Für ein staubfreies Haus

26.01.2017 • 08:31 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Beim herkömmlichen Staubsaugen wird oft viel Feinstaub aufgewirbelt. Foto: Shutterstock
Beim herkömmlichen Staubsaugen wird oft viel Feinstaub aufgewirbelt. Foto: Shutterstock

Allergie. Gerade in der Heizsaison stellt der aufwirbelnde Hausstaub ein Problem dar.

Hausstaub stellt oft eine schwerwiegende gesundheitliche Belastung dar. Eine immer größer werdende Zahl an Hausstaub-Allergikern und Asthmatikern leidet vor allem im Winter während der Heizsaison. Beim Staubsaugen wird noch mehr Feinstaub aufgewirbelt, als durch die Heizungsluft ohnedies in die Atemluft gerät. Auch Allergiker leiden: Ein Gramm Staub kann bis zu 10.000 Milben beherbergen, eine Matratze bis zu zwei Millionen. Mit der Heizperiode wird die Luft trockener, viele Milben sterben, ihre Kotbällchen zerfallen, Allergene werden freigesetzt. Hinzu kommt: Die Heizungsluft wirbelt verstärkt Staub und damit Allergene auf. Neben dem Verbannen von Staubfängern kann man auch mit einem Zentralstaubsauger Staub im Haus besser bekämpfen.

Keine Staubbelastung

Das zentrale Sauggerät steht im Keller oder in einem Nebenraum. Von diesem aus werden gezielt Rohrleitungen unter oder über Putz in die einzelnen Geschoße verlegt und an bestimmten Orten Luftsteckdosen montiert. Zum Staubsaugen braucht nur mehr den Saugschlauch in die gewünschte Luftsteckdose gesteckt und die Sauganlage über einen Schalter am Schlauchgriff in Betrieb genommen werden. Der Staub wird über den Saugschlauch und das Saugrohrsystem zum Zentralgerät befördert und dort in einem luftdichten Behälter gesammelt. Die angesaugte Luft wird im Gerät gefiltert und über eine Abluftleitung ins Freie geleitet. Damit werden Staubaufwirbelungen in Wohnräumen – die durch die Geräteabluft bei herkömmlichen Staubsaugern entstehen – vollkommen eliminiert. Zentralstaubsauger können auch nachträglich installiert werden.