihnen und Ihrem Vizekanzler. Diese auf unabhängige Richter und Exekutivbeamte abzuschieben ist ein Zeichen von Schwäche. Es liegt an Ihnen und Ihrer Regierung, ein entsprechendes gesetzliches Umfeld zu schaffen, damit solche unmenschlichen Abschiebepraktiken unverzüglich beendet werden können! Ich bin sehr stolz, Österreicher zu sein, aber ich schäme mich für diese Bundesregierung! Wir „Regierten“ brauchen gelegentlich einfach mehr Zivilcourage!Prim. Dr. Dietmar Striberski, Bludenz

Parteienförderung und Wahlwerbekosten

Ein Interview des Bundeskanzlers in den heutigen VN veranlasst mich zu einer höflichen Frage. Nachdem unsere jetzigen Regierungsparteien die Wahlwerbekosten beträchtlich überschritten haben und dafür laut Bundeskanzler hohe Strafen zu zahlen haben, würde mich interessieren, ob diese beiden Kosten letztendlich nicht der Bürger bzw. Steuerzahler zu berappen hat. Falls dies nicht der Fall ist, freue ich mich auf eine entsprechende Belehrung. Es wäre beruhigend zu wissen, wenn diese Strafen die Verursacher aus ihrer eigenen Tasche bezahlen würden.Günter Alster, Egg

Kurz im Ländle –

Strache in WienSein kurzer Auftritt im Ländle hat Bundeskanzler Kurz nur etwas in Bedrängnis gebracht. In seiner Kritik an der Kritik an ihm selbst hat er durchaus geschickt den Schwarzen Peter an die Vorarlberger Beamten der Fremdenbehörde weitergeschoben und schon einmal Sanktionen angedroht, sollte sich derartiges in Vorarlberg wiederholen. Eines muss dem Bundeskanzler zugestanden werden: So schnell verliert der gelernte und rhetorisch bestens beschlagene Politiker nicht die Contenance, sein Auftreten ist verständnisvoll, gepflegt und dem eines Tanzschullehrers Elmayer (übrigens ein geborener Dornbirner) würdig. Er pflegt einen neuen politischen Stil, der bei breiten Bevölkerungsschichten gut ankommt in Gesten und Auftreten. Landeshauptmann Wallner hat derzeit kein leichtes Amt: Er besitzt einerseits ein gutes Sensorium für brisante öffentliche Themen und darf andererseits dem Bundeskanzler aber nicht in den Rücken fallen – ein nicht leicht zu schaffender Spagat. In seiner Abwesenheit ist der Juniorpartner Vizekanzler Strache bedacht, die Pfründe in der Österreichischen Nationalbank für die FPÖ irgend wie noch zu retten. Ein fehlgeleitetes SMS sagt machtpolitisch mehr als 1000 Worte. „Willst du den Charakter eines Menschen (hier: einer Partei) kennenlernen, dann gib ihm Macht“ – die FPÖ gibt durch ihre Taten und Werke eine Antwort darauf. Zu Bundeskanzler Kurz scheint hingegen das letzte Wort noch nicht gesprochen zu sein.Dr. Günter Felder, Dornbirn

Verwirrung um

IfS-BeratungZum VN-Bericht vom 3. 11. 2018:Das IfS ist auf der Homepage für behinderten- und menschengerechtes Bauen aufgelistet, für Personen, welche für ihren Patienten in Ihrem Haus Umbauten vornehmen lassen müssen. Als Herr Mayer beim IfS für die Umbauten zuständig war, konnte man sich drauf verlassen, dass er eine Lösung findet. Seine Bezahlung wurde nie angesprochen, ein Danke­schön war genug. Herr Mayer hat mir zweimal beim Umbau geholfen, das erste Mal mit guten Ratschlägen, das zweite Mal bei der Planung und den Förderungsansuchen. Er nahm uns sogar die Antragsstellung ab. Herr Mayer war auch während des Umbaus immer wieder vor Ort, um sich über den Baufortschritt zu informieren und Änderungen mit uns zu besprechen. Das war eine große Entlastung neben der pflegerischen Tätigkeit von mir, für ihn war dieser Service für pflegende Angehörige selbstverständlich. Diese Serviceleistung wünschen sich Menschen mit Behinderung und pflegende Angehörige weiterhin. Ich hoffe, dass die Angehörigen, die es in dieser Zeit schon schwer genug haben, eine Entlastung erfahren. Eine telefonische Beratung kann nicht genug sein, nicht jeder kann anhand telefonischer Auskünfte einen großen Umbau planen. Darum bitte ich das Ifs wieder einen Berater mit Kompetenz und Fachwissen zur Seite zu stellen, denn die Menschen in dieser Situation sind ohnehin schon gefordert genug.Rita Fontanari, Götzis

