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Titelblatt

Glückliche Gewinnerin

Sabrina Felder aus Lustenau gibt jetzt mit dem Suzuki Swift Gas, den sie beim großen VN-WM-Gewinnspiel gewonnen hat. »C3 VN/Paulitsch

Ein sehr gutes Jahr

Uniqa-Direktor Markus Stadelmann freut sich über gutes Ergebnis 2017 und bleibt mit 30,6 Prozent Marktführer in Vorarlberg. »D1

Standortempfehlung

Cima-Gutachten empfiehlt Grundstück in Dornbirner Riedgasse als Standort für Markthalle. »D2

Neuer Chefdirigent

Andrés Orozco-Estrada spricht über seine Vorhaben als neuer Chef der Wiener Symphoniker. »D6

Reise

Bezauberndes Cornwall

Spätestens als wir das erste Mal über die atemberaubende Kynance Cove blicken, ist klar:...

Fortsetzung der Geschichte Bezauberndes Cornwall von Seite G1

für die nächsten Tage. Von hier aus lässt sich nicht nur die wilde und noch etwas unberührtere Lizard Pensinula wunderbar zu Fuß entdecken, auch alle Cornwall „Hotspots“ sind mit dem Auto schnell zu erreichen: das Künstlerstädtchen St. Ives mit seinen berühmten Galerien, Falmouth und sein schöner Yachthafen, die Gässchen von Fowey, das Dörfchen Mousehole, die Inselwelt von St. Michaels Mount und das Freilichttheater Minack Theatre am Meer. Neben dem täglichen Wandern auf dem ­South West Coast Path bleibt immer ausreichend Zeit für kulinarische Zwischenstopps in den zahlreichen guten Restaurants in Cornwall, Five o’Clock-Pausen mit typischem Cornish Cream Tea (Scones, Cotted Cream und Erdbeermarmelade – himmlisch!) und natürlich gemütlichen Pub-Besuchen, die zu einem England-Urlaub einfach dazugehören. Genauso wie eine Garten-Visite. Einige der schönsten Gärten Großbritanniens befinden sich schließlich in Cornwall. Wir entscheiden uns für den subtropischen Trebah Garden am Helford River, da er auf unserer Route Richtung Norden liegt, die uns vom Süden Cornwalls wieder Richtung Dartmoor führt.Natur trifft auf LiteraturBeeindruckt von so viel Pflanzenvielfalt empfängt uns der Dartmoor-Nationalpark mit seiner kargen Landschaft. Ein faszinierender Kontrast nach so viel Grün. Das mystische Dartmoor erstreckt sich über eine Fläche von knapp 954 Quadratkilometer und begeistert mit unberührter Natur und prähistorischen Sehenswürdigkeiten. Wir entscheiden uns für eine Rundwanderung, bei der wir den höchsten „Gipfel“ Südenglands, den High Willhays, (621 m), erklimmen. Bevor wir unser letztes Reiseziel, die Universitätsstadt Bath mit ihren römischen Bädern und beeindruckender Abbey ansteuern, stimmen wir uns mit unserer nächtlichen Unterkunft ganz auf die georgianische Eleganz der Stadt ein und nächtigen im alten Sandhill House im Tamar Valley. Hier hätten sich auch Mr. Darcy oder Emma wohlgefühlt. Wir tun es auf jeden Fall und genießen die Gastfreundschaft unserer Hausherrin Mary. Besser kann man einen Urlaub nicht ausklingen lassen oder in Rosamunde Pilchers Worten: „lovely!“ VN-cth

Karriere

Politik

Politik In Kürze

Weniger Geld für die Liste PilzWien Der Ausschluss der Nationalratsabgeordneten Martha Bißmann aus ihrem Klub kostet der Liste...

Zett_Be

Vorarlberg

An der Begegnungszone

Das leere Haus hinter der Mittelschule war ursprünglich als Feuerwehrhaus gebaut und später...

