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Titelblatt

Stimmungsvoll durch den Advent

Bei Theresa und Eva-Maria brennen die Lichtlein nicht nur auf dem Adventkranz. Bei einer Laternenwanderung lassen die beiden auch die verschneite Winterlandschaft in Au im besten Licht erscheinen. VN/Berchtold

Streit um Flächenwidmung

Die Rankweiler Gemeindeopposition ist auf die Volkspartei von Gemeindechef Martin Summer derzeit alles andere als gut zu sprechen. Auslöser für den Wirbel ist die Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes, der laut Grün-Gemeinderat Christoph Metzler eine „Husch-Pfusch-Aktion“ sei. »A4

Ohrfeigen statt Fahrkarte

Am Landesgericht Feldkirch sind eine renitente Schwarzfahrerin und ihr Freund zu teilbedingten Geld- und Haftstrafen verurteilt worden. Das Pärchen hatte einen Schaffner der ÖBB mit Ohrfeigen malträtiert, nachdem er der Frau wegen der fehlenden Fahrkarte den Ausweis abgenommen hatte. »B1

Zimba eröffnet Neubau

Deutlich vergrößert startet das Alpenhotel Zimba von Familie Battaglia-Huber in Brand in die Wintersaison. 24 zusätzliche Zimmer und Suiten beherbergt der Zubau. Über mehr Platz verfügen nun auch das Spa, das Restaurant und die Sonnenterrasse. Investiert wurden 4,3 Millionen Euro. »D2

Politik

politik in kürze

53. Platz bei Frauen-GleichstellungWien Österreich hinkt beim Thema Frauen-Gleichstellung im internationalen Vergleich hinten nach.

Vorarlberg

Attacke auf Gemeindechef

Rankweil Die Rankweiler Gemeindeopposition mit Grünen, Sozialdemokraten und Freiheitlichen sind auf...

Wohnung in Weiler

In Weiler steht eine 61-Quadratmeter-Wohnung in einer kleinen Anlage vor der Zwangsversteigerung.

Mord im Galgentobel

Bludenz An diesem Tag erreichten Friedrich Kloimwider und Josef Kiner das Galgentobel und die in...

Gut gegurtet

Sarina (23) aus Rankweil verschafft ihrer Taille mit trendigen Gürteln einen großen Auftritt. VN/Steurer

Lokal

Hotel evakuiert

Wegen eines Brands in einem Elektro-Verteilerkasten musste in der Nacht auf...

Bregenz

5000 Fans feierten

5000 Musikfans feierten beim Open-Air-Konzert von WANDA und folkshilfe in Schruns. So wurde auch ohne Sportbewerbe der Weltcup Montafon gebührend gefeiert. „Den sportlichen Part haben wir heute selbst übernommen und waren den ganzen Tag auf der Piste“, hieß es vonseiten vieler Besucher. bei einem fulminanten Feuerwerk fand das Open-Air-Konzert schließlich seinen Abschluss. MoTo

Feldkirc

Spaß mit dem Zirkus

Wann kommt endlich das Christkind? Der „Ganz kleine Zirkus“ will Kindern ab acht Jahren die Wartezeit mit einem offenen Training in der Turnhalle der VS Leopoldstraße verkürzen. Dabei stehen Diabolos, Jong-lage, Einrad und Co auf dem Programm. Die Turnhalle ist am 24. Dezember von 10 bis 14 Uhr dafür geöffnet. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch erwünscht. lcf

Dornbirn

Bludenz

Chronik

Sport

Ski alpin

Weltcup-Parallel-Herren-RTL Alta Badia 1. Marcel Hirscher (AUT) ...

Ski alpin

Weltcupwertungen Herren, gesamt (11 Rennen) ...

Eishockeyszene

NiederlageRaleigh Ohne den weiter an einer Augenverletzung laborierenden Kärntner Michael Grabner haben die...