Drei Schwestern

Bis weit in die Ferne erkennbarer Hausberg für Frastanz, Feldkirch und Liechtenstein. Drei Schwestern – Symbolberg auch für eine außergewöhnliche Zivilcourage dreier Frauen aus Frastanz, Feldkirch und Liechtenstein. Friederike Egle, Marlene Thalhammer, Andrea Matt haben unbeirrbar für die Rechte der Hunderten in ihren Bürgerinitiativen vertretenen Personen gekämpft, nun nach vier Jahren härtester und langwierigster rechtlicher Auseinandersetzungen vor dem Verwaltungsgerichtshof Recht bekommen: Ihre Bürgerinitiative erhält volle Parteistellung im Verfahren gegen die 400 Millionen Euro teure Tunnelspinne. Was sind die drei Frauen nicht angegriffen, heruntergemacht, belächelt worden. Von der Landesregierung, dem Land Vorarlberg, der Stadt Feldkirch waren ihre Rechte bestritten worden – und nun dieses glasklare Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes: Die Frauen waren im Recht und sie sind es. Das Urteil hat historische, umweltrechtliche Relevanz für alle Bürger, die sich gegen Behörden-Willkür bei der Durchsetzung von umweltschädigenden Großprojekten in ihrer Umgebung zur Wehr setzen wollen. Ab nun muss korrekt etablierten Bürgerinitiativen in großen und kleinen UVP-Verfahren Parteistellung gewährt werden. Entscheidend für objektive Verfahren in der Zukunft wird der nächste Schritt sein: Ob den Bürgerinitiativen und Anrainern die grundlegenden Daten für die Verkehrsmodelle übergeben werden, mit denen die Betreiber die Tunnelspinne rechtfertigen. Denn diese Daten sind den betroffenen Bürgerinnen bisher verweigert worden.Andreas Postner, Rankweil

Zynischer

BundeskanzlerVorarlberg hat die Flüchtlingsprobleme 2015/16 sehr gut gemeistert – dank Land, Caritas und vieler privater Initiativen. Und jetzt sind die Vorarlberger an der unmenschlichen Sulzberger Abschiebung selber schuld. Mehr noch, Wien habe die Angelegenheit wieder in Ordnung gebracht. Danke. Bundeskanzler Kurz vergisst leider, dass Türkis seit 2016 und Blau schon immer Stimmung gegen Ausländer, Migranten und Flüchtlinge macht sowie NGOs und „Gutmenschen“ kriminalisiert. Diese Stimmung spiegelt sich auch in den Entscheidungen und Handlungen der Bundesbehörden wider. Wer entscheidet schon gerne gegen die Meinung seiner Vorgesetzten. Und dann so zu tun, als ob die Bösen in Vorarlberg und die Guten in Wien sitzen, ist nicht nur zynisch, sondern erbärmlich. Aber auch bei der Parteienfinanzierung hat die ÖVP „ehrlich“ das Gesetz gebrochen und die anderen (welche?) haben betrogen. Die message control gerät langsam out of control.Dr. Andreas Schmidt, Bludenz

Thema Baustoffe

in VorarlbergVorab möchte ich zur Beruhigung meines Gewissens und aus Solidarität zu den vielen Leserbriefschreibern und Leserbriefschreiberinnen von Herzen danken, die sich gefühlvoll mit den wirklich unmenschlichen Abschiebungen in Sulzberg und Lustenau beschäftigt haben. Die von unserer Bundesregierung verschärften Gesetze erfüllen nämlich keinen sinnvollen Zweck zur Regelung des menschlichen Miteinanders, sondern lassen schlimmste Befürchtungen aufkommen.Nun aber zum Thema Kies und Steine in Vorarlberg, die hierzulande offensichtlich zur Gewinnmaximierung für Einzelne massenhaft in die Schweiz gefahren werden (900.000 diesbezügliche Schwerverkehrsbewegungen jährlich), während immer wieder mit Hinweis auf Notwendigkeit im Ländle nach fragwürdigen neuen Abbaugebieten (Kanisfluh und Hohenems) angesucht wird. Wie mit Grünflächen ist mit allem nicht Vermehrbaren einfach so sorgsam umzugehen, dass auch künftigen Generationen noch was übrigbleibt. Dass diese Exporte noch dazu allesamt per Lkw erfolgen, trägt nicht unwesentlich zur derzeitigen Verkehrsüberbelastung bei und dürfte so politisch nicht toleriert werden. Zudem habe ich aus ÖBB-Kreisen erfahren, dass Schienenfrachtgut aus Innerösterreich für die Schweiz am Güterbahnhof Wolfurt „aus Kostengründen“ unverständlicherweise auf Lkw umgeladen werde. Hier gibt es offensichtlich noch organisatorische Möglichkeiten, mittels politischer Vorgaben Lkw-Straßenverkehr zu vermeiden. Dies wären umweltfreundlichere und wesentlich kostengünstigere Möglichkeiten zur Staureduzierung als eine neue Autobahnverbindung, die als S-18 mit ihren Schüttungen und Tunnels jedenfalls mit dem amtlichen Rheinhochwasserschutzprojekt „Blauzone Rheintal“ nicht zu vereinbaren ist.Egon Troy, Fußach

