Schreckmoment in Röthis: Zwei Spieler nach Kopfcrash im Spital

Beide Fußballer mussten genäht werden, kamen aber glimpflich davon.
Röthis Große Sorgen um zwei Spieler überschatteten den dramatischen 2:1-Sieg des SC Röthis gegen den SK St. Johann in der Regionalliga West. Nach einem heftigen Zusammenprall mit den Köpfen blieben Röthis-Akteur Adrian Knünz und St. Johanns Robert Martic mehrere Minuten auf dem Rasen liegen. Beide mussten zunächst auf dem Spielfeld behandelt und anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.
Die gute Nachricht folgte wenig später: Die Verletzungen der beiden Fußballer erwiesen sich als weniger schlimm als zunächst befürchtet. Sowohl Knünz als auch Martic hatten bei dem Zusammenstoß eine Platzwunde an der Stirn erlitten, die im Krankenhaus jeweils mit mehreren Stichen genäht werden musste.

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Beide Spieler konnten das Krankenhaus noch am selben Tag wieder verlassen. Martic schaffte es sogar rechtzeitig zurück zum Mannschaftsbus der Tiroler und konnte gemeinsam mit seinen Teamkollegen die Heimreise nach St. Johann antreten. Auch für Knünz war nach der medizinischen Versorgung keine weitere stationäre Behandlung notwendig.

Für den Röthner Adrian Knünz war der verletzungsbedingte Ausfall besonders bitter. Der Defensivspieler war anstelle von Livio Stückler in die Startelf gerückt und hatte bis zu seinem Ausscheiden eine gute Leistung gezeigt. Knünz zählt in dieser Saison zum erweiterten Stammpersonal der Vorderländer. In neun der bisherigen elf Partien kam er zum Einsatz und sammelte dabei rund 400 Spielminuten.
So blieb nach dem zunächst beängstigenden Zwischenfall zumindest die Erleichterung, dass beide Fußballer das Spital rasch wieder verlassen konnten. VN-TK