Da schau her!

So schön schief ist sonst keiner: Hubert und Beate Kofler aus Frastanz haben sich mit ihren Enkeln...

20.30 Uhrfreilichtbühne, silbertal

Mit der Wiederaufnahme des Stücks „Raitia – Die Macht der Berggöttin“ starten die Montafoner Sagenfestspiele am Samstag in die neue Spielsaison. Auf der Freilichtbühne im Silbertal widmen sich 45 Laiendarsteller, Statisten und Helfer bei insgesamt elf Vorführungen dem Kulturgut Sagen. sagenfestspiele.at   montafoner...

18 Uhrschlossplatz, hohenems

Feurige Rhythmen zum Auftakt der Sommernachtskonzerte am Schlossplatz. Die Azucar Cubana Band präsentiert feurige Latinohits und professionelle Salsa-Tänzer(innen) tanzen zu den heißen Takten. Mit tollem karibischem Flair und kulinarischen Highlights. Eintritt frei! Hohenems tourismus

Immo

Wohin

11–15 Uhrfeldkirch-levis

Im Anschluss an den Festgottesdienst zum St.-Magdalena-Fest laden der Krankenpflegeverein Feldkirch-Levis-Tisis und der Pensionistenverband zu einem Hock in den Garten der Jugendherberge ein. Neben gutem Essen und Trinken ist auch für ein Kinderprogramm gesorgt. Unterhaltung mit dem Duo Peter & Sepp.  vn-archiv

20 Uhrthüringen

Die Sommerkomödie „Die Wunderübung“ von Daniel Glattauer unter der Regie von Karl Müller wird am Sonntag noch ein letztes Mal im Park der Villa Falkenhorst gespielt. Es spielen Elke Schwald, Marcus Harm und Werner Berjak. VVK: Ländleticket. VERANSTALTER

Verwurzelt, aber nicht gefangen

20 Uhr, schrannenbplatz/Zeughaus, lindau Unbändige Energie und Spielfreude trifft auf Vielseitigkeit in Bezug auf Instrumente und...

Motor

Gesund

Volltreffer

Für dieses Sportoutfit bekommt Julia (21) aus Höchst die volle Punktezahl. VN/Steurer

Biker prallt gegen Pkw

Als ein 27-jähriger Autofahrer am Donnerstag in Feldkirch um 11.45 Uhr von einer Tankstelle in die Reichsstraße einbog, um in Richtung Feldkirch-Stadt weiterzufahren, hielt ein in Richtung Rankweil fahrender Pkw-Lenker sein Fahrzeug an. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem in Richtung Rankweil fahrenden 52-jährigen Motorradfahrer, der am stehenden Pkw links vorbeifuhr. Der Biker und seine 17-jährige Mitfahrerin zogen sich dabei Verletzungen unbestimmten Grades zu und wurden mit der Rettung ins LKH-Feldkirch eingeliefert. Feuerwehr feldkirch

Lokal

6000

Euro Schaden entstand in Immenstadt an einem Telefonmasten, als ein von der Lenkerin nicht...

Eigentum

Chronik

Gratulation

Am Samstag feiern GeburtstagBludenz: Dr.med. Klaus Hugl, Oberfeldweg 26 (75).

Spaß mit Hightech

Ford Bei der Entwicklung der neuen Version eines Erfolgsmodells Innovationen zu bieten, ohne zu...

Miete

Wissen

Lötkolben-Freaks

Großrechner, neudeutsch „Mainframes“, waren in den 60er- Jahren des vorigen Jahrhunderts...

Sport

Austria vor Pflichtaufgabe

scheiblingkirchen Für die runderneuerte Mannschaft von Coach Gernot Plasnegger wird das Cupspiel heue um 17...

Fussballszene

Verlängertlondon Der südkoreanische Stürmerstar Heung-Min Son hat seinen Vertrag beim englischen...

