Ein Fest für die Liebhaber des “Altmetalls”

180 Fahrzeuge nahmen an der 13. Charity-Drive2Help teil. Start der Ausfahrt war Zwischenwasser.
<br>
Zwischenwasser Geschäftiges Treiben herrschte schon in der Früh bei den “Oldtimerfreunden Zwischenwasser”, welche anlässlich ihres zehnjährigen Bestandsjubiläums die Ausrichtung des Versammlungspunktes der Benefizveranstaltung “drive2help” übernommen hatten. Die Straßen rund um das Gemeindehaus und das Schulzentrum waren abgesperrt, schon lange vor dem eigentlichen Beginn standen die ersten Oldtimer für den Einlass bereit.

Während auf der einen Zufahrtstraße diejenigen Fahrzeuglenker ankamen, welche auf dem Muttersberg in Bludenz Buffetplätze geordert hatten, kamen entlang der Hauptstraße die “Nur-Mitfahrer” und diejenigen an, welche sich spontan entschlossen hatten, einen Obolus für den guten Zweck beizutragen. Beide Gruppen wurden von den Helfern in vorbildlicher Weise zu den Parkplätzen geleitet und dort eingewiesen. Auf einem Drohnenbild sah es dann so aus, als ob man die Young- und Oldtimer geschlichtet hätte.

Anschließend hatten die zahlreichen Schaulustigen und natürlich die Teilnehmer mit ihren Mitreisenden die Gelegenheit zu den obligaten “Benzingesprächen” und einem geselligen Austausch. Die gut organisierte Bewirtung der “Zwischenwässeler” tat ihr Übriges dazu.

Kurz nach elf Uhr war es dann endlich so weit, der Tross machte sich unter dem Applaus der vielen Zuseher auf den Weg zum Ziel in der Alpenstadt Bludenz. Vorher galt es noch, mit Hilfe des “Roadbooks” die beiden Stempelpunkte anzufahren. “Wir machen dies deshalb, damit wir den großen Pulk leiten können und nach Möglichkeit nur Nebenstraßen verwendet werden”, erklärte Mitorganisator Gernot Stoitzner. So holte man sich den Stempel beim “Frutzstüble”, den zweiten Stempelpunkt hatte man in Bludesch angesetzt. Beide Anlaufpunkte wurden dankenswerterweise von den “Montfort Hawks” und von den “Red Knights” übernommen.

Am Zielpunkt “Muttersbergbahn” wurden wieder alle von der Familie Schuler in Empfang genommen und eingewiesen. Bemerkenswert, dass zur Mithilfe das Ehepaar Eva und Benjamin Schuler extra aus Wien, Sohn David Schuler aus Zürich angereist sind. Die Familie ließ die 13. Ausfahrt dann gemeinsam ausklingen. BP












Am Zielpunkt “Muttersbergbahn” wurden wieder alle von der Familie Schuler in Empfang genommen und eingewiesen. Bemerkenswert, dass zur Mithilfe das Ehepaar Eva und Benjamin Schuler extra aus Wien, Sohn David Schuler aus Zürich angereist sind. Die Familie ließ die 13. Ausfahrt dann gemeinsam ausklingen.