Leserbriefe

Herbergssuche

Klopfet an, es wird aufgetan. Nicht damals vor 2000 Jahren, wie sie aufs Erste glauben, sondern damals vor 80 Jahren, als Uniformierte in aller Herrgottsfrühe Familien aus den Betten zur Ermordung ins Konzentrationslager abholten, waren es Beamte von der Gestapo. Die Uniformierten, die heute junge integrierte Familien in aller Herrgottsfrühe aus den Betten zur Abschiebung holen, sind von der Polizei. Damals regierten die Nazis unter Adolf Hitler, heute regiert die ÖVP-Neu unter Sebastian Kurz. Damals wie heute handelten sie gesetzeskonform nach ihren selbst gemachten Gesetzen. Geändert haben sich zu damals die Namen der Institutionen und der handelnden Personen.Die Menschenverachtung, die Niedertracht, die Heuchelei und Charakterlosigkeit ist gleich geblieben. Wie kann eine Partei wie die ÖVP in so kurzer Zeit so tief fallen? Bei wem klopfet die Polizei als Nächstes an?Hubert Thomma, Vandans

Meuchelmord an Ministranten!

Unter „Allahu Akbar“ u. ä. Vorsätzen wird der letzte einer spazierenden Ministrantenschar von hinten meuchlings gezielt mittels Messer getötet. Natürlich hätte es jedem anderen Österreicher am selben Ort genauso ergehen können, weshalb allüberall große Betroffenheit und Mitgefühl vorherrschen, doch es wird sich wiederholen, wenn der Gesetzgeber keine Vorkehrungen trifft. Eine neue Hausordnung mit Ausgehverbot ab 20 Uhr für alle Flüchtlinge laut FPÖ wäre hilfreich, aber auch weitgehend ungerecht. Eine Möglichkeit wäre auch, das Messer ins Waffengesetz zu übernehmen, und dass Flüchtlinge keinen Waffenschein bekommen. Wer zuwiderhandelt, wird umgehend des Landes verwiesen, was auch für alle anderen Straftäter gelten sollte. Allerdings müsste, will man noch Herr im Hause sein, eine tolerable hilfreiche Lösung für alle gefunden werden. Mit ein paar Razzien und Stichproben wären auch unsere Straßen nachts vor Messerattacken gesichert.Dr. med. Gernot Zumtobel, Götzis

Riedstraße

Dank der derzeit führenden Politik in Lustenau dürfen Hunde im „Schweizer Ried“ nur an der Leine geführt werden. Begründung: Schutz der Wildtiere vor freilaufenden Hunden. So weit so gut, würden dort aktuell nicht Bodenbohrungen stattfinden als Vorbereitung für den Bau der sogenannten „Riedstraße“. Wo bleibt dort der Natur- und Tierschutz?! Ich habe wirklich Verständnis für die Lustenauer(innen), die massiv unter dem starken Verkehr und der damit verbundenen Emission leiden, aber was ändert diese Straße wirklich? Löst diese Variante den täglichen Stau am Kreisverkehr Dornbirn-Nord oder -Süd, den stillstehenden Verkehr bei der Bärenkreuzung in Feldkirch oder bei der Autobahnabfahrt Hohenems usw.? Umdenken ist gefragt, viele wären bereit und willig, die Öffis zu verwenden, aber dieses Netz ist schwach ausgebaut. Die öffentlichen Verkehrsmittel müssten höher frequentiert fahren, es müsste mehr Kreuzpunkte geben, an denen man ohne lange Wartezeiten in den nächsten Bus umsteigen kann, es gehören zu Stoßzeiten zweistöckige Züge eingesetzt etc., was – nebenbei bemerkt – Arbeitsplätze schaffen würde. Ich sehe keine Lösung darin, uns und unseren Nachkommen die letzten schönen Flecken zu verbauen und den Tieren den letzten Lebensraum zu nehmen.Sarah Forte, Dornbirn