Kurz notiert

WeltrekordMonaco Die Kenianerin Beatrice Chepkoech ist beim Diamond-League-Meeting in Monaco über 3000 m...

Eishockeyszene

VerstärkungBozen Stürmer Daniel Catenacci ist der nächste Zugang bei EBEL-Champion HCB Südtirol.

WM-Silber im Mixed

Bei der Weltmeisterschaft der Tornadosegler vor La Grande Motte im französischen Mittelmeer bei Montpellier durften sich Silvia und Dietmar Salzmann als Gesamt-Fünfte über die Silbermedaille in der Mixedklasse freuen. Das Duo des YC Rheindelta erreichte in acht Wettfahrten je zwei erste und zweite sowie drei dritte Plätze in seiner Kategorie und hatte mit 15 Nettopunkten fünf Zähler Rückstand auf den Kategoriensieger bzw. fünf Punkte Vorsprung auf den Dritten. Insgesamt waren 24 Boote aus neun Nationen am Start. Privat

Tennisszene

Top-3-PlätzeWels Beim ITF-Junior Grand-Prix in Wels, einem Unter-18-Turnier der Kategorie 4, erreichte Emily...

Menschen

Lehrabschluss am See gefeiert

Gestern Abend fand der Drogisten-Lehrabschlussabend in Bregenz statt. Vier der acht Kandidatinnen haben ihre Lehrabschlussprüfung auf Anhieb bestanden. Die Jung-Drogistinnen haben neben der kaufmännischen Ausbildung auch Grundwissen in Chemie, Drogistenpraxis und Erkenntnisse in der Gesundheits- und Ernährungslehre erworben. Im Anschluss ging es auf die Seebühne zur Oper „Carmen“. Mit dabei waren Gudrun und Mike Albert, Monika Lang,

Markt

Wirtschaft Aktuell

Porsche Panamera vor RückrufStuttgart Bei Porsche soll nach Diesel-Modellen des Cayenne und Macan nun auch die Luxuslimousine...

8

Prozent des gesamten Finanzvermögens in Österreich befinden sich in einer...

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen von Iskender...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Freitag bei moderatem Volumen mit gut behaupteter...

Leserbriefe

Weggezerrt und

fortgesperrtZum VN-Bericht „Kälbertransporte unverändert“, vom 17. 7.:Mütter und ihre neugeborenen Kinder. Täglich werden diese Kinder ihren Müttern entrissen. Nie werden sie die Wärme und Nähe der Mutter wieder spüren dürfen oder gar ihre ureigene optimale Nahrung genießen dürfen. Sie werden weggezerrt und fortgesperrt, die Mütter weinen und brüllen vor Kummer genau wie ihre Babys. Mit anderen Babys zusammengepfercht bringt man sie weit weg. Am Ende der Reise und des unglückseligen Lebens wartet ein brutaler Tod auf das junge Leben. Welch ein Aufschrei ginge durchs Land, würde es sich dabei um Hunde handeln. Aber es sind Kälber. Alle wissen Bescheid. Die Menschen, die Politiker. Sie sagen, sie können nichts tun. Es wurde viel Geld investiert, das Rad muss sich weiterdrehen. Darf Papier mit Zahlen darauf wirklich so mächtig sein? Erlauben wir das? Dabei kann jeder jeden Tag etwas tun. Boykott ist wirksam. Boykott von Milch und Fleischprodukten. Wir sind heute, im Gegensatz zu früher, nicht mehr auf den Nährwert dieser Produkte angewiesen! Vielmehr ist längst erwiesen, dass Fleisch- und Milchkonsum die Entstehung etlicher Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf­-Erkrankungen, Krebs, Osteoporose etc. fördert. Unter dieser Situation leiden nicht die Tiere allein! Stimmt es also doch, dass der Mensch eher zugrunde geht, als dass er seine Gewohnheiten ändert?Katja Blum, Höchst

Missempfinden

Zum VN-Interview mit BP Alexander Van der Bellen, vom 18. 7.:Danke an den...

