Dankmesse mit Kaplan Jakob

Kaplan Jakob wird sich seinem Doktoratsstudium in Innsbruck widmen.
Bludenz Der Leiter der katholischen Kirche im Lebensraum Bludenz, Franziskanerpater Guido Kobiec, die Theologin und Sozialethikerin Dr. Petra Vonier-Pösel (Leiterin des Pastoralamtes der Diözese Feldkirch), Lektor Martin Vonier-Pösel, die Leiterin der Pfarrgemeinde Bludenz Herz Mariae, Sabrina Wachter, die Organisationsleiterin des Seelsorgeraumes Bludenz, Anna Ladstätter, und viele andere versammelten sich vor Kurzem in der St. Laurentiuskirche zu einem Dankgottesdienst mit Kaplan Jakob Geier. Er wird sich seinem Doktoratsstudium in Innsbruck widmen, aber im Seelsorgeraum dennoch an höheren Festen mitarbeiten. Im Vorfeld der Messe hatte der Seelsorger Wert darauf gelegt, dass es sich nicht um eine Verabschiedung handle, denn das klinge so traurig. Musikalisch mitgestaltet hatte die Liturgie Organist Clemens Erhart. Auch ganz zur Freude von Bundesrat Christoph Thoma, Autorin Lidwina Boso, Dieter Kerbl, Helmut und Monika Moll, Reinhard und Rosmarie Batlogg, Andreas und Veronika Huber, des Lorünser Mesners Franz Marte sowie des Bludenzer Mesners Leonhard Manahl.


Kaplan Jakob Geier, der den Gläubigen im Seelsorgeraum Bludenz ans Herz gewachsen ist, wurde laut Diözese Feldkirch im Jahr 1995 geboren. Aufgewachsen ist er im Salzburger Land. Nach der Schulzeit und der Matura sei er Zivildiener im Krankenhaus gewesen und habe ein Theologiestudium in Salzburg und Innsbruck absolviert. “Im September 2022 startete für ihn das Pastoraljahr in der Diözese Feldkirch. Am 3. Dezember wurde er zum Diakon und am 29. Mai zum Priester geweiht.” Seit drei Jahren war er im Seelsorgeraum Bludenz als Kaplan tätig.


Sein Leitwort zur Priesterweihe “Mit der Erfahrung des Heils beschenken” bringe laut Diözese zum Ausdruck, dass das Erleben von Heil-sein/Ganz-sein im Leben und Glauben aller Menschen eine zentrale Rolle spielt. Besonders wichtig seien ihm dabei heilsame Beziehungen zwischen den Menschen und mit Gott. “Gelungene Beziehungen lassen ihn die tragende Dimension des Glaubens erfahren. Dass viele Menschen in der Kirche die Begleitung durch Gott und die Gemeinschaft erleben, ist ihm besonders wichtig, vor allem in seiner Aufgabe als Priester.” SCO