Weihnachten

Ich beginne diesen Leserbrief mit der ersten Zeile eines bekannten Weihnachtsliedes: „Süßer die Glocken nie klingen als zu der Weihnachtszeit.“ Um es ein wenig provokant zu sagen: „Süßer die Kassen nie klingen.“ Vom eigentlichen Sinn, so wie es früher war, ist heute nur sehr wenig bis gar nichts mehr zu spüren. In der Vorweihnachtszeit wird von Geschäft zu Geschäft gerannt, bis man alle Geschenke ergattert hat. „Shoppen“, wie man das heute nennt. Na ja, Hand aufs Herz, auf der anderen Seite ist es ja gut, wenn die Wirtschaft blüht und das Geld unter die Leute kommt. Ich kann mich gut an die früheren Zeiten erinnern, da war es nicht so rosig. Am Ende des Zweiten Weltkrieges (1945) war alles kaputt, das Land lag am Boden. Jeder war zufrieden mit dem, was er hatte, und wenn’s auch nur ein Paar selbst gestrickte Socken waren. Weihnachten, wie es früher war. Die Mutter schickte mich und meine zwei Brüder hinunter zur Dorfkirche „zan Krippei schaun“, damit sie in Ruhe den Christbaum schmücken konnte. Mit Sehnsucht warteten wir Kinder aufs Christkind. Heute ist das natürlich anders, die Zeiten haben sich geändert, man ist mit einfachem Spielzeug nicht mehr zufrieden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen frohe Weihnachten!Ernst Krimbacher, Bludenz

Klimaneutral heizen?

Im VN-Artikel vom 13. 12. 2018 wird die Frage aufgeworfen: „Was tun mit 610.000 Festmeter Holz,...

Das Gegenteil erlebt

Zum VN-Kommentar „Lieber Bürgermeister von Hohenems, von Monika Helfer, VN vom 12. 12. 2018:Nachdem ich den Kommentar gelesen hatte, war ich echt verärgert über den Stil, wie unser Bürgermeister angegriffen wurde. Erstens hat er einen Namen und ist nicht nur der Hohenemser Bürgermeister. Weiters vermisse ich den nötigen Respekt bei der unterschwelligen Anschuldigung Dieter Eggers wegen fehlendem Gewissen und Unmenschlichkeit. Meine Familie hat genau das Gegenteil erlebt. Im Zuge der Flüchtlingsbewegung haben wir einen jungen Mann aus Somalia bei uns aufgenommen, ihm Unterkunft gegeben, begleitet und eine Lehre in unserem Unternehmen ermöglicht. Dieter Egger hat uns sehr unterstützt und Türen geöffnet. Als ein negativer Asylbescheid kam, hat er sich mit einem Brief an die Asylbehörden gerichtet und für einen positiven Bescheid eingesetzt. Schlussendlich hat Yousuf einen befristeten positiven Bescheid erhalten und kann seine Lehre mit viel Engagement weiterführen. Yousuf war übrigens nicht der erste Flüchtling, für den sich Dieter Egger eingesetzt hat. Es wäre schön, wenn sich noch mehr Politiker so für die Menschen einsetzten.Kleine Anmerkung: Wir helfen gerne, aber wir waren auch nicht demonstrieren – das ist kein Muss. Das soll jeder für sich selbst entscheiden, ohne angeprangert zu werden. Jemand, der versucht zu helfen, hat keine solchen Anschuldigungen verdient. Meine Familie und Yousuf sagen Dieter Egger auf jeden Fall ein herzliches „Vergelt’s Gott“.Irene Mathis-Dür, Hohenems