Kein Tennisplatz

mehr in LochauNachdem um 1980 die Errichtung einer Tennisanlage durch Kurt Schneeweiss mangels eines Grundstücks scheiterte, konnte dank dem Entgegenkommen von Peter Rupp ein Grundstück für 30 Jahre durch die Gemeinde gepachtet werden. Ein Club wurde gegründet, die Gemeinde bezahlte die Pacht und finanzierte die Anlage. In unzähligen unentgeltlichen Arbeitsstunden leisteten viele Mitglieder einen großen Beitrag zu diesem Projekt. Viele Jahre konnten hier Jugendliche und Erwachsene ihrem Sport nachgehen. Leider verabsäumte es die Gemeinde, den auslaufenden Pachtvertrag zu verlängern oder das Areal zu erwerben. Es gelang nicht, mit Bianca Rupp eine akzeptable Lösung zu finden. Hier hat man die einmalige Chance vergeben, in Lochau einen so raren Grund zu erwerben. In Anbetracht dessen, dass in den letzten Jahren über 1000 neue Wohnungen in Lochau gebaut wurden und noch mehr in Planung sind und viele Feriengäste unseren Ort besuchen, ist es unverständlich, diese Anlage aufzugeben. Viel Geld wurde in Tennisplätze, Duschanlagen und Clubheim (alles massiv gebaut) investiert und schließlich viel Geld für Abriss und Renaturierung zum Fenster hinausgeworfen.Rudolf Meßmer, Lochau

Abschiebepraktik in unserem Land

Es ist sehr erfreulich, dass es so viele Menschen sind, die es verstehen, was hier vorgeht und ein Zeichen setzen. Man bekommt den Eindruck, dass manche einfach nach der Pfeife tanzen, die ihnen den Takt vorgibt. Doch das Tanzen sollten wir lieber bleiben lassen, zu ernst ist die Angelegenheit. Doch die sollen sich in Wien nicht wünschen, wir sind auch noch da und setzen ein dementsprechendes Zeichen. Es geht hier nämlich nicht um eine Partei, sondern um Menschen, die darunter leiden müssen, wenn wir Mist bauen. Doch es gibt in Vorarlberg ein Volk, die das Herz am rechten Fleck hat und es dementsprechend einsetzen. Ich hoffe, wir werden nicht enttäuscht.Renate Dür, Dornbirn

Menschen

Burgschauspieler im gräflichen Palast

Am Freitagabend fand im Palast in Hohenems ein Kulturhighlight der besonderen Art statt. Der Kiwanis-Club Bregenz hat anlässlich seines 50-jährigen Bestehens zu einer Benefiz-Lesung mit Burgschauspieler Cornelius Obonya eingeladen. Präsident Martin Jäger war die Freude anzusehen,...

Intensiv und temporeich

Intensiv und temporeich ging am Theater Kosmos die Premiere des Stücks „Der Mann, der die Welt aß“ über die Bühne. Regisseur Augustin Jagg durfte sich gemeinsam mit Hubert Dragaschnig, Bühnenbildnerin...

promis im blitzlicht

Aus für LindenstraßeKöln Die Serie „Lindenstraße“ wird nach gut 34 Jahren beendet.

Markt

Betriebslandwirtschaft

Eines vorweg: Ich bin zu einhundert Prozent sicher, dass unsere Landwirte im Herzen die besten...

Applaus für die Besten

Zum Festabend in der Kulturbühne konnte Landwirtschaftskammerpräsident Josef Moosbrugger gemeinsam mit Kammerdirektor Gebhard Bechter eine Reihe von...

Industrie 4.0 Summit

Bregenz Am 12. Dezember findet die Jahreskonferenz der Plattform Industrie 4.0 Österreich erstmals...

Personalia

Bernd Wehinger (41) übernimmt die Geschäftsführung des Immobilienunternehmens vplus.

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Freitag bei unterdurchschnittlichem Volumen mit knapp...

Kultur

Tournee mit tollem Stück

Es ist nicht wichtig, eine Frau oder ein Mann zu sein, es ist wichtig, Mensch zu sein. So simpel und gleichzeitig komplex ist die Botschaft von „DI_VER*SE“. Das Ensemble dieheroldfliri hat das wunderbare Stück von Barbara Herold im März in Vorarlberg präsentiert und tourte nun damit erfolgreich durch Süddeutschland, um im Jänner nochmals Aufführungen in Bludenz und Bregenz zu realisieren. Caro Stark

aus der kulturszene

RH kritisiert Kosten durch Essl-Deal der AlbertinaWien „Von der Albertina wären nur Dauerleihgaben zu übernehmen, die eine wirtschaftliche und...

Welt

Zauberhaft

Topmodel Candice Swanepoel schwebte in glitzernden Dessous von Victoria’s Secret über den Laufsteg. AP

Seite an Seite

Unter den staunenden Blicken der Zoobesucher wurde am vergangenen Sonntag ein kleines Vikunja geboren. „Das Jungtier wird von der Mutter vorbildlich umsorgt“, freut sich Dr. Carolin Bunert, Tierärztin im Zoo Duisburg. „Es ist die erste Nachzucht dieser Tierart in unserem Zoo“, so Bunert weiter. Zoo Duisburg

Jugendliche Einbrecher

Scheibbs, Melk Nach einer Serie von Einbrüchen in Gastronomiebetriebe und Geschäftslokale im Mostviertel...
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