Armes Alpschwein

Haben Sie gewusst, dass Alpschweine, deren Fleisch über den Handel vermarktet wird, trotz Ohrmarke einen Stempel brauchen? Ein Schlachtbetrieb darf das Fleisch des Tieres nur mit dieser Kennzeichnung als Alpschweinefleisch verkaufen. Dieser besondere Stempel aus schwerem Eisen sieht aus wie eine große Hundestriegelbürste. Darauf sind mit spitzen Nägeln die Buchstaben AT (für Österreich) und die Nummer der Alpe angebracht. Er muss dem Tier mit voller Wucht in die Flanke geschlagen werden. Es ist schon passiert, dass Tiere vor Schreck einen Herzschlag erlitten. Alpschweine werden besonders artgerecht gehalten, von Kindern gestreichelt, für Zeitschriften fotografiert und dann diese Grausamkeit! Man könnte doch einen Daten-Chip unter die Haut setzen. Das wäre weniger qualvoll. Mir geht es nicht darum, wieder etwas aufzudecken, sondern darum, aufzuzeigen, wie wir alle – Schlachtbetrieb, Landwirt, Konsument, Handel – in einem System feststecken, das wir überhaupt nicht wollen. Ein Ausweg ist sicher die Unterstützung der Direktvermarktung durch den Konsumenten. Informieren Sie sich bei der nächsten Alpwanderung, was mit den Tieren geschieht, ob das Fleisch eventuell direkt bezogen werden kann.Maria Etlinger, Nenzing

Unangebrachte

VorwürfeIch bin, ehrlich gesagt, empört über die Rücktrittsforderungen der FPÖ gegenüber EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, der nach meiner Meinung seine Aufgabe hervorragend meistert. Dies noch mit einem scheinbaren Alkoholproblem zu verknüpfen, ist mehr als unglaubwürdig.Von einem FPÖ-Generalsekretär, der dazu noch im EU-Parlament sitzt, einfach niederträchtig. Ein dummes Sommertheater.Dass der neue und völlig unerfahrene FPÖ-Landesobmann in Vorarlberg noch ins gleiche Horn bläst, kann man nur seiner Uninformiertheit bzw. einem Leichtsinn zuschreiben. Die Rüge des Bundespräsidenten war mehr als berechtigt.Franz Abbrederis, Rankweil

Kein Weltfrieden

In erster Linie sind die meisten Kriege auf Gottes Erdboden durch den Glauben und zum Teil auch aus Habgier entfacht worden. Und solange die größten Mächte, wie Russland, Amerika sowie Europa, immer noch Waffen und Munition produzieren, um Milliarden mit den Kriegsländern zu verdienen, werden diese Kriege und Auseinandersetzungen nicht so schnell ein Ende finden, dass der Weltfrieden in Einklang und dass die Menschheit zur Ruhe kommt. Da können die Staatsmänner bzw. Politiker noch so viel schönreden und Ausreden erfinden, dass sich was ändern wird.Nun ja, Geld regiert die Welt, das war schon immer so. Und was ist der Nutzen aus dieser Geldgier und Machtergreifung und der dadurch weltweiten Flüchtlingskrise? Das ist meine Meinung zur weltpolitischen Lage. Wie soll es weitergehen? Das frage ich mich heute.Gerhard Kegele, Brand

Kultur

Welt

Trendiges Weiß

Tiefe Einblicke gewährt dieser Badeanzug von Montce, der in Miami Beach präsentiert wurde. AP

Im Wasser daheim

Seit Montagmorgen schwimmt Seehundbaby Greetje neben seiner Mutter im Zoo Osnabrück durch das Wasserbecken. Es steckt immer wieder den Kopf aus dem Wasser, um Luft zu holen. Alle paar Stunden trinkt es bei seiner Mutter. Für die Eltern Biene und Max ist es bereits das vierte Jungtier. Zoo Osnabrück
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