Wertvolle Aufklärung

Als Eltern von Jugendlichen, die einen „TeenSTAR“ Aufklärungsunterricht besuchten, möchten wir folgende Erfahrungen weitergeben: Das Angebot von „TeenSTAR“ ist für unsere übersexualisierte Welt, mit der die Jugendlichen und auch wir Eltern zurechtkommen müssen, eine wertvolle Hilfe in der sexualpädagogischen Begleitung in oder außerhalb der Schule. „TeenSTAR“ bietet ein gut strukturiertes, persönlichkeitsbildendes und entwick-lungssensibles Sexualaufklärungsprogramm. Die Inhalte des Unterrichts vermitteln ein wertebewusstes Menschenbild, basierend auf unserem christlichen Weltbild. Wir sehen dies als eine Chance, unsere Kinder auf dem Weg zu glücklichen Menschen und gelingenden Partnerschaften begleiten und unterstützen zu können. Wir wünschen „TeenSTAR“ weiterhin viele Eltern und Jugendliche, die diese Art der Sexualpädagogik wertschätzen und dankbar annehmen.Agnes Benkö, Dornbirnund Isabella Feurstein

Eisberge – Goldstücke

Man müsste sie nur holen. Mit etwa hundert Schiffen im Dauereinsatz könnten vielleicht Tausende neue Oasen errichtet und andere Trockengebiete der Erde mit Schmelzwasser getränkt werden. Anstelle im Meer vergehen zu lassen, einfach aufs Festland bringen (z. B. mittels Solarpumpen), ein riesiges profitables (z. B. Verkauf an Kapstadt) neues Betätigungsfeld.Vor allem aber könnte der derzeit steigende Meeresspiegel unter Kontrolle gehalten werden, z. B. die Fidschiinseln bewohnbar bleiben und Metropolen wie St. Petersburg, Tokio oder New York sich aberwitzige Dammprojekte ersparen. Massen für Flüchtlingen fänden Arbeit und Brot, und es gäbe eine Verschnaufpause bei der unverantwortlichen Bevölkerungsvermehrung in Afrika.Friedrich Schneider, Ludesch

Gewässerschutz

In der EU werden Flüsse und Seen durch die seit dem Jahr 2000 bestehende Wasserrahmenrichtlinie geschützt, die starke Verschmutzung von europäischen Gewässern verhindern soll. Ziel ist eine Verbesserung der Qualität von Oberflächengewässern und Grundwasser bis 2027.Derzeit wird diese EU-Richtlinie zum Gewässerschutz evaluiert. Dabei könnte sie unter Einfluss von LobbyistInnen abgeändert werden, wodurch Flüsse und Seen stärker verschmutzt und verbaut werden könnten. Die Abschwächung der Richtlinie möchten wir verhindern, indem wir zeigen, dass uns EU-Bürger(inne)n sauberes Wasser wichtig ist. Dazu gibt es Petitionen.Johannes Hartmann, Rankweil

Menschen

"Miss Universe"

Die Philippinerin Catriona Gray ist zur schönsten Frau der Welt gewählt worden. Die 24-Jährige gewann am Montag in Bangkok das Finale im „Miss Universe“-Wettbewerb. Ihre erste Stellvertreterin wurde Tamaryn Green (24) aus Südafrika, der dritte Platz ging an Sthefany Gutiérrez (19) aus Venezuela. Gray löst die Südafrikanerin Demi-Leigh Nel-Peters ab (beide im Bild). Die diesjährige Siegerin ist Sängerin, Model und Showmasterin. Sie unterrichtet auch Kinder in den Slums von Manila. Sie habe gelernt, dankbar zu sein und die Schönheit darin zu sehen, sagte sie auf die Frage nach der wichtigsten Lektion ihres Lebens. Erstmals war dieses Jahr eine Transfrau dabei, „Miss Spanien“ Angela Ponce (27). Sie schied zwar im Halbfinale aus, wurde aber mit Applaus begrüßt, als sie auf die Bühne zurückkehrte. Sie sagte, sie werde Kindern helfen, die an ihrer Geschlechtsidentität zweifel. AP

Markt

wirtschaft aktuell

Schärfere GrenzwerteBrüssel Autos müssen in der EU bis 2030 erheblich klimafreundlicher werden: Der...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei unterdurchschnittlichem Volumen mit schwacher...

