Neue Räumlichkeiten für Endoskopie im LKH Bregenz

Gesund / 13.06.2014 • 10:44 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Den Umbau und die technische Modernisierung der Räumlichkeiten ließ sich das Land viel Geld kosten.  Foto: khbg
Den Umbau und die technische Modernisierung der Räumlichkeiten ließ sich das Land viel Geld kosten. Foto: khbg

Bessere Möglichkeiten für stationäre und ambulante Patienten sowie Mitarbeiter.

Bregenz. Nach einjähriger Umbauzeit verfügt das LKH Bregenz nun über neue Räumlichkeiten für die Endoskopie. Sowohl den stationären als auch ambulanten Patienten können damit Untersuchungen auf dem neuesten Stand der Technik gewährleistet werden. Gleich mitadaptiert wurden Physiotherapie und Funktionsdiagnostik. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 2 Millionen Euro.

„Die nunmehrigen Räumlichkeiten der interdisziplinären Endoskopie und Ultraschalldiagnostik zeichnen sich durch ein optimales Platzangebot und modernste apparative Ausstattung aus“, freut sich der Leiter der Internen Abteilung, Primar Bernhard Föger, mit seinem Team über einen innovativen Arbeitsplatz.

Endoskopie bedeutet „in den Körper hineinschauen“. Diese Methode zählt heute zu den innovativsten Bereichen der Medizin. Im LKH Bregenz werden jährlich 2898 Endoskopien, davon sind 1335 Gastroskopien und 817 Koloskopien, durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Gastroenterologie, aber auch in anderen Teilbereichen der Medizin spielt die Endoskopie eine wichtige Rolle, beispielsweise als therapeutische Möglichkeit.

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