Noch mehr Toyotas

Der japanische Autobauer Toyota will im kommenden Jahr 10,76 Millionen Fahrzeuge...

5 Sterne

Ab der Wintersaison präsentiert sich das familiengeführte Traditionshotel Sonnenburg in Oberlech pünktlich zum 80-jährigen Jubiläum mit einem fünften Stern. Das Haus teilt sich somit in das 5-Sterne-Stammhaus und das 4-Sterne-S-Landhaus auf. Sonnenburg

Wohin

19 Uhrmontforthaus, feldkirch

„Die Gräfinnen von Montfort und Werden-berg und andere bedeutende Frauen aus Feldkirch“, ein Streifzug von Graf Hugo I. bis in die ersten Nachkriegsjahrzehnte mit Mag. Michael H. Weber. Über zwei Landesherrinnen von Feldkirch spannt sich der Bogen weiter bis in die schwere Zeit des Dritten Reichs und in die ersten Nachkriegsjahrzehnte. Vorgestellt werden zum Teil bereits in der Literatur erfasste Frauen, aber auch Frauen, denen bisher von Historikern weniger bis keine Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Vortrag in der Dachgallerie. Keine Anmeldung erforderlich. www.feldkirch800.at  PAULINE PERATHONER

20.30 Uhrkino rio, feldkirch

Der Film „Angelo“ von Markus Schleinzer orientiert sich an der Biografie des Anfang des 18. Jahrhunderts von Afrika nach Wien verschleppten Angelo Soliman. Er wird von einer Comtesse von einem Sklavenboot geholt. Sie sucht ihn als Paradiesvogel für ihren goldenen Käfig aus. Sie erzieht ihn, bringt ihm Sprache und Musik bei, verschafft ihm Zugang zu Bildung und bereitet ihn auf das Leben im Adel vor. Dennoch bleibt der Junge Zeit seines Lebens unter den Weißen ein Außenseiter.  angelo

Kultur

Rekord im Belvedere

Das Belvedere in Wien wird 2018 mit einem neuen Rekord das heißt, mit über 1,5 Millionen Besuchern abschließen. „Es ist immer noch Luft nach oben“, meinte Direktorin Stella Rollig zum hervorragenden Ergebnis. Im dazugehörenden Belvedere 21 ist noch bis 10. Februar die hochpolitische, aufschlussreiche und inhaltlich komplexe Ausstellung „Der Wert der Freiheit“ (Bild), kuratiert vom aus Vorarlberg stammenden Experten Severin Dünser, zu sehen. Insgesamt werden von der Institution im kommenden Jahr 17 Ausstellungen realisiert. Belvedere/Mochi

aus der kulturszene

90 Prozent AuslastungZürich Das Opernhaus Zürich hat in der Spielzeit 2017/18 auf der Hauptbühne eine...

Trends

Wolford setzt auf selbstbewusste Frauen

Ziel von Wolford ist es, Skinwear-Pieces und Markenerlebnisse mit einzigartigen Geschichten für selbstbewusste Frauen zu schaffen. Die Frühjahr-/Sommerkollektion, die unter dem Motto #Truecharacter steht, wurde mit der Idee entworfen, die Frau in allen Momenten ihres Leben zu begleiten.

Welt

Zarte Spitze

Auf der Fashion Week in Bogota präsentierte dieses Model eine feine Kreation des Labels Custo Barcelona. Reuters

Possierliche Tierchen

Das Rote-Panda-Mädchen Zeya ist gar nicht schüchtern und posierte für den Fotografen. Zwillingsschwester Ila versteckte sich dahinter. Mama Hazel ließ den beiden beim offiziellen Termin im Woodland Park Zoo in Seattle den Vortritt. In China, Myanmar und im Himalaya-Gebiet leben weniger als 10.000 dieser possierlichen Tiere. AP

Und da war noch . . .

. . . eine deutliche Lücke im Gebiss, die einen 46-Jährigen nach einem versuchten Einbruch in...
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